Softrust Consulting
ist eine auf die Entwicklung von E-Mail-Kultur spezialisierte
Unternehmens-beratung. Unsere Kunden möchten
E-Mail effizienter, sicherer und/oder professioneller
nutzen und suchen hierzu Unterstützung zur Organisationsentwicklung
und zur Schulung.
Täglich erscheinen interessante
Beiträge zum Thema E-Maill n Print-
und Online-Medien. An dieser Stelle verweisen
wir auf Artikel der vergangenen Monate
die uns besonders interessant für
Endanwender erscheinen.
Die Auflistung der Presseartikel ist
Bestandteil unseres monatlichen Newsletters
"E-Mail-Tipps&Tricks".
Im Newsletter sind auch die klickbaren
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Veröffentlichungen
im August 2010
Pressetext.at, 10.8.2010 Frauen sind in sozialen Netzwerken
aktiver als Männer.
Gemäß einer Studie von Comscore.com
machen Frauen zwar nur für 48 Prozent
der Besuche auf Facebook & Co aus,
aber sie verbringen 57 Prozent der
verbrachten Minuten (und auch 57
% der Seitenaufrufe) auf den Seiten.
5,5 Stunden pro Monat verbringen
Frauen durchschnittlich mit virtueller
Kontaktaufnahme über soziale Netzwerke,
E-Mail und Chat - ein Drittel mehr
als Männer, die dafür nur 3,9 Stunden
pro Monat aufwenden.
http://www.pressetext.at/news/100810004/das-social-web-ist-weiblich/
Chip Online, 8.8.2010 250.000 detaillierte Account-Informationen
in eine Woche eingesammelt
Security-Spezialist BitDefender
wollte wissen, wie viele komplette
Datensätze von E-Mail-Konten inklusive
Name, E-Mail-Adresse und Passwort
sich innerhalb einer Woche in Sozialen
Netzwerken einsammeln lassen und
kam die stolze Zahl von 250.000.
Nach eigenen Angaben musste die
Firma nirgendwo einbrechen - sondern
sammelte lediglich Daten, die über
Suchmaschinen, Blog-Postings und
Torrent-Webseiten verfügbar waren.
Besonders erschreckend: 75 Prozent
der Nutzer nutzten für ihren E-Mail-Account
das gleiche Password wie für das
soziale Netzwerk. Damit stehen Angreifern
auch jene Informationen offen, die
nicht im sozialen Netzwerk stehen.
http://business.chip.de/news/Soziale-Netze-Security-Firma-knackt-250000-Accounts_44154852.html
Ratschlag24.com, 8.8.2010 Wichtige Dokumente bei Auslandsreisen
im E-Mail-Postfach hinterlegen
Ratschlag24 schlägt vor, wichtige
Dokumente wie Pass und Führerschein
einzuscannen und dann als Anhang
im Postfach abzulegen. So kann weltweit
auf sie zugriffen werden, falls
die Originale im Ausland abhanden
kommen.
http://www.ratschlag24.com/index.php/wichtige-dokumente-bei-auslandsreisen-im-email-postfach-hinterlegen_0000735/
preisgenau.de, 8.8.2010 E-Mail in den USA jetzt auch
von Online-Games überholt
Bei einer Nielsen-Umfrage in den
USA gaben die Befragten an, durchschnittlich
23 Prozent ihrer Zeit im Internet
mit Sozialen Netzwerken wie Facebook
zu verbringen. Während bislang der
Umgang mit E-Mails an zweiter Stelle
nach den Sozialen Netzwerken kam,
steht jetzt das Online-Gaming mit
zehn Prozent auf Platz zwei. Erst
danach folgen die E-Mails mit acht
Prozent der genutzten Online-Zeit.
Auf den Plätzen vier und fünf folgen
die Nutzung von Online-Portalen
und Instant Messaging.
http://news.preisgenau.de/studie-us-burger-verbringen-mehr-zeit-mit-online-games-als-mit-e-mail-schreiben-10116.html
tzi.de, 6.8.2010 Jugendlichen fehlt Kompetenz
für elektronische Medien
Das Ergebnis einer vom BMBF in Auftrag
gegebenen Untersuchung zur Medienkompetenz
Jugendlicher ist erstaunlich. Trotz
der Nutzung von Social Media Plattformen,
Foren und Chatrooms sowie dem Surfen
im Internet fehlt es jungen Menschen
an Medienkompetenz für die positive
Entwicklung ihrer Rolle in der Gesellschaft,
persönlich und beruflich.
http://www.tzi.de/aktuelles/news/singleview/bmbf-studie-kompetenzen-in-einer-digital-gepraegten-kultur/
Internetworld, 5.8.2010 Google stellt Entwicklung an
E-Mail-Nachfolger WAVE ein
Es sollte der Nachfolger von E-Mail
und sozialen Netzwerken werden und
die Arbeit in Teams vereinfachen:
Google Wave wurde mit großen Worten
gestartet. Jetzt wurde das Ende
angekündigt. Die Akzeptanz der Benutzer
war zu gering.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Google-stellt-Wave-ein-Keine-perfekte-Welle-30385.html
Veröffentlichungen
im Juli 2010
Pressetext.at, 31.7.2010 Unternehmen geben mehr Geld für
Klopapier aus als für Mail-Security
Für die Werbung muss mancher Vergleich
herhalten: Laut einer Berechnung
des Messaging-Spezialisten Retarus
geben Unternehmen mehr für Toilettenpapier
als für E-Mail-Sicherheit aus. Skuril.
Aber wahrscheinlich trotzdem richtig.
http://pressetext.at/news/100731001/unternehmen-klopapier-teurer-als-e-mail-security/
AFP, 30.7.2010 Obama langweilt sich mit Präsidenten-Blackberry
Wenig Spaß hat scheinbar Präsident
Obama mit seinem spionagesicheren
Blackberry. Nur 10 Personen können
ihm E-Mails senden und die sind
langweilig.
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jn4wpDhWRRilsNG-yll4S__L4iRQ
Heise.de, 26.7.2010 Icons für E-Mail-Privacy vorgeschlagen
Mit kleinen Icons könnten E-Mail-Absender
künftig einem Adressaten mitteilen,
wie er eine Zusendung zu behandeln
hat. Eine Forschergruppe des Unabhängigen
Zentrums für Datenschutz in Schleswig-Holstein
und der Universität Stanford schlägt
dafür sechs maschinen-, aber auch
für die Nutzer erkennbare "Privaticons"
vor, die den Grad der Vertraulichkeit
einer Nachricht angeben sollen:
"geheim" [X], "nicht drucken" [/]
, "nach dem Lesen löschen" [=],
oder "nach x Tagen löschen" [=x],
"Urheber nicht nennen" [-], "intern"
[o] und "zur Weiterverbreitung"
[>]. Der Vorteil der Icons wäre,
dass sie plattformübergreifend funktionieren
könnten.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Icons-fuer-E-Mail-Privacy-Update-1045468.html
xy-presse.de, 22.7.2010
Kündigung per E-Mail oder per
Brief?
Der Artikel beleuchtet die rechtliche
Situation. Dort, wo für Kündigungen
die Textform vorgeschriebnen ist,
reicht eine E-Mail-Kündigung. Ist
Schriftform vorgeschrieben, reicht
eine unsignierte E-Mail nicht. Mittels
elektronischer Signatur oder mittels
neuem Online-Brief wird eine E-Mail
allerdings der Schriftform gerecht.
http://www.xy-presse.de/2010/07/22/e-mail-statt-brief/
DerStandard.at, 22.7.2010 E-Mail-Check im Urlaub wirft
Erholung um Tage zurück
Laut Standard wirft E-Mail-Check
im Urlaub die Erholung um Tage zurück.
Die digitale Bauernregel: "Schaust
Büromail am Strand dir an, sind
die Ferien ganz vertan." wird dann
aber im Text doch wieder stark relativiert.
http://derstandard.at/1277338678033/Kolumne-E-Mail-Check-im-Urlaub-wirft-Erholung-um-Tage-zurueck
spiegel.de, 19.7.2010 Zwei neue Bücher von (temporären)
Online-Verweigerern
2 Autoren haben unabhängig
voneinander für eine gewisse
Zeit auf E-Mail, Internet &
Co verzichtet und darüber Erfahrungsberichte
geschrieben. Die Bücher erscheinen
Ende Juli 2010.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,707213,00.html
Suite101.de, 15.7.2010 Bundesarbeitsgericht billigt
Betriebsratsmitgliedern Internet
und E-Mail zu.
Laut einer Pressemitteilung entschied
das BAG in einem Falle dafür, dass
jedes Betriebsratsmitglied einen
eigenen E-Mail-Account und einen
Internetzugang erhalten muss, wenn
die Gegebenheiten dies ermöglichen.
http://news.suite101.de/article.cfm/internet-und-email-fuer-den-betriebsrat-a81360
Perspektive-mittelstand.de, 14.7.2010
Geschäfts-E-Mail wird auch im
Urlaub bearbeitet
Mehr als jeder zweite Angestellte
(52%) ruft seine Business-Mails
auch an freien Tagen ab. 34% nutzen
hierzu private Endgeräte. 18 Prozent
nehmen ein Endgerät Ihres Arbeitgebers
in den Urlaub mit. Männer können
im Urlaub weniger loslassen (63%
rufen E-Mails ab) als Frauen (39%).
Am häufigsten greifen Erwerbstätige
mit mittlerem Einkommen (2.000-2.500
Euro) im Urlaub zum Notebook, Smartphone,
Handy oder PDA. Dies sind Ergebnisse
aus einer Emnid-Umfrage im Auftrag
von Symantec.
http://www.perspektive-mittelstand.de/Studie-Geschaeftliche-E-Mail-Kommunikation-im-Urlaub-Standard/management-wissen/3544.html
welt.de, 12.7.2010 101 Regeln für das digitale Benehmen
Die Telekom hat nach Workshops mit
Teilnehmern aus 12 Nationen das
Benehmen in der digitalen Welt ergründet.
Heraus kamen 101 Benimmregeln, 25
davon betreffen den Umgang mit E-Mail.
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article8357632/101-Regeln-fuer-das-digitale-Benehmen.html
preisgenau.de, 11.7.2010 Datenschutz-Beauftragter versucht
Facebook von der Nutzung von E-Mail-Adressen
von Nichtkunden abzuhalten
Wer die Friendfinder-Funktion von
Facebook benutzt, um die Facebook-Accounts
seiner E-Mail-Kontakte zu finden,
erlaubt Facebook gleichzeiitig die
kommerzielle Nutzung dieser E-Mail-Adressen.
Ein Hamburger Datenschützer will
jetzt mit einer Bußgeld-Drohung
gegen diese Praxis vorgehen.
http://news.preisgenau.de/datenschutz-facebook-droht-busgeld-wegen-kommerzielle-nutzung-von-e-mail-adressen-9359.html
handelsblatt.com, 11.7.2010 Rundbriefe der Geschäftsleitung
per E-Mail kommen unterschiedlich
gut an
Lt einer Studie haben 93 Prozent
innerhalb des vergangenen Jahres
eine Rund-E-Mail der Firmenleitung
erhalten. Über 42% haben sogar mehr
als 10 solcher E-Mails erhalten.
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter
mit den Rund-E-Mails sinkt mit der
Anzahl. Die Ergebnisse der Studie
legen nahe, dass die optimale Anzahl
zwischen 5-10 E-Mails pro Jahr liegt.
Mitarbeiter wünschen sich v.a. bei
negativen Managemententscheidungen
mehr Begründungen/Informationen
per Rund-E-Mail. Gerne gesehen sind
auch Kondolenz-E-Mails.
welt.de, 6.7.2010 United Internet startet mit dem
Hybridbrief
Die United Internet AG ist ab sofort
mit einem Hybridbrief am Markt:
die Kunden senden Texte per E-Mail.
Diese werden bei United Internet
ausgedruckt und im Kuvert per regulärer
Post versandt. Die Kosten pro Brief
sollen 54 Cent betragen.
http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article8328172/Ab-heute-kommt-die-E-Mail-auch-per-Post.html
heise.de, 5.7.2010 Kündigung bei zu intensiver
privater E-Mail-Nutzung auch ohne
Abmahnung zulässig
Das Landesarbeitsgericht Niedersachsen
bestätigte, dass die außerordentliche
Kündigung eines stellvertretenden
Amtsleiters rechtmässig gewesen
war. Dieser hatte im Rahmen einer
Online-Partnersuche während
der Dienstzeit intensiv per Dienst-PC
privat kommuniziert. Der Arbeitgeber
hatte die private Nutzung im normalen
Rahmen immer toleriert. Die extensive
Nutzung (an einzelnen Tagen zwischen
139 und 183 Eingangs-E-Mails) war
dem Arbeitgeber aber zu viel. Er
kündigte ohne vorherige Abmahnung
und wurde nunmehr vom Landesarbeitsgericht
bestätigt.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ausserordentliche-Kuendigung-bei-exzessiver-Privatnutzung-von-E-Mail-gerechtfertigt-1033023.html
computerwelt.at 1.7.2010 Social Networks anstelle E-Mail
im Geschäftsleben
Laut Gartner werden 20 Prozent der
Geschäftsnutzer bis zum Jahr 2014
Social Networking-Dienste anstatt
E-Mail als primäres Kommunikationstool
nutzen. Bis Ende 2014 sollen weltweit
eine Milliarde Menschen Wireless
E-Mail nutzen. Im Geschäftsbereich
gab es laut Schätzungen Anfang 2010
mehr als 80 Millionen Wireless Email
Accounts und entsprechend 60 Millionen
aktive Nutzer
http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=128886&n=1&n2=0
Veröffentlichungen
im Juni 2010
Heise.de, 28.6.2010 Passwörter werden zu selten geändert
41 Prozent der Bundesbürger verändern
aus eigener Initiative niemals ihre
Zugangscodes für Online-Konten,
E-Mail-Postfächer, Auktionsplattformen,
PCs oder das Handy. Das ergab eine
repräsentative Forsa-Umfrage im
Auftrag des Branchenverbands Bitkom.
Nur jeder Sechste (17 Prozent) ändert
seine wichtigsten Geheimzahlen und
Passwörter wenigstens einmal im
Quartal. Jeder Zwölfte (8 Prozent)
ändert seine Zugangscodes nur alle
paar Jahre. Frauen ändern laut der
Auswertung ihre wichtigsten Kennwörter
seltener als Männer. Sensibilisiert
sind laut Bitkom aber Jugendliche
und junge Erwachsene bis 29 Jahre.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Passwort-Die-einzige-Konstante-im-Leben-1030313.html
Golem.de, 22.6.2010 Korrekte Preisangabe auch in
E-Mail-Newslettern nötig
Wer mit Preisen in einem Newsletter
wirbt, muss sich auch dabei an die
Gesetze halten und Endpreise angeben.
Das geht aus einer Entscheidung
des Bundesgerichtshofs hervor.
http://www.golem.de/1006/75950.html
Golem.de, 19.6.2010 Google Streetview erfasste auch
E-Mail-Passwörter
Französische Datenschützer haben
entdeckt, dass Google mit seinen
Street-View-Fahrzeugen nicht nur
Teile von E-Mails sondern auch persönliche
Passwörter für E-Mail-Postfächer
aufgezeichnet hat. http://www.golem.de/1006/75899.html
Business-panorama.de, 9.6.2010
Bewerbung per E-Mail schlägt
alle anderen Bewerbungsformen
Im Jahr 2009 sind 66 Prozent aller
Bewerbungen in Deutschland elektronisch
übermittelt worden. Drei Jahre zuvor
sind es nur 39 Prozent gewesen.
Heute senden nur noch 13 Prozent
der Bewerber ihre Unterlagen in
Papierform. Der Rest nutzt Online-Bewerbungsformulare
oder ruft an. Das hat jetzt die
Online-Jobbörse Stepstone.de in
einer Befragung unter mehr als 11
000 Fach- und Führungskräften aus
Deutschland und anderen Nationen
herausgefunden.
http://business-panorama.de/news.php?newsid=61910
Chip.de, 7.6.2010 HP-Drucker erhalten Druckaufträge
per E-Mail.
Der Druckerhersteller HP will Druckern
eigene E-Mail-Adressen verpassen.
Damit kann von jedem Punkt der Erde
per E-Mail ein Ausdruck angestoßen
werden.
http://www.chip.de/news/HP-Drucker-bekommen-E-Mail-Adressen_43249512.html
Sueddeutsche.de, 7.6.2010 Betriebsrat ohne E-Mail-Anschluss.
Ein Betriebsrat hat keinen Anspruch
auf einen gesonderten E-Mail-Zugang.
Das hat das Landesarbeitsgericht
Nürnberg entschieden (Az.: 4 TaBV
44/09).
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/997647
Finanznachrichten.de, 2.6.2010
Es darf gelacht werden: Peinlicher
Übersetzungsfehler auf Verkehrsschild.
In der walisischen Grafschaft Swansea
sind alle amtlichen Verkehrszeichen
zweisprachig. Für ein Wohngebiet
wurde ein Hinweisschild mit der
englischen Aufschrift "Keine Einfahrt
für schwere Nutzfahrzeuge, nur für
Anwohner" aufgestellt. Statt der
walisischem Übersetzung stand auf
dem unteren Teil des Schildes dann
der Satz: "Bin zurzeit leider nicht
im Büro, sende aber jede Arbeit
übersetzt zurück." Ursache: der
hauseigene Übersetzer hatte die
Abwesenheitsnotiz auf walisisch
verfasst. Und der Empfänger sich
wohl geirrt …
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-06/17057432-uebersetzungsfehler-aus-e-mail-landet-auf-britischem-verkehrsschild-003.htm
one.com, 2.6.2010 Versandhandel setzt auf E-Mail-Marketing.
Gemäß dem Nielsen DirectMail Statusbericht
zum Jahr 2009 liegt E-Mail-Marketing
hinter Fernseh- ,Zeitungs- und Zeitschriftenwerbung
auf Platz vier im Werbemarkt. Der
Versandhandel nutzt DirectMail am
stärksten: 80,7 Prozent des Werbeetats
fließen in diese Werbeform.
http://www.one.com/de/webhosting-news/email/nielsen-studie-email-bleibt-wichtiges-marketing-tool$19814762.htm
Veröffentlichungen
im Mai 2010
CIO.de, 26.5.2010 Entzugserscheinungen ohne Facebook
-
200 Studenten der Universität von
Maryland verzichteten einen Tag
auf soziale Netzwerke, Handy und
E-Mail - und hatten ihre Probleme
damit. Vor allem der Verzicht auf
Facebook fiel schwer. Manche Teilnehmer
berichteten von Symptomen, die vergleichbar
mit Entzugserscheinungen sind.
http://www.cio.de/strategien/analysen/2232701/
Focus.de, 17.5.2010 Drei Millionen Deutsche haben
sich schon einmal per E-Mail oder
SMS vom Partner getrennt -
Forsa stellte im Auftrag von BITKOM
fest, dass vor allem Jugendliche
die neuen Medien nutzen, um Schluss
mit dem Partner zu machen: jeder
siebte hat dies schon einmal getan.
Gefallen tut es aber niemanden.
99 Prozent der Jugendlichen missfällt
eine solches Ende.
http://www.focus.de/panorama/vermischtes/studie-trennung-vom-partner-per-sms-oder-e-mail_aid_508893.html
Tagesschau.de, 15.5.2010 Google hat bei seinen Straßenaufnahmen
per Streetview auch persönliche
Daten aus Drahtlosverbindungen gesammelt
- beispielsweise E-Mail-Fragmente.
Bisher hatte das Unternehmen nur
zugegeben bei seinen Fahrten, die
WLAN-Stationen, den Verschlüsselungsstatus,
die Seriennummer und den Namen der
Funkstation gespeichert zu haben.
http://www.tagesschau.de/inland/google256.html
Newsmax.de, 12.5.2010 Werbeemails werden nur noch zu
29,3 Prozent angeklickt -
Emarsys hat über 30.000 E-Mail-Kampagnen
analysiert. Die durchschnittliche
Klickrate (nur HTML-E-Mails) ist
im vergangenen Jahr um ca. ein Prozent
auf 29,3 Prozent gesunken. Die Branchenzugehörigkeit
bestimmt offenbar die Öffnungsrate
sehr stark. Im Bereich Pharma werden
38,14 der E-Mails geöffnet. Non-Profit-Organisationen
öffnen dagegen nur zu 23,29 Prozent.
Auch die Zielsprache hat eine Auswirkung.
Deutsche E-Mails werden zu 32,72
Prozent geöffnet, E-Mails in spanischer
Sprache finden nur zu 21,53 Prozent
jemanden, der sie öffnet.
http://www.newsmax.de/emarsys-stellt-den-email-benchmark-report-2010-vor-news73384.html
PWC.de, 11.5.2010 Private Internet-Nutzung ist
in Deutschland nur in jedem vierten
Unternehmen verboten -
Gemäß einer Umfrage von TNS Emnid
(durchgeführt im Auftrag von PriceWaterhauseCoopers)
bei 230 Datenschutzbeauftragte deutscher
Großunternehmen sind bei 20 Prozent
der Unternehmen private Internet-
und Telefonnutzung unlimitiert möglich.
48 Prozent gestatten die private
Nutzung, haben aber Regeln aufgestellt.
Rein deutsche Unternehmen sind strikter:
40 Prozent dieser lokalen Unternehmen
verbieten die private Nutzung.
http://www.pwc.de/portal/pub/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP0os3gDA2NPz5DgAF9nA0dPN3O_IFdnAwjQL8h2VAQAYwoQWQ!!/?topNavNode=49c4e4a420942bcb&siteArea=49c234c4f2195056&content=e5e2bd0866caa9b
Veröffentlichungen
im April 2010
Stanley Morgan, April 2010
Gemäß einer Studie von Morgan Stanley
verbrachten die Menschen weltweit
bereits im November 2007 mehr Zeit
in Sozialen Netzwerken als mit Email.
Im Juli 2009 überschritt dann auch
die Zahl der Nutzer sozialer Netzwerke
die der Zahl der regelmäßigen Anwender
von E-Mail.
http://linkback.morganstanley.com/web/sendlink/webapp/BMServlet?file=5ap1ldi3-3nq6-g000-a6b4-837482e192d8&user=81t2wwjjvzf-990&__gda__=1365681493_016222e0c5bc8775a0a8ce70b5a20450
Preisgenau.de, 30.4.2010
PDF galt lange Zeit als sicheres
Dateiformat. Inzwischen können auch
PDF-Dokumente Schadsoftware enthalten.
Gerade werden wieder massenhaft
PDF-Dokumente per E-Mail versandt,
die den Wurm Win32/Auraax und einen
Rootkit enthalten. Es wird empfohlen
die Funktion "Nicht-PDF-Dateianlagen
dürfen in externen Anwendungen geöffnet
werden" im Adobe Reader vorsorglich
auszuschalten.
http://news.preisgenau.de/vorsicht-massenhaft-viren-pdfs-per-e-mail-verbreitet-6994.html
Gulli.com, 17.4.2010
Im Streit um Privatsphäre bei E-Mails
konnte ein kleiner Sieg gegen die
US-Regierung verbucht werden. Für
eine Beschlagnahmung privater E-Mails
gelten damit dieselben Voraussetzung
wie für eine Hausdurchsuchung. Die
US-Regierung wollte Ermittlungsbehörden
auch ohne vom Richter abgesegneten
Durchsuchungsbeschluss den Zugriff
auf private Mailkonten erlauben.
http://www.gulli.com/news/e-mail-bleibt-privat-zumindest-vorerst-2010-04-17
n-tv.de, 13.4.2010
Yahoo- und Hotmail-Nutzer werden
am wenigsten mit Spam behelligt
Zu diesem Ergebnis kommt das Fraunhofer-Institut
für Sichere Informationstechnologie
(SIT) in seiner jüngsten Studie.
Google landete dabei auf Platz drei,
die schlechtesten Bewertungen erhielten
die Angebote von Web.de und GMX
http://www.n-tv.de/technik/internet/Die-spam-freiesten-Email-Dienste-article822080.html
Hamburg.business-on.de, 9.4.2010
Zwei Drittel der Unternehmen in
Deutschland bevorzugen Bewerbungen
per E-Mail. Der Medienwechsel ist
auch in dieser Hinsicht längst vollzogen.
E-Mail-Bewerbungen haben die klassische
Bewerbungsmappe abgelöst. Dabei
gibt es einiges zu beachten. Der
Artikel gibt 10 Tipps zur richtigen
E-Mail-Bewerbung
http://hamburg.business-on.de/e-mail-bewerbungen-online-bewerbung-datei-_id25513.html
Rechtslupe.de, 7.4.2010
Wer eine E-Mail schreibt, muss damit
rechnen, dass diese ganz oder teilweise
veröffentlicht wird. Das deutsche
Bundesverfassungsgericht entschied,
dass es keine rechtlichen Konsequenzen
für den Veröffentlichenden geben
darf, selbst dann nicht, wenn der
E-Mailschreiber dadurch in einem
schlechten Licht dargestellt wird.
http://www.rechtslupe.de/zivilrecht/zitate-aus-fremden-emails-317673
CIO.de, 6.4.2010
Gemäß einer Studie von Osterman
Research entfallen in den USA 28
Prozent der täglichen Arbeitszeit
auf die Beschäftigung mit E-Mails.
29 Prozent der Mails enthalten Anhänge.
Ein Fünftel davon ist größer als
fünf Megabytes. Wenn große E-Mailanhänge
nicht erlaubt sind, schicken 82
Prozent der Angestellten diese auch
einmal über ihre privaten E-Mail-Accounts.
http://www.cio.de/knowledgecenter/security/2220722/index2.html
Anwalt.de, 6.4.2010
Innerhalb eines Ermittlungsverfahrens
sollte ein gesamtes E-Mail Postfach
beschlagnahmt werden. Die Richter
lehnten den Antrag der ermittelnden
Staatsanwaltschaft ab. Eine Beschlagnahme
sämtlicher im Postfach des Accounts
befindlicher E-Mails ist unverhältnismäßig.
Es müsste anhand von Suchbegriffen
oder der Absenderdaten eine Eingrenzung
vorgenommen werden, so dass lediglich
die ermittlungserheblichen E-Mails
beschlagnahmt werden.
http://www.anwalt.de/rechtstipps/beschlagnahme-eines-e-mail-postfachs_008910.html
Veröffentlichungen
im März 2010
Welt.de, 30.3.2010
Digitale Profile, E-Mail-Konten,
Passwörter. Was passiert mit den
gespeicherten Daten, wenn der reale
Nutzer stirbt? In Schweden können
sich Verstorbene nun online beisetzen
lassen. Agenturen als digitale Nachlassverwalter
kümmern sich im Todesfall um Facebook-
und E-Mail-Konten
http://www.welt.de/webwelt/article6982105/Agenturen-organisieren-Beerdigungen-im-Internet.html
Preisgenau.de, 21.3.2010
Wie findet man eine Telefonnummer
anhand einer E-Mail-Adresse? Wie
die Postadresse, wenn man nur den
Namen hat. Die Suchmaschinen Yasni
und 123people helfen dabei.
http://news.preisgenau.de/anleitung-wie-eine-telefonnummer-anhand-der-email-addresse-finden-6097.html
Sueddeutsche.de, 21.3.2010
Wer beruflich neue Wege geht, sollte
sich von Kollegen und Vorgesetzten
freundlich verabschieden. E-Mail
ist dabei vollkommen in Ordnung.
Dank für die Zusammenarbeit und
welchen Nutzen man davon hatte.
Außerdem sollte man kurz sagen,
was man im neuen Job macht beziehungsweise
wohin einen die berufliche Reise
führt.
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/250/506431/text/
Sueddeutsche.de, 19.3.2010
Etwa 70 Prozent der Deutschen haben
zwar Zugang zum Internet. Doch nur
etwa ein Viertel der Bevölkerung
ab 14 Jahren nutzt gemäß einer Studie
der Initiative D 21 und TNS Infratest
dieses intensiv. Gut zwei Drittel
der Menschen nehmen kaum am digitalen
Leben teil. Die mit 35 Prozent größte
Gruppe stellen Menschen, die Computer
und Internet so gut wie gar nicht
nutzen. Selbst mit einfachen Begriffen
wie Homepage oder E-Mail können
sie oft nichts anfangen.
http://www.sueddeutsche.de/25Y38e/3268680/E-Mail-Nie-gehoert.html
Pressetext.at, 18.3.2010
Soziale Medien wie Facebood und
Twitter dominiern zunehmend das
Leben. Gemäß einer Umfrage von Retrevo
geben dabei jüngere Nutzer dem Medium
größeren Raum als ältere Personen.
Über die Hälfte denkt, dass Facebook
& Co mindestens einmal täglich gecheckt
werden muss, zehn Prozent loggen
sich alle paar Stunden ein. 49%
der unter fünfundzwanzigjährigen
unterbrechen ihr Essen für Facebook,
22% checken neue Meldungen während
Meetings und immerhin 11 % unterbrechen
Sex.
http://www.pressetext.at/news/100318015/twitter-fuer-manche-user-wichtiger-als-sex/
kleineZeitung.at, 17.3.2010
Der Artikel zählt die negativen
Seiten von E-Mail auf: 588 Milliarden
Produktivitätsverlust, abfallende
Qualität, 6 Stunden Zeitverlust
pro Intel-Mitarbeiter, soziale Verarmung,
… und den Umstand, dass gemäß einer
Studie des Instituts für Demoskopie
Allensbach nur noch 36 Prozent der
14-19 ein persönliches Gespräch
einer E-Mail bzw. einem SMS vorziehen.
http://www.kleinezeitung.at/allgemein/multimedia/2315644/endstation-e-mail-vollgas-sackgasse.story
Wienerzeitung.at, 16.3.2010
In Österreich lässt sich der Fiskus
für jeden unterschriebenen Vertrag
eine Gebühr überweisen. Gerne hätte
der Fiskus das Gebührengesetz auch
auf Verträge ausgeweitet, die per
signierter E-Mail abgeschlossen
werden. Der Unabhängige Finanzsenat
(UFS) in Linz sieht dies anders.
Solange die signierten E-Mails nicht
ausgedruckt werden, fallen laut
UFS keine Gebühren an. Der Fiskus
gibt aber noch nicht auf und hat
eine Amtsbeschwerde angestoßen.
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3927&Alias=wzo&cob=479219
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3927&Alias=wzo&cob=479219
MAAWG, 14.3.2010
Gemäß einer neuen Umfrage von MAAWG
(Messaging Anit-Abuse Working Group)
haben mehr als die Hälfte der Befragten
schon Spam geöffnet oder auf einen
Link in einer Spam-Mail geklickt.
46 Prozent taten dies absichtlich
-hautpsächlich um sich abzumelden
oder zu beschweren (25%). Allerdings
interessierten sich 15 wirklich
für das beworbene Produkt. Nur 35
% der Befragten glauben, ihr Rechner
könnte bei solch einer Gelegenheit
von einem Virus befallen werden.
http://www.maawg.org/sites/maawg/files/news/rel-2010-03%20MAAWG_Consumer_Email_Survey-German.pdf
Winfuture.de, 11.3.2010
Microsoft will die Nutzer der Windows
Live Dienste künftig nicht mehr
per E-Mail unterstützen. Stattdessen
sollen die Anwender künftig auf
Online-Foren zurück greifen, wenn
sie Hilfe benötigen. Microsoft hofft,
dass dadurch die meisten Fragen
durch Dritte beantwortet werden.
Microsoft-Mitarbeiter sollen nur
noch als Moderator eingreifen -
oder wenn auf eine Frage überhaupt
keine Lösung von einem Dritten angeboten
wird.
http://winfuture.de/news,54098.html
Pr-Inside.de, 10.3.2010
Beim mobilen Internet spielt E-Mails
die wichtigste Rolle. 75,8 Prozent
der von Innofact Befragten Online-User
checken/schreiben von unterwegs
E-Mails. 69,1 Prozent recherchieren
über Suchmaschinen im Internet.
40,4 Prozent nutzen am Smartphone
soziale Netzwerke wie Facebook,
Twitter und Studi/Schüler VZ.
http://www.pr-inside.com/de/email-internet-recherche-und-so-r1766924.htm
CIO.de, 8.3.2010
Das Marktforschungsunternehmen Gartner
geht in einer neuen Studie davon
aus, dass bis 2012 die Hälfte der
Unternehmen Activity-Streams inklusive
Microblogging-Funktionen a la Twitter
nutzen wird. Bis 2014 werden gemäß
Gartner-Prognose 20 Prozent der
Business-Anwender so genannte Social-Networking-Services
als primäres Kommunikationsinstrument
verwenden und nicht mehr traditionelle
E-Mail-Programme. Unternehmen würden
ihren Mitarbeitern erlauben, Facebook,
Twitter, etc für berufliche Zwecke
einzusetzen und selbst entsprechende
Web 2.0-Anwendungen aufsetzen.Bei
so viel Enthusiasmus wundert ein
wenig die Einschätzung der Erfolgsquote
von Social-Media-Projekten: jedes
zweite sei zum Scheitern verurteilt,
sofern das Projekt von der IT-Abteilung
getrieben werde, seien sogar 70%
Flops.
http://www.cio.de/strategien/2223023/index2.html
VNR.de, 8.3.2010
Laut OLG Düsseldorf haftet der Versender
von E-Mails im Rahmen des E-Mail-Marketings
für fehlende Einwilligung auch dann,
wenn die E-Mail-Adresse angekauft
oder angemietet war und der Verkäufer/Vermieter
die Einwilligung zugesichert hat.
Der Versender muss zumindest stichprobenartig
überprüfen, ob die Einwilligung
wirklich vorliegt.
http://www.vnr.de/b2b/Marketing/werberecht/haftung-im-e-mail-marketing.html
Netzwelt.de, 6.3.2010
Ein Verfechter von Twitter, Messaging,
Facebook und Skype beschreibt in
diesem Artikel die zehn schlimmsten
E-Mail-Typen. - Nicht ganz gerecht,
aber im Kern zutreffend.
http://www.netzwelt.de/news/82146-verkehrte-netzwelt-10-e-mail-suender.html
pressetext.at, 4.3.2010
Je mehr Zeit Jugendlichen vor dem
Bildschirm - TV oder Computer -
verbringen, desto eher distanzieren
sich diese von ihrem sozialen Umfeld.
Das wollen internationale Forscher
in einer Metaanalyse nachgewiesen
haben, die diesen Monat in Archives
of Pediatrics and Adolescent Medicine
http://archpedi.ama-assn.org, einer
Publikation der American Medical
Association, veröffentlicht wurde.
http://www.pressetext.at/news/100304003/teenies-distanziertheit-steigt-mit-intensivem-medienkonsum/
iBITKOM.org, 1.3.2010
Bis zu 85 Prozent der Berufstätigen
sind auch in ihrer Freizeit für
Chefs, Kollegen oder Kunden erreichbar
- per E-Mail, Handy oder Smartphone.
Gleichzeitig nutzen 43 Prozent der
Berufstätigen das Web während der
Arbeit privat.
http://www.bitkom.org/62625_62612.aspx
CIO.de, 1.3.2010
Die Agentur Haffa & Partner
befrage 70 deutsche Führungskräfte
nach Ihrer Einstellung zu E-Mail
versus Instant Messaging. 48 Prozent
betrachten E-Mail in der Unternehmenskommunikation
als unersetzbar. Zehn Prozent glauben,
dass E-Mail langfristig deutlich
an Bedeutung verliert. 28% denken,
dass E-Mail weiterhin wichtig sein
wird, aber gegenüber Instant
Messaging an Bedeutung verlieren
wird. So deutlich diese Aussagen
sind: Vor einem Jahr hatten noch
90% E-Mail als unersetzbar betrachtet.
http://www.cio.de/knowledgecenter/netzwerk/2221397/
Veröffentlichungen
im Februar 2010
informationweek.de, 2.2.2010
Gemäß einer Cyber-Ark-Befragung
von 400 IT-Führungskräften in den
USA und Großbritannien nützen 52
Prozent der befragten Unternehmen
E-Mail zur Übertragung sensibler
Daten innerhalb und außerhalb des
Unternehmens. Damit wird gemäß Cyber-Ark
ausgerechnet die unsicherste Datenübermittlungsvariante
am intensivsten genutzt.
http://www.informationweek.de/infrastruktur/sicherheit/artikel-74946.html
golem.de, 3.2.2010
Nicht neu, aber Wert, daran erinnert
zu werden. Gemäß einem Urteil des
Landgerichts Hamburg vom 7.7.2009
sind Abmahnungen auch per E-Mail
zulässig. Und sie gelten selbst
dann als ordentlich zugestellt,
wenn sie im Spamfilter oder in der
Firewall hängen bleiben.
http://www.golem.de/1002/72859.html
l
Heise.de, 3.2.2010
Heise weist darauf hin, dass Facebook
auch die E-Mail-Informationen von
Nicht-Mitgliedern sammelt und gezielt
auswertet. Dies geschieht beispielsweise,
indem die E-Mail-Accounts von neuen
Facebook-Kunden analysiert werden
und die Adressdaten zum Server übertragen
werden.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Was-Facebook-ueber-Nicht-Mitglieder-weiss-921350.html
Chip online, 8.2.2010
Die rechtsverbindliche E-Mail soll
noch in diesem Jahr kommen. Wer
sie anbieten wird, ist momentan
noch umstritten. Die Preise werden
sich wohl zwischen 15 und 20 Cent
bewegen. Die Post wird mir ihrem
Angebot als erstes an den Start
gehen. Eine rechtsverbindliche E-Mail
würde die letzte Bastion von Brief
und Fax brechen.
http://business.chip.de/news/Post-will-Monopol-auf-rechtsverbindliche-E-Mail_41304198.html
Netzwelt.de, 12.2.2010
Netzwelt analysierte 9 kostenlose
E-Mail-Angebote und verglich sie
miteinander.
http://www.netzwelt.de/news/81798-tabelle-kostenlose-e-mail-angebote-vergleich.html
Focus.de, 14.2.2010, openbroadcast.de
17.2.2010
95 Prozent aller verschickten E-Mails
sind gemäß einer Umfrage der europäischen
Agentur für Internetsicherheit (Enisa)
Spam. 80 Prozent davon würden bereits
von den Internetprovidern aussortiert.
Der Sicherheitsanbieter eleven kommt
bei seiner Analyse für Dezember
2009 und Januar 2010 sogar auf einen
Anteil von 97,5 Prozent am gesamten
E-Mail-Aufkommen. Das ist ein neuer
Rekordwert. Größte Spamschleuder
sind die USA.
http://www.focus.de/digital/internet/kommunikation-95-prozent-aller-e-mails-sind-spam_aid_480112.html
http://www.openbroadcast.de/artikel/36528/eleven-E-Mail-Security-Report-Februar-2010:--USA-sind-wieder-der-weltgroesste-Spammer.html
Internetworld.de, 17.2.2010
Gemäß einer Forsa-Umfrage bei 1.003
Deutschen ab 14 Jahren benutzt nur
ein Drittel der Befragten lediglich
eine einzige E-Mail-Adresse für
die private Kommunikation. Sieben
Prozent verwenden sogar mehr als
5 elektronische Anschriften.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Drei-E-Mail-Adressen-sind-Standard-Zwei-Drittel-nutzen-mehrere-elektronische-Postfaecher-24874.html
BITKOM.org, 1.3.2010
Bis zu 85 Prozent der Berufstätigen
sind auch in ihrer Freizeit für
Chefs, Kollegen oder Kunden erreichbar
- per E-Mail, Handy oder Smartphone.
Gleichzeitig nutzen 43 Prozent der
Berufstätigen das Web während der
Arbeit privat.
http://www.bitkom.org/62625_62612.aspx
Veröffentlichungen
im Januar 2010
Adzine.de, 29.1.2010
Laut einer Befragung eines im Rahmen
des vom Netzwerk Elektronischer
Geschäftsverkehr entwickelten E-Mail-Management
Ratgebers haben lediglich 22 Prozent
der Unternehmen klare Arbeitsanweisungen
bezüglich Antwortzeiten sowie die
inhaltliche und formale Gestaltung
von Antwort-E-Mails.
http://www.adzine.de/de/site/Organisatorische-Maengel-im-E-Mail-Management/21807/page/news/details.xml
ITtSecCity.de, 29.1.2010
Gemäß Zscaler werden
Account in Social Networks inzwischen
heißer auf dem Internetschwarzmarkt
gehandelt als E-Mail-Adressen. Während
1000 Hotmail-Adressen schon für
15 Dollar zu haben sind, osten 100
Facebook-Accounts 20 Dollar und
100 Twitter-Profile 19 Dollar.
http://www.itseccity.de/?url=/content/virenwarnung/hintergrund/100129_vir_hin_zscaler.html
derstandard.at, 21.1.2010
E-Mail ist mit 75% nach dem Telefon
(80%) das beliebteste Medium um
mit Feunden und Bekannten in Kontakt
zu bleiben. Dies ergab eine Online-Umfrage
bei 500 Personen, die im Auftrag
des Fonds "Gesundes Österreich
durchgeführt wurde. An dritter
Stelle liegen persönliche Treffen
(53%), an vierter Stelle SMS (62
%) und an fünfter Stelle soziale
Netzwerke wie Facebook, Twitter
oder Xing (51 %).
http://derstandard.at/1263705645604/Beziehungspflege-E-Mail-fast-gleichauf-mit-Telefonaten
telespiegel.de, 20.1.2010
E-Mail-Einladungen zu einem Shopping-Club
sind gemäß einem Urteil
des Landesgerichts Berlins als unerlaubte
Werbung zu betrachten - auch dann,
wenn die E-Mail-Adresse von einem
Freund an den Shopping-Club zum
Zwecke der Einladung weitergegeben
wurde. Gemäß Gesetzt
darf nur eine E-Mail geschickt werden,
wenn der Adressinhaber selbst vorher
zugestimmt hat.
http://www.telespiegel.de/news/10/2001-urteil-shopping-einladung.html
Giessener-allgemeine.de, 14.1.2010
Eine E-Mail reicht aus, um form-
und fristgerecht von einem Fernabsatzvertrag
zurückzutreten, selbst wenn
sie das Wort "Widerruf"
nicht enthält. Es reiche aus,
wenn aus der E-Mail sinngemäß
hervorgehe, dass der Kunde das Produkt
nicht mehr möchte. Dies entschied
das Amtsgericht Nidda.
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Hessen/E-Mail-reicht-fuer-Vertragsruecktritt-_arid,155250_regid,1_puid,1_pageid,11.html
nn-online.de, 12.1.2010
Seit November 2009 können börsennotierte
Aktiengesellschaften die Einladung
zur Hauptversammlung auch per E-Mail
anstelle von Post versenden - vorausgesetzt,
dass dies in der Satzung so festgeschrieben
ist.
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1153491&kat=115
Fair-news.de, 11.1.2010
97,6% der Mitarbeiter in größeren
Unternehmen gaben bei einer Befragung
an, dass E-Mail für ihre Arbeit
unerlässlich ist, wobei 99,2% davon
ausgehen, dass E-Mail auch im Jahr
2010 nichts von ihrer Bedeutung
einbüßen wird". Laut der Studie
meinen darüber hinaus 45% der Mitarbeiter,
dass sie "E-Mail intensiver als
noch vor einem Jahr nutzen".
http://www.fair-news.de/news/Die+E-Mail+lebt+Prognosen+von+Sendmail+fuer+2010/44310.html
Welt.de, 2.01.2010
Eine Unsitte greift um sich: Kollegen,
Geschäftspartner oder Freunde bombardieren
uns mit E-Mails, die wir gar nicht
brauchen. Einige Menschen sind mittlerweile
so vielen Informationen ausgesetzt,
dass sie Gefahr laufen, das Leben
zu verpassen…. "Ein Grundproblem
vieler Leistungsträger ist, dass
sie schon von ihrer inneren Veranlagung
her immer für alles und jeden erreichbar
sein wollen. Technische Errungenschaften
wie Smartphones können diese Disposition
pathologisch verstärken", sagt Detlev
Nutzinger, Professor für Psychosomatik
an der Universität Lübeck. Der Facharzt
für Psychiatrie und Psychosomatik
hat schon viele Burn-out-Patienten
behandelt, denen der Blackberry
zum Ein und Alles geworden war.
..
http://www.welt.de/webwelt/article5700087/E-Mails-sind-die-Plage-unserer-Zivilisation.html
Welt.de, 2.01.2010
Mit großem Aufwand bekämpfen Unternehmen
die E-Mail-Flut. Zu Recht: Denn
der Schaden ist noch größer als
bislang angenommen. … Jede zweite
empfangende E-Mail hilft Arbeitnehmern
nicht dabei, ihren Job zu tun. "Üblicherweise
verschwenden Menschen zehn Prozent
ihres Arbeitstages mit unnötigen
E-Mails", heißt es bei Expert Messaging.
Die elektronische Nachricht gehöre
auf die Liste der zehn wichtigsten
Gründe für Stress bei der Arbeit…
Das kalifornische Marktforschungsinstitut
Ferris Research schätzt die Kosten
für Werbenachrichten, die als Spam
bezeichnet werden mit 130 Milliarden
Dollar für 2009.
http://www.welt.de/webwelt/article5701523/Eine-neue-Mailkultur-dringend-gesucht.html
Veröffentlichungen
im Oktober 2009
CIO.de, 1.10.2009
Eine Million E-Mail-Adressen sind
bei Cyberkriminellen ab 30 Euro
zu erwerben. Dies ergab eine Recherche
des Unternehmens G Data. Verifizierte
E-Mail-Adressen schlagen bis zu
250 Euro pro Million zu Buche. Wer
ein Unternehmen mit einer Million
Spam-Emails überfluten will zahlt
zwischen 300 und 800 Euro.
http://www.cio.de/knowledgecenter/security/898319/
Veröffentlichungen
im September 2009
Werkzeugforum.de, 21.9.2009
Um die Voraussetzungen und die Stellhebel
für ein professionelles E-Mail-Management
in kleinen und mittelständischen
Unternehmen zu verdeutlichen, haben
die Projektpartner ECC Handel, IHK
Zetis und IT-Akademie Mainz einen
Online-Ratgeber entwickelt. Ein
Fragebogen steht unter www.emr.zetis.de
zur Verfügung. Wer zusätzliche Informationen
angibt, kann einen kostenlosen Ratgeber
downloaden.
http://www.werkzeugforum.de/OnlineRatgeberzumThemaEMailManagement.4782.0.html
Datensicherheit.de, 21.9.2009
Wer seinen Mitarbeitern Wichtiges
mitteilen möchte, sollte dies nicht
nebenbei in einer E-Mail tun. Das
Arbeitsgericht Duisburg annullierte
eine Kündigung, weil eine (vom Mitarbeiter
nicht beachtete) Arbeitsanweisung
nur einmalig per E-Mail und dazu
noch ohne Hinweis auf die besondere
Wichtigkeit gegeben worden war.
http://www.datensicherheit.de/aktuelles/buchungsanweisung-unbeachtet-nur-einmalig-ohne-besonderen-hinweis-in-einer-e-mail-benannt-7136
zdnet.de, 2.9.2009
In Neuseeland ist einer Buchhalterin
der Krankenkasse ProCare Health
ihr Schreibstil in E-Mails zum Verhängnis
geworden. Vicki Walker wurde entlassen,
weil sie in ihren E-Mails Großbuchstaben,
fett geschriebene Wörter und rote
Textpassagen verwendete. Ihre Kollegen
fühlten sich belästigt, und der
Arbeitgeber sah sich gezwungen,
Walker zu feuern. Ein Arbeitsgericht
sprach der Buchhalterin jetzt eine
Entschädigung in Höhe von 17.000
Neuseeländischen Dollar (etwa 8032
Euro) zu.
http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_mitarbeiterin_wegen_e_mail_schreibstil_entlassen_story-39001020-41502163-1.htm
Haufe.de, 1.9.2009
Nach einer Studie des IT-Unternehmens
Infopark reagiert immer noch fast
jedes dritte Großunternehmen gar
nicht auf E-Mails potenzieller Kunden
und ignoriert dabei konkrete Anfragen
nach Produktinformationen. Infopark
hatte 100 deutsche Großunternehmen
per E-Mail kontaktiert und sich
dabei als potenzieller Kunde ausgegeben,
der ganz konkrete Produktinformationen
haben wollte. Nur 17 Unternehmen
reagierten innerhalb eines Tages.
Rund 30 Prozent reagierten überhaupt
nicht.
http://www.haufe.de/SID106.LwhoqEIJViA/newsDetails?newsID=1251798580.02&d_start:int=0&topic=Computer_Web&topicView=Computer%20und%20Web&topic=Computer_Web&topicView=Computer%20und%20Web
Veröffentlichungen
im August 2009
rechtslupe.de, 26.8.2009
Gemäß einer Entscheidung des Finanzgerichts
Düsseldorf reicht eine E-Mail ohne
qualifizierte digitale Signatur
aus um eine wirksame Klage bei Verwaltungsgerichten
und Finanzgerichten in Nordrhein-Westfalen
zu erheben.
http://www.rechtslupe.de/steuerrecht/klageerhebung-per-email-312777
Testticker, 11. 8. 2009
Einer Umfrage des Bitkom zufolge
sind fast drei Viertel (73 Prozent)
aller berufstätigen Internet-Nutzer
auch außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten
für Kunden, Kollegen und Vorgesetzte
erreichbar. Ein Drittel der befragten
Internet-Nutzer gab an, abends nach
der Arbeit weiterhin per Mail und
Handy erreichbar zu sein. 4 Prozent
stehen Kunden, Kollegen und Vorgesetzten
auch am Wochenende zur Verfügung
und 36 Prozent erklärten, man könne
sie jederzeit für berufliche Zwecke
erreichen. Ältere Mitarbeiter stehen
häufiger für Anfragen aus dem Büro
bereit - schließlich bekleidet man
mit zunehmendem Alter oft höhere
Positionen und hat mehr Verantwortung.
Laut Umfrage sind 53 Prozent der
Arbeitnehmer bis zum Alter von 29
Jahren in ihrer Freizeit per Mail
und Handy erreichbar und 83 Prozent
der 30- bis 49 Jährigen.
http://www.testticker.de/news/2009/08/11/e_mail___handy_lassen_grenzen_zwischen_arbeit_und_freizeit_verschwimmen
Heise.de,2.8.2009
Das Internet feiert den 25. Geburtstag
des Anschlusses von Deutschland.
Das erste E-Mail, das an einen deutschen
E-Mail-Server im Internet ging,
traf am 3. August 1984 um 10:14.
ein. "Michael, this is your official
welcome to CSNET. We are glad to
have you aboard", lauteten die ersten
Worte der ersten E-Mail, die an
Michael Rotert von der Karlsruher
Universität ging. Bereits vorher
(1981) war es allerdings schon möglich
gewesen über Compunet E-Mails (per
Datex-P) und über das (auf ausgewählte
Anwender beschränkte) ARPAnet auszutauschen.
http://www.heise.de/newsticker/Vor-25-Jahren-Internet-und-E-Mail-kommen-nach-Deutschland--/meldung/142930
Veröffentlichungen
im Juli 2009
Welt.de, 14.7.2009
Britische Forscher haben die Auswirkungen
des sogenannten Multitasking - dem
zeitgleichen Gebrauch von Internet,
SMS, TV und E-Mail untersucht. Das
Ergebnis ist in jeder Hinsicht negativ:
Multitasking schadet der Intelligenz,
verringert die Qualität der Arbeit
und erzeugt Stresshormone.
http://www.welt.de/wissenschaft/psychologie/article4084171/Multitasking-macht-Arbeitnehmer-duemmer.html
Spiegel.de, 6.7.2009
Compuserve, der älteste Online-Dienst
ist offline. Der Dienst, bei dem
es die ersten privaten E-Mail-Adressen
gab, wurde von AOL nach 30 Jahren
abgeschaltet. Lange bevor das World
Wide Web standardisiert wurde hatte
der US-Anbieter zahlungskräftigen
Privatkunden Dienste angeboten,
die heute alltäglich sind: E-Mail
für Privatpersonen (1979), Onlinechats
in Echtzeit (1980), ein Datentransfer-Protokoll
(1981) und den Zugang zu Foren,
Medien, Archiven und Online-Shops.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,634504,00.html
Veröffentlichungen
im Juni 2009
Computerwoche.de, 30.6.2009
In Krisenzeiten ändert sich das
E-Mail-Verhalten der E-Mail-Verhalten
der Mitarbeiter massiv - und das
bereits einige Zeit bevor die Krise
allgemein bekannt wird. Das ergab
die Auswertung des E-Mail-Verkehrs
von 150 Enron - Managern. Demnach
könnte man Krisen durch die Auswertung
des E-Mail-Verhaltens vorhersagen.
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/business_intelligence/1899473/
Stern.de, 25.6.2009
Stiftung Warentest hat sieben kostenpflichtige
und elf kostenlose E-Mail-Dienste
unter die Lupe genommen. Bewertet
wurde entlang der Kriterien "Transparenz",
"Schutz" und "Handhabung". Das überraschende
Ergebnis: In Sachen elektronischer
Post spricht vieles für die Gratisangebote.
Ein weiteres, ernüchterndes Resultat:
Nicht ein einziger der getesteten
Dienste erreichte die Note "gut".
http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Stiftung-Warentest-Miserable-Noten-E-Mail-Dienste/704533.html
Deutschlandradio, 20.6.2009
Einem Mitarbeiter des Bauamts der
Stadt Remseck wurde mit sofortiger
Wirkung gekündigt. De
r Grund: private Mail-Kommunikation
vom Arbeitsplatz aus. Die hatte
der Oberbürgermeister am 1. Januar
2008 per Dienstanweisung verboten.
Diese hatten alle alle Mitarbeiter
zur Kenntnis nehmen müssen. http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/985655/
Stern.de, 16.6.2009
Jeder dritte Angestellte in Deutschland
fühlt sich gemäß einer Untersuchung
der Techniker Krankenkasse durch
die tägliche E-Mail-Flut gestresst.
Die ständige Erreichbarkeit per
E- Mail und Handy steht nach dem
Termindruck gleich an zweiter Stelle
der Stress-Faktoren. Fast 180 Nachrichten
soll jeder Beschäftigte pro Tag
erhalten und versenden.
http://www.stern.de/news/massiver-stress-durch-e-mail-flut-21544766.html
shortnews.de, 15.6.2009
Die Kunden der Swiss Post können
ihre Briefe künftig auch digital
empfangen. Realisiert wird dies
mit dem kostenpflichtigen Dienst
"Swiss Post Box", der sich vor allem
an Vielreisende richtet. Swiss Post
scannt die umgeleiteten Briefe in
der Swiss Post Box ein. Dort kann
der Empfänger die Briefe lesen und
bearbeiten. Zunächst wird nur der
Umschlag des Briefs gescannt und
erst auf besonderen Wunsch des Empfängers
wird dann der komplette Brief eingescannt.
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=770106
Onlinekosten.de, 15.6.2009
Qatar Airlines (Vereinige Emirate),
Ryanair (Irland), TAP (Portugal)
und British Midland (Großbritannien)
planen künftig E-Mail und SMS während
des Fluges zu ermöglichen. Lufthansa
und AirBerlin haben sich mehrfach
gegen mobile Kommunikation an Bord
ausgesprochen, da sie eine Störung
der anderen Passagiere befürchten.
http://www.onlinekosten.de/news/artikel/34761/0/Qatar-Airways-setzt-auf-SMS-und-E-Mail-an-Bord
mobilitydigest.com, 13.6.2009
Krankheitsbild "Disconnectivity
Anxiety" Wir sind es inzwischen
so gewohnt über Internet und Handy
zu jederzeit die gesamte Welt erreichen
zu können - und von dieser erreicht
zu werden - dass wir nervös werden,
wenn wir einmal von der Nabelschur
zur Welt abgeschnitten sind. Dr.
Jim Taylor nennt dies die "Angst
vor dem Abgeschnittensein" und diagnostiziert
Handlungsbedarf. Er empfiehlt die
Abhängigkeit von der virtuellen
Welt zu reduzieren.
http://www.mobilitydigest.com/psychology-of-technology-disconnectivity-anxiety/
Newsclick.de, 5.6.2009
Manche Unternehmen führen den E-Mail-freien
Freitag ein. Andere Unternehmen
verbannen E-Mail ganz aus der internen
Kommunikation. So wie das 50-Mann-Unternehmen
von Jürgen Elstermann.
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/472005/artid/10429747
Macwelt.de, 4.6.2009
Nirgends wo mehr Ruhe vor E-Mail.
Mit Email'n walk lassen sich mit
dem iPhone auch unter dem Gehen
E-Mails schreiben. Das Kamerabild
als Hintergrund ermöglicht es, die
Welt um einen herum nicht aus den
Augen verlieren zu müssen.
http://www.macwelt.de/artikel/_Tests/366076/emailn_walk_mailen_im_gehen/1
Wiener Zeitung.at, 2. 6. 2009
Google stellte mit Google Wave ein
ambitioniertes Projekt vor, das
die gute alte E-Mail obsolet machen
soll. Auf der Plattform Google-Wave
sollen nicht nur E-Mail, Instant
Messaging und der Austausch von
Dokumenten verbunden werden. Es
soll auch die Online-Kommunikation
vereinfacht und im Browser zusammengeführt
werden. Google lud Entwickler dazu
ein, Wave als Open-Source-Projekt
gemeinsam weiterzuführen.
http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3931&alias=wzo&cob=417384
Veröffentlichungen
im März 2009
Premiumpresse.de, 3.3.2009
Eine Studie des ECC Handels hat
ergeben, dass die Bearbeitung von
Kundenanfragen per E-Mail noch sehr
zu wünschen übrig lässt: lediglich
sechs von 72 getesteten Unternehmen
antworteten zeitnah auf alle 10
fiktiven Kundenanfragen, die per
E-Mail gesendet wurden -mehr als
ein Viertel blieb sogar gänzlich
unbeantwortet.
http://www.premiumpresse.de/e-mail-kommunikation-in-unternehmen-jede-fuenfte-kundenanfrage-bleibt-unbeantwortet-PR399856.html
news.de, 11.3.2009
Die Deutsche Post plant die Einführung
eines Online-Briefes. Er soll die
Sicherheit und Vertraulichkeit des
herkömmlichen Briefes durch entsprechende
Signaturtechnik und Verschlüsselung
auf die E-Mail übertragen, wie Briefvorstand
Jürgen Gerdes erläuterte. Dafür
gebe es großen Bedarf. Der Online-Brief
solle ein Brief mit allen Möglichkeiten
wie Einschreiben und Rückschein
sein sowie eindeutige Identifizierung
von Absender und Empfänger gewährleisten.
Ein weiterer Aspekt sei die Verknüpfung
von Papier und Online-Medien beim
Direktmarketing.
http://www.news.de/wirtschaft/1216787152337/post-entdeckt-die-e-mail-neu.html
computerwoche.de, 11.3.2009
Darüber, welche E-Mails zu archivieren
sind, streiten sich teilweise sogar
die Fachleute. Ein kostenloser Ratgeber
gibt Anhaltspunkte.
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mittelstands_it/1889652/
winfuture.de, 11. 3. 2009
Social Networking ist inzwischen
beliebter als E-Mail. Das Wachstum
des Bereiches hält derweil unvermindert
an, berichten die Marktforscher
von Nielsen Online. Über zwei Drittel
der Anwender weltweit nutzen regelmäßig
Social Networks und Blogs. Nach
Suchmaschinen, Portalen und Software-Angeboten
ist der Bereich damit am viertstärksten
vertreten. E-Mails wurden auf den
fünften Rang verdrängt. Das Wachstum
ist dabei derzeit etwa doppelt so
groß, wie bei den anderen Kategorien.
http://winfuture.de/news,45774.html
Computerwoche.de, 11.3.2009
Deutsche haben wenig Skepsis gegen
E-Mail-Marketing. Bezüglich durchschnittlicher
Öffnungsrate, Klickrate und der
Zustellbarkeit von E-Mails sind
deutsche Direktmarketer weltweit
führend - so eine internationale
Vergleichsstudie. Mit einer durchschnittlichen
Öffnungsrate von 22,1 Prozent erreicht
Deutschland laut Studie den höchsten
Wert weltweit. Diese Kenngröße gibt
den prozentualen Anteil der Empfänger,
die die E-Mail öffnen, an, und liegt
im europäischen Durchschnitt bei
21,3 Prozent, in den USA bei 19,8
Prozent.
http://www.computerwoche.de/subnet/oracle_crm/1888598/
openpr.de, 16. 3.2009
Personen haften für den eigenen
E-Mail Account wenn dieser von Dritten
benutzt wird. Gemäß einem richtungsweisenden
Urteil des I. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs
muss ein e-bay-Nutzer, der seine
Zugangsdaten nicht ausreichend schützt
und so die Benutzung durch Dritte
ermöglicht, voll für die von diesem
Dritten vorgenommenen Handlungen
haften. Dieses Urteil ist deshalb
so wichtig, weil eine Haftungszurechnung
für vom Adresseninhaber des Accounts
( egal ob bei e-bay oder anderen
Accounts ) für Handlungen von Dritten
immer dann vorliegt, wenn der Adressinhaber
die Zugriffsdaten für dieses Konto
nicht ordentlich schützt. Dies gilt
z.B. auch fr E-Mail-Adressen innerhalb
der Familie. Andererseits stellt
das Urteil auch klar, dass bei sicherem
Verschluss der Zugangsdaten keine
Haftung vorliegt.
http://www.openpr.de/news/291484/Haftung-fuer-eigenen-E-Mail-Account-durch-Benutzung-von-Dritten.html
Spiegel.de, 17.3.2009
Was passiert nach dem Tod mit dem
eigenen E-Mail-Account? Was mit
den Zugangsdaten zu Facebook, Xing,
etc.? Dürfen Hinterbliebene die
Daten sichten? Einen Account löschen?
Oder ist ihnen der Zugang verwehrt?
In den USA gehen die beiden ersten
Dienstleistungen online, die die
Zugangsdaten verwalten und den Hinterbliebenen
im Sterbefall diese ausliefern
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,613708,00.html
Welt.de, 17.3.2009
Die Kommunikation im Internet ändert
sich derzeit rasant: So genannte
Status-Nachrichten verdrängen zunehmend
die klassische E-Mail. Diese Mini-Texte
verraten, was ihr Verfasser gerade
tut. Zu den Vorreitern gehören soziale
Netzwerke wie Facebook und der Twitter-Dienst.
Manche sprechen schon vom E-Mail
2.0. Status-Nachrichten bestehen
meist nur aus wenigen Sätzen und
drehen sich häufig darum, was der
Absender gerade tut. Bei der Status-Nachricht
stellt man seine Botschaft einfach
online und Freunde und Bekannte
entscheiden daraufhin selbstständig,
ob sie diese Botschaft lesen möchten.
http://www.welt.de/webwelt/article3390555/Status-Nachrichten-sind-die-neue-E-Mail.html
Welt.de, 30.3.2009
Dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen
Bahn, Hartmut Mehdorn, wurde vorgeworfen,
er habe systematisch E-Mails von
Mitarbeitern überwachen lassen.
Bei der Bilanzpressekonferenz musste
er seinen Rücktritt erklären.
http://www.welt.de/wirtschaft/article3471292/Mehdorns-Ruecktrittserklaerung-im-Wortlaut.html
Veröffentlichungen
im Februar 2009
RP Online, 26. Februar 2008
Der E-Mail-Account eines weiteren
Prominenten wurde gehackt. Ausgerechnet
der englische Justizminister musste
erfahren, dass es nicht so schwer
war, an seine E-Mails heranzukommen
– und in seinem Namen Bettelbriefe
zu schreiben.
http://www.rp-online.de/public/article/digitale/internet/677880/Hacker-knacken-E-Mail-Konto-von-Minister.html
Welt Online, 26. Februar 2009
Finnische Arbeitgeber können künftig
leichter den E-Mail-Verkehr ihrer
Mitarbeiter kontrollieren. Ein neues
Datenschutzgesetz erlaubt Unternehmen,
ohne konkreten Verdacht Empfänger,
Zeitpunkt und die Größe eventueller
Dateianhänge von geschäftlich versandten
E-Mails zu ermitteln. Dadurch soll
Industriespionage einfacher entdeckbar
sein. Der eigentliche Inhalt solcher
Mails soll jedoch weiterhin tabu
bleiben.
http://www.welt.de/welt_print/article3275413/Lex-Nokia-erlaubt-finnischen-Firmen-E-Mail-Kontrolle.html
Salon.com, 24.Februar 2009
Man könnte meinen, dass es eine
Erleichterung ist, wenn das E-Mail-System
einmal für einige Stunden ausfällt.
Schließlich kann man dann all jene
Dinge tun, zu denen man sonst nicht
kommt. Dass es in Wirklichkeit ganz
anders aussieht, zeigte der Ausfall
von Google-Mail. Die Nutzer warteten
nur gebannt, bis sie wieder mailen
konnten. Die gewonnene Zeit blieb
ungenutzt.
http://www.salon.com/tech/giga_om/web_life/2009/02/24/gmail_goes_down_and_the_world_grinds_to_a_halt/index.html
The Inquirer, 17. Februar 2009
Eine spezielle Einschubkarte ermöglicht
es IBM Thinkpads via Bluethooth
E-Mails vom Blackberry zu erhalten
so dass diese anschließend mit Outlook
bearbeitet werden können. Der Empfänger
ist damit nicht auf die kleine Tastatur
des Blackberry angewiesen. Interessant
dabei: die E-Mails landen selbst
dann auf dem Notebook, wenn dieses
ausgeschaltet ist.
http://www.theinquirer.de/2009/02/17/thinkpad-schneller-e-mail-per-blackberry.html
Posttip.de, 16.Februar 2009
Die Deutsche Post will angeblich
eine Kombination von E-Mail und
Brief anbieten. Kunden können die
Briefe per E-Mail schicken. Die
Briefe werden dann in Papierform
ausgeliefert.
http://www.posttip.de/News/22983/Deutsche-Post-kombiniert-Brief-und-E-Mail.html
eRecht24.de, 14. Februar 2009
Auch der Betriebsrat darf sich bei
Äußerungen, die der Schriftform
bedürfen, nicht auf eine einfache
E-Mail verlassen. Nur eine E-Mail
mit elektronischer Signatur entspricht
den gesetzlichen Anforderungen und
wird damit rechtswirksam.
http://www.e-recht24.de/news/arbeitsrecht/1125.html
Focus.de, 9. Februar 2009
Fast jeder deutsche Surfer über
16 Jahren verfügt über mindestens
eine E-Mailadresse, jeder zweite
schreibt und empfängt mehrmals täglich
Mails. Dies ist das Ergebnis einer
Studie die von web.de bei 1.000
Internetnutzern durchführte. Die
große Mehrheit (82 Prozent) kommuniziert
wöchentlich mehr als eine Stunde
mit Freunden und Bekannten. Soziale
Netzwerke wie Xing, SudiVZ sind
vor allem für jüngere Internetnutzer
eine Alternative zu E-Mail Insgesamt
sind 58 Prozent der Nutzer in solchen
sozialen Netzwerken aktiv. 49 Prozent
verbringen mehr als eine Stunde
in ihrer Community, knapp jeder
Fünfte besucht sie mehrmals täglich.
http://www.focus.de/digital/internet/web-de-chef-soziale-netzwerke-sind-ein-teenager-phaenomen_aid_369737.html
Bonner Wirtschaftsgespräche, 9.
Februar 2009
Zur Zeit werden viele Spam-Mails
mit einem Betreff wie „Transaction
Failed", „Mail Delivery System",
„Server Report", „Error" oder „Status"
verbreitet. Tatsächlich verbirgt
sich im Anhang solcher Mails ein
Wurm. Öffnet der Anwender den Anhang,
weil er dort angeblich Informationen
über die Nichtzustellbarkeit seiner
E-Mail findet, installiert sich
der Wurm. Einmal installiert durchsucht
die Schadsoftware die Adresslisten
und Kontakte des E-Mail-Programms
und versendet automatisch an alle
gefundenen Adressen eine E-Mail
mit sich selbst als Anhang, ohne
dass der Benutzer es merkt.
http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/index.php/2009/02/09/bonn-warnung-vor-e-mail-fehlermeldung/
Süddeutsche.de, 7.Febuar.2009
Gemäß einer Umfrage der Akademie
für Führungskräfte in Überlingen
würde fast jeder dritte deutsche
Manager einen E-Mail-freien Freitag
begrüßen. 44 Prozent der befragten
Manager fanden die Idee zwar gut,
hielten sie aber im Alltag für schwer
realisierbar. Knapp 25 Prozent der
Führungskräfte fanden den Vorschlag
überflüssig. Für die Studie zwischen
Mai und August 2008 insgesamt 405
Manager aus Unternehmen verschiedener
Branchen in Deutschland befragt.
http://www.sueddeutsche.de/358386/732/2747999/Jede-dritte-Fuehrungskraft-will-E-Mail-freien-Freitag.html
Inside-hande.de, 5. Februar 2009
Wenn man zu jungen Japanern das
Wort "E-Mail" sagt, denken sie nicht
an E-Mails die man auf dem Computer
schreibt. Für sie sind per Handy
geschrieben und verschickte E-Mails
ganz normal. Es gibt sogar manche,
die gar nicht wissen dass man E-Mails
auch per Computer verschicken kann.
http://www.inside-handy.de/news/14630.html
Veröffentlichungen
im Januar 2009
T3n, 30.Januar 2009
Das Versenden von E-Mails an eine
Vielzahl von Empfänger kann sehr
zeitaufwendig sein. Eine neues E-Mail-System
aus den Labors der Stanford University
experimentiert daher mit semantischen
Technologien, um den Nutzern die
Arbeit zu erleichtern. Herausgekommen
ist "SEAmail", ein E-Mail-Prototyp,
der die Empfänger anhand einer Suchanfrage
automatisch auswählt. Einerseits
praktisch, aber andererseits ein
potenzielles Werkzeug für Spammer.
http://t3n.yeebase.com/aktuell/news/newspost/forschungsprojekt-semantic-e-mail-geniestreich-oder-wahnsinnsidee/2438/
Silicon.de, 28.Januar 2009
Einen ganzen Tag lang ging in Sachen
E-Mail an Barack Obamas neuem Arbeitsplatz
rein gar nichts. Das Transition-Team
des 44. Präsidenten der USA war
dann wieder auf Telefon, Papier
und Stift angewiesen. Die Ursache
für den Komplettausfall soll ein
veralteter und defekter Server gewesen
sein. Obama-Sprecher Rober Gibbs
nahm es jedoch mit Humor: "Seit
fünf Jahren haben ich so wenig Stress
gehabt wie heute."
http://www.silicon.de/analysen/auch-das-noch/0,39038900,39201726,00/defekter+server+schiesst+e_mail+im+weissen+haus+ab.htm
B2B-Deutschland, 26.Januar 2009
Das Amtsgericht Frankfurt/Main hat
die Kündigung eines Vertrages per
E-Mail für zulässig erachtet und
die rechtlichen Anforderungen an
den Zugang im Bereich des elektronischen
Datenverkehrs konkretisiert. Nach
Ansicht der Richter ist die E-Mail
bereits zugegangen, wenn sie abrufbar
im Postfach des Empfängers gespeichert
ist. Auf den tatsächlichen Abruf
oder eine Lesebestätigung kommt
es nicht an. (Az.: 30 C 730/08-25)
http://www.b2b-deutschland.de/recht_steuern/090126/vertragskuendigung-per-e-mail-wirksam/index.php
Welt.de, 23.Januar 2009
Barack Obama hat zu Beginn seiner
Amtszeit einen Sieg über die Bürokraten
errungen: Er darf trotz Bedenken
des Sicherheitsdienstes seinen Blackberry
für E-Mails behalten. Der neue US-Präsident
muss seine bisherige E-Mail-Kommunikation
allerdings einschränken.
http://www.welt.de/politik/article3075971/Barack-Obama-darf-seinen-Blackberry-behalten.html
Ecin.de, 19. Januar 2009
Das eCommerce-Center Handel hat
Qualität und Schnelligkeit des eMail-Kundenservices
von deutschen Unternehmen untersucht.
Im Durchschnitt erreichte die Tester
eine Antwort-eMail nach 1,5 Tagen,
diese wurde in 72,2 Prozent der
Fälle erkennbar individuell von
einem Service-Mitarbeiter verfasst.
22,9 Prozent der Unternehmen antworteten
erst am zweiten Tag, 11,1 Prozent
erst am Dritten, 11,9 Prozent erst
am fünften Tag oder noch später.
Nach Branchen sortiert reagierten
Versandapotheken am schnellsten.
Am schlechtesten schnitten hier
die Telekommunikationsunternehmen
ab: nur 18,1 Prozent antworteten
hier am ersten Tag.
http://www.ecin.de/news/2009/01/19/12752/?rcol
Ostfriesenzeitung, 14.Januar 2009
Im Landkreis Aurich gibt es die
Müllabfuhr per E-Mail Bescheid über
die aktuellen Abfuhrtermine. Das
Angebot ist kostenlos. Ab Sommer
soll man auch per SMS auf die bevorstehende
Leerung der Mülltonnen hingewiesen
werden.
http://www.ostfriesen-zeitung.de/index.php?id=145&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11055&cHash=e52336e4fa&ftu=ea673204bb
Pressetext.de, 9. Januar 2009
Großbritannien führt die totale
E-Mail-Überwachung ein. Ab 15. März
sind alle Internet Service Provider
(ISPs) in Großbritannien per Gesetz
dazu verpflichtet, Informationen
über den gesamten E-Mail-Verkehr
der Bevölkerung für die Dauer eines
Jahres zu speichern und gegebenenfalls
den Behörden für ihre Ermittlungstätigkeit
zur Verfügung zu stellen.
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090109019
Bild.de, 7. Januar 2009
"Diese E-Mail geht an Gott". Mehr
und mehr Menschen gehen für Bittgebete
und Beichten lieber ins Web als
in die echte Kirche.
http://www.bild.de/BILD/digital/technikwelt/2008/12/04/beten-im-internet/online-anliegen-an-gott-schreiben.html
Sächsische Zeitung, 8. Januar 2009
Die E-Mails sächsischer Behörden
sollen von 2009 an sicherer ihren
Weg in die Datennetze antreten.
Unter anderem könnten damit rechtssichere
Bescheide auf elektronischem Weg
versendet werden. Der Bußgeldbescheid
per E-Mail ist nicht mehr weit.
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2016673
123recht.net, 7.Januar.2009
Der Text vor dem @-Zeichen einer
E-Mail-Adresse kann Markenschutz
genießen. Dies ergab ein Urteil
des Landgerichts Hamburg.
http://www.123recht.net/article.asp?a=35709&ccheck=1
Computerbild, 5. Januar 2009
Mittels TempMail ist es möglich,
E-Mail-Wegwerfadressen zu generieren,
die nur für eine begrenzte Anzahl
von E-Mails und für eine bestimmte
Zeitspanne gültig sind. Die an diese
E-Mail-Adresse geschickten Nachrichten
werden an die richtige Adresse weitergeleitet.
Wenn die Zeit abgelaufen oder die
eingestellte Anzahl der E-Mails
erreicht ist, wird die Wegwerfadresse
automatisch wieder gelöscht. Gedacht
ist dieser Service v.a. für die
vielen Registrierungen, bei denen
man eine E-Mail-Adresse hinterlegen
muss.
http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Software-Software-Tipp-TempMail-3794378.html
Newscklick.de, 6. Januar 2009
Wie die Negeria-Connection mit fingierten
E-Mails an Mitleid und Habgier gutgläubiger
E-Mail-Nutzer appelliert und dabei
2007 weltweit 4,3 Mrd. US-Dollar
ergaunert ist in diesem Artikel
schön beschrieben. Das BKA rät jedenfalls:
"Niemals auf solche E-Mails antworten!"
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2165/artid/9672308
Welt.de, 21.Dezember 2008
Skurril: Ein Investmentbanker staunte
nicht schlecht, als er von zu Hause
eine E-Mail an seine Büro-Adresse
schickte und ihm als automatisch
gesendete Antwort mitgeteilt wurde,
er würde nicht mehr für die Bank
arbeiten.
http://www.welt.de/wams_print/article2912001/Verrechnet-vergessen-entlassen.html
Die Top-News, 18.Dezember 2008
Im Vergleich zum Vorjahr ist das
Spam-Volumen 2008 gemäß Barracuda
Networks nahezu gleich geblieben.
Ein Grund hierfür dürfte sein, dass
einigen Versendern dieser unerwünschten
Nachrichten durch Behörden und die
Polizei das Handwerk gelegt worden
ist. Doch für 2009 sagt das IT-Sicherheitsunternehmen
eine weitere Steigerung voraus.
Die Experten gehen davon aus, dass
im kommenden Jahr mehr als 95 Prozent
der in aller Welt verschickten elektronischen
Nachrichten zur Spam-Kategorie gehören;
derzeit sind es zwischen 90 und
95 Prozent.
http://www.die-topnews.de/e-mail-spam-in-diesem-jahr-konstant-geblieben-330229
golem.de, 16.Dezember 2008
Yahoo verspricht eine intelligentere
Inbox, die beispielsweise für den
Nutzer besonders wichtige E-Mails
ganz oben anzeigt. Zugleich öffnet
Yahoo den Dienst für Applikationen
Dritter. Die neue Startseite von
Yahoo zeigt E-Mails, Informationen
und Aktivitäten der eigenen Kontakte
an, denn das sind vermutlich die
für den jeweiligen Nutzer besonders
wichtigen Nachrichten.
http://www.golem.de/0812/64143.html
gesichterparty.de, 15. Dezember
2008
Bei einer Befragung von 31.748 Personen
durch Stepstone.de bevorzugten 58
Prozent für die Bewerbung E-Mail.
Ein Trend, der sich bereits bei
einer Vorjahresstudie abzeichnete.
Damals waren es noch 39 Prozent,
die sich für die elektronische und
gegen die postalische Bewerbung
entschieden. Weitere 13 Prozent
nutzen am liebsten Online-Bewerbungsformulare
auf Internetseiten von Unternehmen,
während sieben Prozent lieber gleich
zum Telefonhörer greifen, um sich
persönlich vorzustellen. Vergleicht
man Deutschland mit dem Rest von
Europa, werden hierzulande noch
verhältnismäßig viele traditionelle
Bewerbungen verschickt. Europaweit
setzen zwei Drittel der Bewerber
auf die E-Mail-Bewerbung. Nur zwölf
Prozent bleiben der Print-Bewerbung
treu. Auf Platz eins stehen dabei
die Italiener und Franzosen mit
75 und 78 Prozent an Online-Bewerbungen.
http://www.gesichterparty.de/index.php?modul=magazin&action=show_article&magazin_article_id=1892
Veröffentlichungen
im November 2008
Heise.de, 6. November 2008
Britische Regierungskreise denken
darüber nach, eine "Black-Box-Technologie"
einzusetzen, um E-Mail-Korrespondenzen
und Zugriffe auf Webseiten im großen
Stil zu überwachen. Jede Mail und
jeder Besuch einer Webseite in Großbritannien
soll in solchen Black Boxes aufgezeichnet
werden, um die Informationen später
dann in eine "gigantische" Big-Brother-Datenbank
zu überführen und zu speichern
http://www.heise.de/newsticker/Bericht-Britische-Regierung-will-E-Mail-Verkehr-und-Webzugriffe-in-Black-Boxes-aufzeichnen--/meldung/118506
Pressetext.at, 11.November 2008
Von 12,5 Mio. verschickten Spam-E-Mails
führt lediglich eine einzige zum
Kauf der auf diese Weise angepriesenen
Produkte. Durch die enorme Menge
der versendeten Mails können Cyber-Schädlinge
aber trotz dieser äußerst schwachen
Resonanz recht ansehnliche Gewinnsummen
einfahren. Zu diesem Ergebnis kommt
eine aktuelle Studie eines Forscherteams
der University of California in
Berkeley.
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=081111032
InformationWeek, 12. November 2008
Eine neue Studie des IDC zeigt eine
schockierende Vernachlässigung des
Email-Schutzes, zumindest in den
USA: Fast 90 Prozent der befragten
100 US-Unternehmen (mit jeweils
mehr als 500 Mitarbeitern) Unternehmen
verfügen demnach über keine wirksame
Anti-Spam-Lösung. 72 Prozent haben
auch keine Lösung zum Schutz vor
Data Leakage via Email implementiert
http://www.informationweek.de/news/showArticle.jhtml?articleID=212001729
Deutschlandradio, 17.11.2008
Viele Menschen, die unter einer
psychischen Störung leiden, scheuen
aus Angst vor Stigmatisierung den
Weg zum Therapeuten. Das Internet
bietet mit Therapie per E-Mail eine
Alternative.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ewelten/875230/
Die Zeit, 19.November 2008
E-Mails oder gar Postkarten sind
passé. Deutsche Studenten im Ausland
halten Freunde und Familie lieber
mit Blogs auf dem Laufenden - manchmal
sogar in Echtzeit.
http://www.zeit.de/campus/online/2008/47/auslandsstudium-blogs
Wiener Zeitung, 19. November 2008
Der designierte US-Präsident Barack
Obama muss mit Amtsantritt womöglich
eine liebgewonnene Gewohnheit aufgeben:
Nämlich ständig via E-Mail kommunizieren
zu können. Wegen der Archivierungspflicht
und strikter Sicherheitsvorschriften
haben schon der scheidende Präsident
George W. Bush und dessen Vorgänger
Bill Clinton auf jegliche Kommunikation
übers Internet verzichtet.
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3856&Alias=wzo&cob=382849
heise.de, 24.November 2008
Nach der Abkopplung des als Botnetz-Steuerzentrale
geltenden Hostingunternehmens McColo
vom Internet ist das Spamaufkommen
auf einen Schlag weltweit eingebrochen.
Allerdings erholten sich die Botnetzbetreiber
wieder sehr schnell von diesem Schlag.
http://www.heise.de/security/Spam-faellt-auf-Jahrestief--/news/meldung/119321
Aschaffenburg24.de, 24.November
2008
Jemand der hilfsbreit eine E-Mail,
die einen Knochenmarkspender suchte
weiterleitete, durchlebt seit nunmehr
zehn Jahren den E-Mail-Terror.
http://www.aschaffenburg24.de/default.aspx?ID=5590&showNews=309776
.
Veröffentlichungen
im Oktober 2008
Gmailblog, 6. Oktober 2008
Ob das wohl ernst gemeint ist? Ein
Googlemail-Entwickler berichtet
von seiner neuen (optionalen) E-Mail-Funktion
gegen voreilig versandte E-Mails.
Um jene Situationen zu verhindern,
bei denen man sofort anschließend
bedauert, dass man den "Senden"-Button
geklickt hat, lässt er den Absender
vor dem Versand Rechenaufgaben lösen.
Das kühle Emotionen ab und prüfe
gleichzeitig ob man voll bei Sinnen
sei. Die Funktion wird standardmäßig
am Wochenende, spätabends aktiviert.
Weil das die Zeit sei, in der man
die meisten solcher E-Mails schreiben
würde.
http://gmailblog.blogspot.com/2008/10/new-in-labs-stop-sending-mail-you-later.html
Financial Times Deutschland, 9.
Oktober 2008
Schon vor seiner offiziellen Vorstellung
gerät der von Bundesregierung und
Industrie geplante Sicherheits-E-Mail-Dienst
De-Mail in die Kritik. Es sei unklar,
wie sich das Projekt dauerhaft finanzieren
solle.
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Finanzierung-unklar-Heftige-Kritik-an-Bundes-E-Mail/423841.html
Welt online, 13. Oktober 2008
Der frühere Geschäftsführer der
brandenburgischen CDU soll wegen
einer verleumderischen E-Mail 2000
Euro Strafe zahlen. Rico Nelte soll
anonym an die "Bild"-Zeitung eine
E-Mail geschrieben haben, in der
angebliche Verkehrsunfälle des CDU-Fraktionsvorsitzenden
Thomas Lunacek aufgelistet waren.
http://www.welt.de/politik/article2567900/CDU-Politiker-muss-nach-Hetz-E-Mail-Strafe-zahlen.html
Newsmax, 16. Oktober 2008
In einer Pressenotiz fasst der Anbieter
BidDefender jene Tricks, mit denen
Spammer an E-Mail-Adressen zu gelangen
versuchen zusammen und gibt Tipps,
wie man sich dagegen wehrt.
http://www.newsmax.de/todessto-fuer-das-emailpostfach--mehr-frust-als-lust--news26921.
Pocketbrain.de, 19. Oktober 2008
Viele Internet-Nutzer haben zwei
und mehr E-Mail-Adressen. Nach einer
Umfrage des Branchenverbandes Bitkom
sind es aber nicht so viele, man
vielleicht denkt. Lediglich 31 Prozent
nutzen mehrere E-Mail-Adressen.
http://www.pocketbrain.de/newsticker/news/1262-jeder-zweite-hat-nur-eine-e-mail-adresse.html
RIA Novosti, 18. Oktober 2008
Die Ermittlungen gegen den Direktor
des Internationalen Währungsfonts,
Dominique Strauß-Kahn, stützen sich
scheinbar auf einem E-Mail- Wechsel
zwischen dem 59-jährigen Direktor
und einer IWF-Angestellten. 2007
soll Strauss-Kahn dort seinen Wunsch
nach einem intimeren Verhältnis
mit dieser Dame geäußert haben.
Etwas später entdeckte der Ehemann
der Angestellten, der ebenfalls
beim IWF tätig war, die E-Mail.
http://de.rian.ru/land_and_people/20081018/117816946.html
Financial Times Deutschland, 18.
Oktober 2008
Während ihre Untergebenen über die
E-Mail-Fluten stöhnen, sind ihre
Chefs gemäß einer Umfrage des Unternehmernetzwerks
TEC International locker und entspannt.
Sie beschäftigen sich gut anderthalb
Stunden am Tag mit ihrer virtuellen
Post und bewerten diese Zeit als
sinnvoll verbracht. Von einer E-Mail-Flut,
sagen die meisten Geschäftsführer,
hätten sie noch nichts mitbekommen.
Die neue Generation Chef erhält
mehrere Dutzend Mails am Tag - meist
zwischen 20 und 50 - und fühlt sich
von der Menge nicht überfordert.
Nur sechs Prozent der Befragten
plagen sich mit mehr als 100 E-Mails
am Tag. Immer mehr Chefs sprechen
auch über E-Mails zur Belegschaft.
Nur gehört werden sie nicht, wie
die Studie "Interne Kommunikation
im Wandel" nahelegt.
http://www.ftd.de/karriere_management/management/:Enable-Fels-in-der-E-Mail-Flut/427045.html
Beck.de, 23.Oktober 2008
Wer eine E-Mail, die an den Betreiber
einer Website gerichtet ist, allgemein
im Internet veröffentlicht, verletzt
das allgemeine Persönlichkeitsrecht
des E-Mail-Schreibers. Das entschied
das Landgericht Köln in einem Eilverfahren.
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=268688&docClass=NEWS&site=Beck%20Aktuell&from=HP.10
Kölnische Rundschau, 24.Oktober
2008
Derzeit wird massenhaft eine virenverseuchte
E-Mail mit Betreffzeilen wie "Lastschrift"
oder "Abbuchung" verschickt. Im
Anhang der Mail befindet sich ein
"Trojaner". Vermutlich sind russische
oder chinesische Kriminelle am Werk,
jedoch nicht die in der E-Mail als
Absender genannte Inkassofirma.
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1224799324553.shtml
it-business.de, 27.10.2008
Nach wie vor werden E-Mails häufig
bezüglich ihrer rechtlichen Bedeutung
unterschätzt. Dies geschieht völlig
zu Unrecht, da sie absolut rechtsrelevant
sind und für ihre Speicherung zahlreiche
Vorschriften gelten. Bei Verletzung
der Archivierungspflichten drohen
empfindliche Strafen. Der Artikel
zeigt die relevanten Gesetze auf.
http://www.it-business.de/news/management/unternehmensfuehrung/personalfuehrung/articles/151661/
Computer Reseller News, 28.Oktober
2008
Laut einer neuen Untersuchung der
Bitkom gibt es beim E-Mail-Abruf
Unterschiede zwischen den Geschlechtern:
Während 57 Prozent der Männer ihre
privaten Emails mindestens einmal
täglich abrufen, tun dies nur 49
der Damen. Rund 20 Prozent der Deutschen
checken ihren Posteingang sogar
mehrmals täglich, aber nur fünf
Prozent werden in der Untersuchung
als "E-Mail-Junkies" identifiziert,
die ständig empfangsbereit für neue
ePost sind.
http://www.crn.de/news/showArticle.jhtml?articleID=211600759
Net-tribune.de, 29.Oktober 2008
Die E-Mail-Datenflut nimmt weiter
zu. Nahezu jedes dritte von Group
Technologie befragte Unternehmen
gab an, derzeit zwischen 500 Gigabyte
und 1 Terabyte an E-Mail-Storage
zu verwalten. Bei 17 Prozent sind
es sogar bis zu 2 Terabyte und mehr.
Mehr als zwei Drittel der befragten
IT-Verantwortlichen erwarten, dass
die Datenmenge in ihrer Mailserver-Umgebung
in den kommenden Jahren jährlich
um 10 bis 30 Prozent zunehmen wird.
6 Prozent halten sogar eine Verdoppelung
des heutigen Speicherplatzbedarfs
für möglich.
http://www.net-tribune.de/article/r291008-04.php
Veröffentlichungen
im September 2008
vnr.de, 17.9.08
Neuerdings haben Phishing-Angriffe
zunehmend auch die Vorstände großer
Unternehmen im Visier. Als gerichtliche
Vorladung getarnt verleiten die
E-Mails die Sekretariate zum Öffnen
des verseuchten E-Mail-Anhangs.
Daraufhin wird Schadsoftware installiert,
z.B. Keylogger, die unbemerkt jede
Tastatureingabe protokollieren.
http://www.vnr.de/pressemeldung/Gef%C3%A4hrliche+E-Mail-Anh%C3%A4nge:+Jetzt+Vorstandsetagen+im+Visier.html
heise online, 18.9.08
Die Bundesregierung will ab Mitte
2009 im Rahmen von E-Government
2.0 technische und rechtliche Rahmenbedingungen
für eine "sichere und verbindliche
elektronische Kommunikation" einführen.
Grundpfeiler sollen Bürgerportale
mit sogenannten De-Mail-Diensten
sein. Diese De-Mail-Portale sollen
die mangelnde Vertraulichkeit, Integrität
und Beweisbarkeit des heutigen E-Mail-Standards
beheben. Die Bürgerportale sollen
von der Privatwirtschaft betrieben
werden.
http://www.heise.de/newsticker/Bundesregierung-plant-sichere-E-Mail--/meldung/116142
Spiegel online, 18.9.08
Ein anonymer Hacker hat das Passwort
zu Sarah Palins privatem E-Mail-Account
herausgefunden - und in ein öffentliches
Forum gestellt. Jetzt ermittelt
das FBI. Palin aber muss erklären,
warum sie Regierungsmails von einem
Yahoo-Account aus verschickte. Dies
ist gemäß US-Richtlinien nämlich
nicht erlaubt.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,578942,00.html
Pressetext, 24.9.09
Falsche Pop-Up-Meldungen beim Besuch
von Webseiten stellen eine Gefahr
dar, da durch das Anklicken Schadprogramme
auf den Rechner heruntergeladen
und gestartet werden können. Gemäß
einer Untersuchung der NC State
University können 63% der Internetnutzer
nicht echte von gefälschten Pop-Up-Fenstern
unterscheiden. Experten raten, jedes
unbekannte Pop-Up sofort zu schließen.
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080924004
Heise Online, 27.9.2008
In E-Mails wird mehr geschwindelt
als bei sonstiger schriftlicher
Kommunikation. Das ergab ein Test
an der Lehigh University. Studenten
die sollten einem Mitstudenten schriftlich
über einen "gemeinsamen Gewinn"
informieren und ihm dessen Anteil
mitteilen. Jene Studenten, die die
Information per E-Mail weiterreichen
sollten, betrogen ihre Mitstudenten
50 % häufiger als jene Studenten,
die den Gewinn handschriftlich mitteilten.
Und nicht nur das: sie betrogen
die Mitstudenten auch um mehr.
http://www.heise.de/newsticker/Verleitet-E-Mail-Kommunikation-zum-Schwindeln--/meldung/116561
Kurier, 26.9.09
Das Verlangen, ständig E-Mails zu
checken, zu chatten oder im Web
zu spielen hat bereits 80.000 süchtig
gemacht. Der Schwerpunkt der "Internetsucht"
liegt eindeutig im Bereich Spielen,
Wetten und Chatten. Kurier, 26.9.09,
Seite 20 Firmenpresse, 28.9.08 Feil
Rechtsanwälte aus Hannover machen
darauf aufmerksam, dass Beamte und
Angestellte der öffentlichen Verwaltung
strafrechtliche Verfolgung riskieren,
wenn sie dienstliche E-Mails löschen
(max. Freiheitsstrafe 5 Jahre).
http://www.firmenpresse.de/pressinfo59976.html
Kleine Zeitung, 29.9.08 Die E-Mail-Flut
hat sich in den vergangenen vier
Jahren vervierfacht. Der Artikel
"Wie Sie in der E-Mail-Flut nicht
ertrinken" gibt einige Tipps.
http://www.kleinezeitung.at/allgemein/jobkarriere/1555547/index.do?ref=pg
All about Security, 29.9.08
Eine Studie des Archivierungsanbieters
antispameurope hat ergeben, dass
deutsche Unternehmen mehrheitlich
immer noch nicht ihrer Verpflichtung
zur gesetzeskonformen Archivierung
von E-Mails nachkommen. Kleinunternehmen
erfüllen nur zu knapp 6 Prozent
die Norm. Bei Großunternehmen sind
es immerhin schon 20,9 Prozent.
http://www.all-about-security.de/security-artikel/organisation/compliance-recht/artikel/7957-antispameurope-studie-zur-e-mail-archivierung-zeigt/
Netzeitung.de, 30.9.08
Wer Spam vermeiden möchte, sollte
für viele Online-Transaktionen Wegwerf-
bzw. Einmal-E-Mail-Adressen verwenden.
Auch der Chaos Computer Club bietet
einen entsprechenden Service kostenlos
an.
http://www.netzeitung.de/internet/1166337.html
Veröffentlichungen
im August 2008
MediaPost Publications, 3.8.2008
Gemäß einer neuen Untersuchung von
AOL bei 4.000 amerikanischen E-Mail-Anwendern
(ab 13 Jahre, primär private Nutzung)
bezeichnen sich 46% der Befragten
als "E-Mail-abhängig" (letztes Jahr
waren es nur 15% gewesen). 51 Prozent
fragen ihre E-Mails mehr als dreimal
pro Tag ab. 27 Prozent wollen "E-Mail-Bankrott"
erklären: alle E-Mails einfach löschen
und von ganz vorne neu anfangen.
62 Prozent der Befragten rufen auch
am Wochenende geschäftlich E-Mails
ab.
http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticleHomePage&art_aid=87823
Emarsys Newsletter, 4.8.08
MessageLabs, hat in das 2. Quartal
2008 die Schweiz, vor Hong Kong
und Frankreich, als das Land angeführt,
welches am meisten von Spam befallen
wurde. 84,8 Prozent aller E-Mails
die in die Schweiz gingen waren
Spam. Österreich liegt mit 79,6
Prozent auf Rang 5. Zum Vergleich:
die USA erhielten 68,8 Prozent Spam-Mails
und Deutschland 73,5 Prozent. Der
weltweite Durchschnitt lag im Juni
bei 76, 5 Prozent Radicati Newsletter,
4.8.08 Gemäß Radicati Group wird
die Anzahl der E-Mail-Nutzer weltweit
von 1,3 Mrd (2008) auf 1,8 Mrd (2012)
steigen. Während heuer täglich 210
Milliarden E-Mails verschickt werden,
sollen es 2012 fast doppelt so viele
sein (419 Milliarden E-Mails/Tag).
Perspektive Mittelstand, 5.8.2008
Adressaten unerwünschter und damit
unerlaubte E-Mail-Werbung setzen
sich verstärkt zur Wehr. Das geht
aus einem aktuellen Bericht der
Münchener IT-Recht Kanzlei hervor,
demzufolge sowohl Privatleute als
auch Unternehmer immer häufiger
zur rechtlichen Keule der Abmahnung
greifen, um dem steigenden Aufkommen
unerwünschter Newsletter beizukommen.
http://www.perspektive-mittelstand.de/E-Mail-Werbung-Abmahnungen-wegen-unerwuenschter-Newsletter-nehmen-zu/management-wissen/2046.html
Computerbetrug.de, 7.8.2008
Wer ohne zu fragen eine fremde Email
veröffentlicht, verletzt das Persönlichkeitsrecht
und kann abgemahnt werden. Eine
solche Veröffentlichung ist nämlich
nur dann erlaubt, wenn es einen
gravierenden Grund dafür gibt. Das
hat das Landgericht Köln entschieden.
Eine E-Mail, die an einen einzelnen
Empfänger geht, genießt den gleichen
Schutz wie ein geschlossener Brief.
http://www.computerbetrug.de/nachrichten/newsdetails/urteil-fremde-email-darf-nicht-einfach-so-veroeffentlicht-werden-080806/
Pressetext.ch 8.8.2008
E-Mail bleibt weiterhin der beliebteste
Online-Service. 60 Prozent der Internetanwender
benutzen E-Mail an jeden durchschnittlichen
Online-Tag. Stark aufgeholt haben
jedoch Suchmaschinen. Bast die Hälfte
der Internet-Nutzer nimmt diesen
Service jeden Tag in Anspruch. Der
Umfang der Suchmaschinennutzung
variiert je nach Bildungsstand,
Interneterfahrung und Geschlecht.
http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=080808019
Computerwoche.de, 8.8.2008
Die britische Regierung hat in den
vergangenen fünf Jahren mehr als
18 Millionen Pfund für das Abhören
von Telefonaten und das Ausspionieren
von E-Mails ausgegeben. Die Summe
bezieht sich dabei nur auf die Geräte,
die zum Schnüffeln gebraucht werden
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_services/1870690/
CIO, 11.8.2008
Deutsche Unternehmen halten ihre
(E-Mail)Archive lieber im eigenen
Unternehmen. Nur elf Prozent der
Dokumente werden externen Unternehmen
zur Aufbewahrung anvertraut. In
Großbritannien liegt der Anteil
der von Dienstleistungsunternehmen
verwalteten Archive bei 42 Prozent.
http://www.cio.de/strategien/methoden/857481/
Businessportaler.com, 18.8.2008
Bei 52% der Unternehmen kam es in
den vergangenen 12 Monaten zu einem
E-Mail-Ausfall, der in 17 Prozent
der Fälle sogar länger als 11 Stunden
dauerte. Ein Hauptgrund für die
Systemabstürze ist das ständig ansteigende
Datenvolumen, das von den E-Mail-Servern
verwaltet werden muss.
http://www.businessportal24.com/de/IT_Fuehrungskraefte_E_Mail_Ausfallzeiten_318277.html
Süddeutsche.de, 21.8.2008
37 Prozent der Berufstätigen mit
dienstlichem E-Mail-Fach plädieren
lt einer Studie von BITKOM für E-Mail-freie
Tage im Job.Demzufolge wünschen
sich 54 Prozent der beruflichen
E-Mail-Nutzer Orientierungshilfen
vom Arbeitgeber - Regeln, welche
Vorgänge per E-Mail erledigt werden
sollen und welche besser per Telefon
oder im persönlichen Gespräch.
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/85031
Bonner Wirtschaftsblog, 22.8.2008
Ein neues BGH-Urteil verändert die
gesetzlichen Bestimmungen im E-Mail-
und SMS Marketing. Danach muss ein
Kunde durch eine Aktion (z.B. ankreuzen
eines Kästchens) explizit der künftigen
Zusendung von E-Mail- und SMS-Nachrichten
zustimmen. Es reicht nicht aus,
dem Kunden (z.B. über ein Ankreuzkästchen)
die Ablehnung anzubieten.
http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/index.php/2008/08/22/bonn-bgh-gesonderte-zustimmung-fur-werbung-per-e-mail-und-sms-erforderlich/
Die Presse, 26.8.08
Die neue Masche: Betrüger bieten
per E-Mail an, einfach von zu Hause
aus Geld verdienen zu können indem
man Zahlungen für sie abwickelt.
Dazu müsse man lediglich Geld, das
man zuvor auf das eigene Konto erhält,
an Western Union-Konten transferieren.
Was sich sicher anhört ist es nicht:
das dem Gutgläubigen überwiesene
Geld wird von den Betrügern "wegen
Irrtum" zurückgeholt, das an Western
Union überwiesene Geld ist futsch.
http://diepresse.com/home/techscience/internet/sicherheit/408941/index.do
Veröffentlichungen
Juli 2008
business-traveller, 3.7.2008
Gemäß einer Untersuchung von Symantec
versuchen Spammer verstärkt die
E-Mail-Konten von Privatpersonen
zu "knacken" oder sogar ganz unter
ihre Kontrolle zu bekommen. Sie
nutzen dann die E-Mail-Adressen
im E-Mail-System für ihre zweifelhaften
Geschäfte - und die E-Mail-Adresse
des Geschädigten gleich als Absender.
http://www.business-traveler.eu/nachrichten/17171/Kontaktklau-im-E-Mail-Postfach.html
klicksafe, 3.7.2008
Fünf Tipps gegen lästige Spam-Mails
veröffentlicht der Bundesverband
Informationswirtschaft: (1) Komplizierte,
nicht leicht erratbare E-Mail-Adresse
verwenden. (2) Nicht auf Spam antworten.
(3) Zweitadresse für Chats, Bestellungen
und Anmeldungen verwenden. (4) Spam-Filter
nutzen und (5) Größere Verteiler
nur als Blindkopie versenden.
http://www.klicksafe.de/comasystem/view/presse/view_presse.pl?datensatz=preHQMiZdjTtG33AIIzT5vtZAE8ki4LCQOQcEsWgdyhhfYUDRXHyh1215081706&designfile=news_archiv.php&interpret=1&zusatzparam=
Verivox, 4.7.2008
Die Angebote von Gratis-E-Mail-Konten
unterscheiden sich gemäß einem Vergleich
von Computerbild teilsweise sehr
stark voneinander. Dies betrifft
sowohl Funktionen, als auch Mengengerüste
und die Sicherheit.
http://www.verivox.de/News/ArticleDetails.asp?aid=24735
New York Times, 14.7.2008
Anwender die älter als 70 Jahre
alt sind, haben einen höheren Anspruch
an die Reaktionsgeschwindigkeit
auf ein E-Mail als andere Altersgruppen.
Besonders die intensiven E-Mail-Anwender
schrauben inzwischen ihre Online-Verfügbarkeit
und -erwartungen herunter.
http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/organizations/u/university_of_southern_california/index.html?inline=nyt-org
Financial Times Deutschland, 17.7.2008
Nach einem neuen Urteil des Bundesgerichtshofs
(BGH) sind Werbesendungen per E-Mail
dann nicht wettbewerbswidrig, wenn
sie sich auf den Geschäftsbetrieb
einer Firma beziehen und diese seine
E-Mail-Adresse auf der Homepage
veröffentlicht hat
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Urteil%20Wettbewerbsrecht%20Werbung%20Fax%20E%20Mail/386761.html.
Der Entwickler, 21.7.2008
Eine auf einer Testwebsite unverschlüsselt
abgebildete E-Mail-Adresse erbrachte
innerhalb von eineinhalb Jahren
circa 1.800 Spam-Mails. E-Mail-Adressen,
die verschlüsselt waren, schnitten
wesentlich besser ab. Insgesamt
wurden 9 verschiedene Verschlüsselungsverfahren
getestet. CSS- und ROT13-Codierung
waren am effizientesten.
http://derentwickler.de/itr/news/psecom,id,42959,nodeid,55.html
günstiger.de, 22.7.2008
Banken bieten gemäß einer Untersuchung
von cerasus consulting einen schlechten
E-Mail-Service. Jede fünfte Anfrage
wird nicht einmal beantwortet.
http://www.guenstiger.de/gt/main.asp?news=7920
Valuenet, 28.7.2008
Gegen den aktuellen Einkommensteuerbescheid
für 2007 oder andere Verwaltungsakte
vom Finanzamt lässt sich auch online
Einspruch einlegen. Das Bundeszentralamt
für Steuern in Bonn weist jetzt
darauf hin, dass auch ein Rechtsbehelf
per E-Mail möglich ist. Hintergrund
ist die gesetzliche Regelung in
der Abgabenordnung, wonach lediglich
ein schriftlicher Einspruch verlangt
wird, aus dem der Name des Absenders
hervorgehen muss. Eine Unterschrift
ist hingehen nicht zwingend erforderlich.
Diese Voraussetzungen erfüllt eine
Mail.
http://www.valuenet.de/php/newsContent.php?objid=1104424
Computer Zeitung, 30.7.2008
Laut dem E-Mail-Dienstleister Antispameuropa
ist nur noch jede 400ste E-Mails
seriös. Im Juni hatte die Spamquote
99,75% betragen. Zugleich machen
sich die Spammer daran, die sozialen
Netzwerke des Web 2.0 zu erobern.
http://computerzeitung.de/articles/trauriger_rekord_nur_noch_jede_400ste_e-mail_ist_serioes:/2008033/31602849_ha_CZ.html?thes=&tp=/themen/sicherheit/
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