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Presseclippings Interessantes zu und über E-Mail

 

Was uns aufgefallen ist

Täglich erscheinen interessante Beiträge zum Thema E-Maill n Print- und Online-Medien. An dieser Stelle verweisen wir auf Artikel der vergangenen Monate die uns besonders interessant für Endanwender erscheinen.

Die Auflistung der Presseartikel ist Bestandteil unseres monatlichen Newsletters "E-Mail-Tipps&Tricks". Im Newsletter sind auch die klickbaren Links zu den jeweiligen Artikeln enthalten. Sofern Sie per Mausklick auf die kompletten Artikel zugreifen möchten sollten Sie sich zum Newsletter anmelden.

Veröffentlichungen im August 2010
 

 

Pressetext.at, 10.8.2010
Frauen sind in sozialen Netzwerken aktiver als Männer.
Gemäß einer Studie von Comscore.com machen Frauen zwar nur für 48 Prozent der Besuche auf Facebook & Co aus, aber sie verbringen 57 Prozent der verbrachten Minuten (und auch 57 % der Seitenaufrufe) auf den Seiten. 5,5 Stunden pro Monat verbringen Frauen durchschnittlich mit virtueller Kontaktaufnahme über soziale Netzwerke, E-Mail und Chat - ein Drittel mehr als Männer, die dafür nur 3,9 Stunden pro Monat aufwenden.
http://www.pressetext.at/news/100810004/das-social-web-ist-weiblich/

Chip Online, 8.8.2010
250.000 detaillierte Account-Informationen in eine Woche eingesammelt
Security-Spezialist BitDefender wollte wissen, wie viele komplette Datensätze von E-Mail-Konten inklusive Name, E-Mail-Adresse und Passwort sich innerhalb einer Woche in Sozialen Netzwerken einsammeln lassen und kam die stolze Zahl von 250.000. Nach eigenen Angaben musste die Firma nirgendwo einbrechen - sondern sammelte lediglich Daten, die über Suchmaschinen, Blog-Postings und Torrent-Webseiten verfügbar waren. Besonders erschreckend: 75 Prozent der Nutzer nutzten für ihren E-Mail-Account das gleiche Password wie für das soziale Netzwerk. Damit stehen Angreifern auch jene Informationen offen, die nicht im sozialen Netzwerk stehen.
http://business.chip.de/news/Soziale-Netze-Security-Firma-knackt-250000-Accounts_44154852.html

Ratschlag24.com, 8.8.2010
Wichtige Dokumente bei Auslandsreisen im E-Mail-Postfach hinterlegen
Ratschlag24 schlägt vor, wichtige Dokumente wie Pass und Führerschein einzuscannen und dann als Anhang im Postfach abzulegen. So kann weltweit auf sie zugriffen werden, falls die Originale im Ausland abhanden kommen.
http://www.ratschlag24.com/index.php/wichtige-dokumente-bei-auslandsreisen-im-email-postfach-hinterlegen_0000735/

preisgenau.de, 8.8.2010
E-Mail in den USA jetzt auch von Online-Games überholt
Bei einer Nielsen-Umfrage in den USA gaben die Befragten an, durchschnittlich 23 Prozent ihrer Zeit im Internet mit Sozialen Netzwerken wie Facebook zu verbringen. Während bislang der Umgang mit E-Mails an zweiter Stelle nach den Sozialen Netzwerken kam, steht jetzt das Online-Gaming mit zehn Prozent auf Platz zwei. Erst danach folgen die E-Mails mit acht Prozent der genutzten Online-Zeit. Auf den Plätzen vier und fünf folgen die Nutzung von Online-Portalen und Instant Messaging.
http://news.preisgenau.de/studie-us-burger-verbringen-mehr-zeit-mit-online-games-als-mit-e-mail-schreiben-10116.html

tzi.de, 6.8.2010
Jugendlichen fehlt Kompetenz für elektronische Medien
Das Ergebnis einer vom BMBF in Auftrag gegebenen Untersuchung zur Medienkompetenz Jugendlicher ist erstaunlich. Trotz der Nutzung von Social Media Plattformen, Foren und Chatrooms sowie dem Surfen im Internet fehlt es jungen Menschen an Medienkompetenz für die positive Entwicklung ihrer Rolle in der Gesellschaft, persönlich und beruflich.
http://www.tzi.de/aktuelles/news/singleview/bmbf-studie-kompetenzen-in-einer-digital-gepraegten-kultur/

Internetworld, 5.8.2010
Google stellt Entwicklung an E-Mail-Nachfolger WAVE ein
Es sollte der Nachfolger von E-Mail und sozialen Netzwerken werden und die Arbeit in Teams vereinfachen: Google Wave wurde mit großen Worten gestartet. Jetzt wurde das Ende angekündigt. Die Akzeptanz der Benutzer war zu gering.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Google-stellt-Wave-ein-Keine-perfekte-Welle-30385.html

 

Veröffentlichungen im Juli 2010
 

Pressetext.at, 31.7.2010
Unternehmen geben mehr Geld für Klopapier aus als für Mail-Security
Für die Werbung muss mancher Vergleich herhalten: Laut einer Berechnung des Messaging-Spezialisten Retarus geben Unternehmen mehr für Toilettenpapier als für E-Mail-Sicherheit aus. Skuril. Aber wahrscheinlich trotzdem richtig.
http://pressetext.at/news/100731001/unternehmen-klopapier-teurer-als-e-mail-security/

AFP, 30.7.2010
Obama langweilt sich mit Präsidenten-Blackberry
Wenig Spaß hat scheinbar Präsident Obama mit seinem spionagesicheren Blackberry. Nur 10 Personen können ihm E-Mails senden und die sind langweilig.
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jn4wpDhWRRilsNG-yll4S__L4iRQ

Heise.de, 26.7.2010
Icons für E-Mail-Privacy vorgeschlagen
Mit kleinen Icons könnten E-Mail-Absender künftig einem Adressaten mitteilen, wie er eine Zusendung zu behandeln hat. Eine Forschergruppe des Unabhängigen Zentrums für Datenschutz in Schleswig-Holstein und der Universität Stanford schlägt dafür sechs maschinen-, aber auch für die Nutzer erkennbare "Privaticons" vor, die den Grad der Vertraulichkeit einer Nachricht angeben sollen: "geheim" [X], "nicht drucken" [/] , "nach dem Lesen löschen" [=], oder "nach x Tagen löschen" [=x], "Urheber nicht nennen" [-], "intern" [o] und "zur Weiterverbreitung" [>]. Der Vorteil der Icons wäre, dass sie plattformübergreifend funktionieren könnten.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Icons-fuer-E-Mail-Privacy-Update-1045468.html

xy-presse.de, 22.7.2010
Kündigung per E-Mail oder per Brief?

Der Artikel beleuchtet die rechtliche Situation. Dort, wo für Kündigungen die Textform vorgeschriebnen ist, reicht eine E-Mail-Kündigung. Ist Schriftform vorgeschrieben, reicht eine unsignierte E-Mail nicht. Mittels elektronischer Signatur oder mittels neuem Online-Brief wird eine E-Mail allerdings der Schriftform gerecht.
http://www.xy-presse.de/2010/07/22/e-mail-statt-brief/

DerStandard.at, 22.7.2010
E-Mail-Check im Urlaub wirft Erholung um Tage zurück
Laut Standard wirft E-Mail-Check im Urlaub die Erholung um Tage zurück. Die digitale Bauernregel: "Schaust Büromail am Strand dir an, sind die Ferien ganz vertan." wird dann aber im Text doch wieder stark relativiert.
http://derstandard.at/1277338678033/Kolumne-E-Mail-Check-im-Urlaub-wirft-Erholung-um-Tage-zurueck

spiegel.de, 19.7.2010
Zwei neue Bücher von (temporären) Online-Verweigerern
2 Autoren haben unabhängig voneinander für eine gewisse Zeit auf E-Mail, Internet & Co verzichtet und darüber Erfahrungsberichte geschrieben. Die Bücher erscheinen Ende Juli 2010.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,707213,00.html

Suite101.de, 15.7.2010
Bundesarbeitsgericht billigt Betriebsratsmitgliedern Internet und E-Mail zu.
Laut einer Pressemitteilung entschied das BAG in einem Falle dafür, dass jedes Betriebsratsmitglied einen eigenen E-Mail-Account und einen Internetzugang erhalten muss, wenn die Gegebenheiten dies ermöglichen. http://news.suite101.de/article.cfm/internet-und-email-fuer-den-betriebsrat-a81360

Perspektive-mittelstand.de, 14.7.2010
Geschäfts-E-Mail wird auch im Urlaub bearbeitet
Mehr als jeder zweite Angestellte (52%) ruft seine Business-Mails auch an freien Tagen ab. 34% nutzen hierzu private Endgeräte. 18 Prozent nehmen ein Endgerät Ihres Arbeitgebers in den Urlaub mit. Männer können im Urlaub weniger loslassen (63% rufen E-Mails ab) als Frauen (39%). Am häufigsten greifen Erwerbstätige mit mittlerem Einkommen (2.000-2.500 Euro) im Urlaub zum Notebook, Smartphone, Handy oder PDA. Dies sind Ergebnisse aus einer Emnid-Umfrage im Auftrag von Symantec.
http://www.perspektive-mittelstand.de/Studie-Geschaeftliche-E-Mail-Kommunikation-im-Urlaub-Standard/management-wissen/3544.html

welt.de, 12.7.2010
101 Regeln für das digitale Benehmen
Die Telekom hat nach Workshops mit Teilnehmern aus 12 Nationen das Benehmen in der digitalen Welt ergründet. Heraus kamen 101 Benimmregeln, 25 davon betreffen den Umgang mit E-Mail.
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article8357632/101-Regeln-fuer-das-digitale-Benehmen.html

preisgenau.de, 11.7.2010
Datenschutz-Beauftragter versucht Facebook von der Nutzung von E-Mail-Adressen von Nichtkunden abzuhalten
Wer die Friendfinder-Funktion von Facebook benutzt, um die Facebook-Accounts seiner E-Mail-Kontakte zu finden, erlaubt Facebook gleichzeiitig die kommerzielle Nutzung dieser E-Mail-Adressen. Ein Hamburger Datenschützer will jetzt mit einer Bußgeld-Drohung gegen diese Praxis vorgehen.
http://news.preisgenau.de/datenschutz-facebook-droht-busgeld-wegen-kommerzielle-nutzung-von-e-mail-adressen-9359.html

handelsblatt.com, 11.7.2010
Rundbriefe der Geschäftsleitung per E-Mail kommen unterschiedlich gut an
Lt einer Studie haben 93 Prozent innerhalb des vergangenen Jahres eine Rund-E-Mail der Firmenleitung erhalten. Über 42% haben sogar mehr als 10 solcher E-Mails erhalten. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit den Rund-E-Mails sinkt mit der Anzahl. Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass die optimale Anzahl zwischen 5-10 E-Mails pro Jahr liegt. Mitarbeiter wünschen sich v.a. bei negativen Managemententscheidungen mehr Begründungen/Informationen per Rund-E-Mail. Gerne gesehen sind auch Kondolenz-E-Mails.

welt.de, 6.7.2010
United Internet startet mit dem Hybridbrief
Die United Internet AG ist ab sofort mit einem Hybridbrief am Markt: die Kunden senden Texte per E-Mail. Diese werden bei United Internet ausgedruckt und im Kuvert per regulärer Post versandt. Die Kosten pro Brief sollen 54 Cent betragen.
http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article8328172/Ab-heute-kommt-die-E-Mail-auch-per-Post.html

heise.de, 5.7.2010
Kündigung bei zu intensiver privater E-Mail-Nutzung auch ohne Abmahnung zulässig
Das Landesarbeitsgericht Niedersachsen bestätigte, dass die außerordentliche Kündigung eines stellvertretenden Amtsleiters rechtmässig gewesen war. Dieser hatte im Rahmen einer Online-Partnersuche während der Dienstzeit intensiv per Dienst-PC privat kommuniziert. Der Arbeitgeber hatte die private Nutzung im normalen Rahmen immer toleriert. Die extensive Nutzung (an einzelnen Tagen zwischen 139 und 183 Eingangs-E-Mails) war dem Arbeitgeber aber zu viel. Er kündigte ohne vorherige Abmahnung und wurde nunmehr vom Landesarbeitsgericht bestätigt.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ausserordentliche-Kuendigung-bei-exzessiver-Privatnutzung-von-E-Mail-gerechtfertigt-1033023.html

computerwelt.at 1.7.2010
Social Networks anstelle E-Mail im Geschäftsleben
Laut Gartner werden 20 Prozent der Geschäftsnutzer bis zum Jahr 2014 Social Networking-Dienste anstatt E-Mail als primäres Kommunikationstool nutzen. Bis Ende 2014 sollen weltweit eine Milliarde Menschen Wireless E-Mail nutzen. Im Geschäftsbereich gab es laut Schätzungen Anfang 2010 mehr als 80 Millionen Wireless Email Accounts und entsprechend 60 Millionen aktive Nutzer
http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=128886&n=1&n2=0

 

 

Veröffentlichungen im Juni 2010
 


Heise.de, 28.6.2010
Passwörter werden zu selten geändert
41 Prozent der Bundesbürger verändern aus eigener Initiative niemals ihre Zugangscodes für Online-Konten, E-Mail-Postfächer, Auktionsplattformen, PCs oder das Handy. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbands Bitkom. Nur jeder Sechste (17 Prozent) ändert seine wichtigsten Geheimzahlen und Passwörter wenigstens einmal im Quartal. Jeder Zwölfte (8 Prozent) ändert seine Zugangscodes nur alle paar Jahre. Frauen ändern laut der Auswertung ihre wichtigsten Kennwörter seltener als Männer. Sensibilisiert sind laut Bitkom aber Jugendliche und junge Erwachsene bis 29 Jahre.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Passwort-Die-einzige-Konstante-im-Leben-1030313.html

Golem.de, 22.6.2010
Korrekte Preisangabe auch in E-Mail-Newslettern nötig
Wer mit Preisen in einem Newsletter wirbt, muss sich auch dabei an die Gesetze halten und Endpreise angeben. Das geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs hervor.
http://www.golem.de/1006/75950.html

Golem.de, 19.6.2010
Google Streetview erfasste auch E-Mail-Passwörter
Französische Datenschützer haben entdeckt, dass Google mit seinen Street-View-Fahrzeugen nicht nur Teile von E-Mails sondern auch persönliche Passwörter für E-Mail-Postfächer aufgezeichnet hat. http://www.golem.de/1006/75899.html

Business-panorama.de, 9.6.2010
Bewerbung per E-Mail schlägt alle anderen Bewerbungsformen
Im Jahr 2009 sind 66 Prozent aller Bewerbungen in Deutschland elektronisch übermittelt worden. Drei Jahre zuvor sind es nur 39 Prozent gewesen. Heute senden nur noch 13 Prozent der Bewerber ihre Unterlagen in Papierform. Der Rest nutzt Online-Bewerbungsformulare oder ruft an. Das hat jetzt die Online-Jobbörse Stepstone.de in einer Befragung unter mehr als 11 000 Fach- und Führungskräften aus Deutschland und anderen Nationen herausgefunden.
http://business-panorama.de/news.php?newsid=61910


Chip.de, 7.6.2010
HP-Drucker erhalten Druckaufträge per E-Mail.
Der Druckerhersteller HP will Druckern eigene E-Mail-Adressen verpassen. Damit kann von jedem Punkt der Erde per E-Mail ein Ausdruck angestoßen werden.
http://www.chip.de/news/HP-Drucker-bekommen-E-Mail-Adressen_43249512.html

Sueddeutsche.de, 7.6.2010
Betriebsrat ohne E-Mail-Anschluss.
Ein Betriebsrat hat keinen Anspruch auf einen gesonderten E-Mail-Zugang. Das hat das Landesarbeitsgericht Nürnberg entschieden (Az.: 4 TaBV 44/09).
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/997647

Finanznachrichten.de, 2.6.2010
Es darf gelacht werden: Peinlicher Übersetzungsfehler auf Verkehrsschild.
In der walisischen Grafschaft Swansea sind alle amtlichen Verkehrszeichen zweisprachig. Für ein Wohngebiet wurde ein Hinweisschild mit der englischen Aufschrift "Keine Einfahrt für schwere Nutzfahrzeuge, nur für Anwohner" aufgestellt. Statt der walisischem Übersetzung stand auf dem unteren Teil des Schildes dann der Satz: "Bin zurzeit leider nicht im Büro, sende aber jede Arbeit übersetzt zurück." Ursache: der hauseigene Übersetzer hatte die Abwesenheitsnotiz auf walisisch verfasst. Und der Empfänger sich wohl geirrt …
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-06/17057432-uebersetzungsfehler-aus-e-mail-landet-auf-britischem-verkehrsschild-003.htm

one.com, 2.6.2010
Versandhandel setzt auf E-Mail-Marketing.
Gemäß dem Nielsen DirectMail Statusbericht zum Jahr 2009 liegt E-Mail-Marketing hinter Fernseh- ,Zeitungs- und Zeitschriftenwerbung auf Platz vier im Werbemarkt. Der Versandhandel nutzt DirectMail am stärksten: 80,7 Prozent des Werbeetats fließen in diese Werbeform.
http://www.one.com/de/webhosting-news/email/nielsen-studie-email-bleibt-wichtiges-marketing-tool$19814762.htm

 

 

Veröffentlichungen im Mai 2010
 

CIO.de, 26.5.2010
Entzugserscheinungen ohne Facebook -
200 Studenten der Universität von Maryland verzichteten einen Tag auf soziale Netzwerke, Handy und E-Mail - und hatten ihre Probleme damit. Vor allem der Verzicht auf Facebook fiel schwer. Manche Teilnehmer berichteten von Symptomen, die vergleichbar mit Entzugserscheinungen sind.
http://www.cio.de/strategien/analysen/2232701/

Focus.de, 17.5.2010
Drei Millionen Deutsche haben sich schon einmal per E-Mail oder SMS vom Partner getrennt -
Forsa stellte im Auftrag von BITKOM fest, dass vor allem Jugendliche die neuen Medien nutzen, um Schluss mit dem Partner zu machen: jeder siebte hat dies schon einmal getan. Gefallen tut es aber niemanden. 99 Prozent der Jugendlichen missfällt eine solches Ende.
http://www.focus.de/panorama/vermischtes/studie-trennung-vom-partner-per-sms-oder-e-mail_aid_508893.html

Tagesschau.de, 15.5.2010
Google hat bei seinen Straßenaufnahmen per Streetview auch persönliche Daten aus Drahtlosverbindungen gesammelt - beispielsweise E-Mail-Fragmente.
Bisher hatte das Unternehmen nur zugegeben bei seinen Fahrten, die WLAN-Stationen, den Verschlüsselungsstatus, die Seriennummer und den Namen der Funkstation gespeichert zu haben.
http://www.tagesschau.de/inland/google256.html

Newsmax.de, 12.5.2010
Werbeemails werden nur noch zu 29,3 Prozent angeklickt -
Emarsys hat über 30.000 E-Mail-Kampagnen analysiert. Die durchschnittliche Klickrate (nur HTML-E-Mails) ist im vergangenen Jahr um ca. ein Prozent auf 29,3 Prozent gesunken. Die Branchenzugehörigkeit bestimmt offenbar die Öffnungsrate sehr stark. Im Bereich Pharma werden 38,14 der E-Mails geöffnet. Non-Profit-Organisationen öffnen dagegen nur zu 23,29 Prozent. Auch die Zielsprache hat eine Auswirkung. Deutsche E-Mails werden zu 32,72 Prozent geöffnet, E-Mails in spanischer Sprache finden nur zu 21,53 Prozent jemanden, der sie öffnet.
http://www.newsmax.de/emarsys-stellt-den-email-benchmark-report-2010-vor-news73384.html

PWC.de, 11.5.2010
Private Internet-Nutzung ist in Deutschland nur in jedem vierten Unternehmen verboten -
Gemäß einer Umfrage von TNS Emnid (durchgeführt im Auftrag von PriceWaterhauseCoopers) bei 230 Datenschutzbeauftragte deutscher Großunternehmen sind bei 20 Prozent der Unternehmen private Internet- und Telefonnutzung unlimitiert möglich. 48 Prozent gestatten die private Nutzung, haben aber Regeln aufgestellt. Rein deutsche Unternehmen sind strikter: 40 Prozent dieser lokalen Unternehmen verbieten die private Nutzung.
http://www.pwc.de/portal/pub/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP0os3gDA2NPz5DgAF9nA0dPN3O_IFdnAwjQL8h2VAQAYwoQWQ!!/?topNavNode=49c4e4a420942bcb&siteArea=49c234c4f2195056&content=e5e2bd0866caa9b

 

 

Veröffentlichungen im April 2010
 

Stanley Morgan, April 2010
Gemäß einer Studie von Morgan Stanley verbrachten die Menschen weltweit bereits im November 2007 mehr Zeit in Sozialen Netzwerken als mit Email. Im Juli 2009 überschritt dann auch die Zahl der Nutzer sozialer Netzwerke die der Zahl der regelmäßigen Anwender von E-Mail.
http://linkback.morganstanley.com/web/sendlink/webapp/BMServlet?file=5ap1ldi3-3nq6-g000-a6b4-837482e192d8&user=81t2wwjjvzf-990&__gda__=1365681493_016222e0c5bc8775a0a8ce70b5a20450

Preisgenau.de, 30.4.2010
PDF galt lange Zeit als sicheres Dateiformat. Inzwischen können auch PDF-Dokumente Schadsoftware enthalten. Gerade werden wieder massenhaft PDF-Dokumente per E-Mail versandt, die den Wurm Win32/Auraax und einen Rootkit enthalten. Es wird empfohlen die Funktion "Nicht-PDF-Dateianlagen dürfen in externen Anwendungen geöffnet werden" im Adobe Reader vorsorglich auszuschalten.
http://news.preisgenau.de/vorsicht-massenhaft-viren-pdfs-per-e-mail-verbreitet-6994.html

Gulli.com, 17.4.2010
Im Streit um Privatsphäre bei E-Mails konnte ein kleiner Sieg gegen die US-Regierung verbucht werden. Für eine Beschlagnahmung privater E-Mails gelten damit dieselben Voraussetzung wie für eine Hausdurchsuchung. Die US-Regierung wollte Ermittlungsbehörden auch ohne vom Richter abgesegneten Durchsuchungsbeschluss den Zugriff auf private Mailkonten erlauben.
http://www.gulli.com/news/e-mail-bleibt-privat-zumindest-vorerst-2010-04-17

n-tv.de, 13.4.2010
Yahoo- und Hotmail-Nutzer werden am wenigsten mit Spam behelligt Zu diesem Ergebnis kommt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) in seiner jüngsten Studie. Google landete dabei auf Platz drei, die schlechtesten Bewertungen erhielten die Angebote von Web.de und GMX
http://www.n-tv.de/technik/internet/Die-spam-freiesten-Email-Dienste-article822080.html

Hamburg.business-on.de, 9.4.2010
Zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland bevorzugen Bewerbungen per E-Mail. Der Medienwechsel ist auch in dieser Hinsicht längst vollzogen. E-Mail-Bewerbungen haben die klassische Bewerbungsmappe abgelöst. Dabei gibt es einiges zu beachten. Der Artikel gibt 10 Tipps zur richtigen E-Mail-Bewerbung
http://hamburg.business-on.de/e-mail-bewerbungen-online-bewerbung-datei-_id25513.html

Rechtslupe.de, 7.4.2010
Wer eine E-Mail schreibt, muss damit rechnen, dass diese ganz oder teilweise veröffentlicht wird. Das deutsche Bundesverfassungsgericht entschied, dass es keine rechtlichen Konsequenzen für den Veröffentlichenden geben darf, selbst dann nicht, wenn der E-Mailschreiber dadurch in einem schlechten Licht dargestellt wird.
http://www.rechtslupe.de/zivilrecht/zitate-aus-fremden-emails-317673

CIO.de, 6.4.2010
Gemäß einer Studie von Osterman Research entfallen in den USA 28 Prozent der täglichen Arbeitszeit auf die Beschäftigung mit E-Mails. 29 Prozent der Mails enthalten Anhänge. Ein Fünftel davon ist größer als fünf Megabytes. Wenn große E-Mailanhänge nicht erlaubt sind, schicken 82 Prozent der Angestellten diese auch einmal über ihre privaten E-Mail-Accounts.
http://www.cio.de/knowledgecenter/security/2220722/index2.html

Anwalt.de, 6.4.2010
Innerhalb eines Ermittlungsverfahrens sollte ein gesamtes E-Mail Postfach beschlagnahmt werden. Die Richter lehnten den Antrag der ermittelnden Staatsanwaltschaft ab. Eine Beschlagnahme sämtlicher im Postfach des Accounts befindlicher E-Mails ist unverhältnismäßig. Es müsste anhand von Suchbegriffen oder der Absenderdaten eine Eingrenzung vorgenommen werden, so dass lediglich die ermittlungserheblichen E-Mails beschlagnahmt werden.
http://www.anwalt.de/rechtstipps/beschlagnahme-eines-e-mail-postfachs_008910.html

 

 

Veröffentlichungen im März 2010
 


Welt.de, 30.3.2010
Digitale Profile, E-Mail-Konten, Passwörter. Was passiert mit den gespeicherten Daten, wenn der reale Nutzer stirbt? In Schweden können sich Verstorbene nun online beisetzen lassen. Agenturen als digitale Nachlassverwalter kümmern sich im Todesfall um Facebook- und E-Mail-Konten
http://www.welt.de/webwelt/article6982105/Agenturen-organisieren-Beerdigungen-im-Internet.html

Preisgenau.de, 21.3.2010
Wie findet man eine Telefonnummer anhand einer E-Mail-Adresse? Wie die Postadresse, wenn man nur den Namen hat. Die Suchmaschinen Yasni und 123people helfen dabei.
http://news.preisgenau.de/anleitung-wie-eine-telefonnummer-anhand-der-email-addresse-finden-6097.html

Sueddeutsche.de, 21.3.2010
Wer beruflich neue Wege geht, sollte sich von Kollegen und Vorgesetzten freundlich verabschieden. E-Mail ist dabei vollkommen in Ordnung. Dank für die Zusammenarbeit und welchen Nutzen man davon hatte. Außerdem sollte man kurz sagen, was man im neuen Job macht beziehungsweise wohin einen die berufliche Reise führt.
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/250/506431/text/

Sueddeutsche.de, 19.3.2010
Etwa 70 Prozent der Deutschen haben zwar Zugang zum Internet. Doch nur etwa ein Viertel der Bevölkerung ab 14 Jahren nutzt gemäß einer Studie der Initiative D 21 und TNS Infratest dieses intensiv. Gut zwei Drittel der Menschen nehmen kaum am digitalen Leben teil. Die mit 35 Prozent größte Gruppe stellen Menschen, die Computer und Internet so gut wie gar nicht nutzen. Selbst mit einfachen Begriffen wie Homepage oder E-Mail können sie oft nichts anfangen.
http://www.sueddeutsche.de/25Y38e/3268680/E-Mail-Nie-gehoert.html

Pressetext.at, 18.3.2010
Soziale Medien wie Facebood und Twitter dominiern zunehmend das Leben. Gemäß einer Umfrage von Retrevo geben dabei jüngere Nutzer dem Medium größeren Raum als ältere Personen. Über die Hälfte denkt, dass Facebook & Co mindestens einmal täglich gecheckt werden muss, zehn Prozent loggen sich alle paar Stunden ein. 49% der unter fünfundzwanzigjährigen unterbrechen ihr Essen für Facebook, 22% checken neue Meldungen während Meetings und immerhin 11 % unterbrechen Sex.
http://www.pressetext.at/news/100318015/twitter-fuer-manche-user-wichtiger-als-sex/

kleineZeitung.at, 17.3.2010
Der Artikel zählt die negativen Seiten von E-Mail auf: 588 Milliarden Produktivitätsverlust, abfallende Qualität, 6 Stunden Zeitverlust pro Intel-Mitarbeiter, soziale Verarmung, … und den Umstand, dass gemäß einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach nur noch 36 Prozent der 14-19 ein persönliches Gespräch einer E-Mail bzw. einem SMS vorziehen.
http://www.kleinezeitung.at/allgemein/multimedia/2315644/endstation-e-mail-vollgas-sackgasse.story

Wienerzeitung.at, 16.3.2010
In Österreich lässt sich der Fiskus für jeden unterschriebenen Vertrag eine Gebühr überweisen. Gerne hätte der Fiskus das Gebührengesetz auch auf Verträge ausgeweitet, die per signierter E-Mail abgeschlossen werden. Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) in Linz sieht dies anders. Solange die signierten E-Mails nicht ausgedruckt werden, fallen laut UFS keine Gebühren an. Der Fiskus gibt aber noch nicht auf und hat eine Amtsbeschwerde angestoßen.
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3927&Alias=wzo&cob=479219 http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3927&Alias=wzo&cob=479219

MAAWG, 14.3.2010
Gemäß einer neuen Umfrage von MAAWG (Messaging Anit-Abuse Working Group) haben mehr als die Hälfte der Befragten schon Spam geöffnet oder auf einen Link in einer Spam-Mail geklickt. 46 Prozent taten dies absichtlich -hautpsächlich um sich abzumelden oder zu beschweren (25%). Allerdings interessierten sich 15 wirklich für das beworbene Produkt. Nur 35 % der Befragten glauben, ihr Rechner könnte bei solch einer Gelegenheit von einem Virus befallen werden.
http://www.maawg.org/sites/maawg/files/news/rel-2010-03%20MAAWG_Consumer_Email_Survey-German.pdf

Winfuture.de, 11.3.2010
Microsoft will die Nutzer der Windows Live Dienste künftig nicht mehr per E-Mail unterstützen. Stattdessen sollen die Anwender künftig auf Online-Foren zurück greifen, wenn sie Hilfe benötigen. Microsoft hofft, dass dadurch die meisten Fragen durch Dritte beantwortet werden. Microsoft-Mitarbeiter sollen nur noch als Moderator eingreifen - oder wenn auf eine Frage überhaupt keine Lösung von einem Dritten angeboten wird.
http://winfuture.de/news,54098.html

Pr-Inside.de, 10.3.2010
Beim mobilen Internet spielt E-Mails die wichtigste Rolle. 75,8 Prozent der von Innofact Befragten Online-User checken/schreiben von unterwegs E-Mails. 69,1 Prozent recherchieren über Suchmaschinen im Internet. 40,4 Prozent nutzen am Smartphone soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Studi/Schüler VZ.
http://www.pr-inside.com/de/email-internet-recherche-und-so-r1766924.htm

CIO.de, 8.3.2010
Das Marktforschungsunternehmen Gartner geht in einer neuen Studie davon aus, dass bis 2012 die Hälfte der Unternehmen Activity-Streams inklusive Microblogging-Funktionen a la Twitter nutzen wird. Bis 2014 werden gemäß Gartner-Prognose 20 Prozent der Business-Anwender so genannte Social-Networking-Services als primäres Kommunikationsinstrument verwenden und nicht mehr traditionelle E-Mail-Programme. Unternehmen würden ihren Mitarbeitern erlauben, Facebook, Twitter, etc für berufliche Zwecke einzusetzen und selbst entsprechende Web 2.0-Anwendungen aufsetzen.Bei so viel Enthusiasmus wundert ein wenig die Einschätzung der Erfolgsquote von Social-Media-Projekten: jedes zweite sei zum Scheitern verurteilt, sofern das Projekt von der IT-Abteilung getrieben werde, seien sogar 70% Flops.
http://www.cio.de/strategien/2223023/index2.html

VNR.de, 8.3.2010
Laut OLG Düsseldorf haftet der Versender von E-Mails im Rahmen des E-Mail-Marketings für fehlende Einwilligung auch dann, wenn die E-Mail-Adresse angekauft oder angemietet war und der Verkäufer/Vermieter die Einwilligung zugesichert hat. Der Versender muss zumindest stichprobenartig überprüfen, ob die Einwilligung wirklich vorliegt.
http://www.vnr.de/b2b/Marketing/werberecht/haftung-im-e-mail-marketing.html

Netzwelt.de, 6.3.2010
Ein Verfechter von Twitter, Messaging, Facebook und Skype beschreibt in diesem Artikel die zehn schlimmsten E-Mail-Typen. - Nicht ganz gerecht, aber im Kern zutreffend.
http://www.netzwelt.de/news/82146-verkehrte-netzwelt-10-e-mail-suender.html

pressetext.at, 4.3.2010
Je mehr Zeit Jugendlichen vor dem Bildschirm - TV oder Computer - verbringen, desto eher distanzieren sich diese von ihrem sozialen Umfeld. Das wollen internationale Forscher in einer Metaanalyse nachgewiesen haben, die diesen Monat in Archives of Pediatrics and Adolescent Medicine http://archpedi.ama-assn.org, einer Publikation der American Medical Association, veröffentlicht wurde.
http://www.pressetext.at/news/100304003/teenies-distanziertheit-steigt-mit-intensivem-medienkonsum/

iBITKOM.org, 1.3.2010
Bis zu 85 Prozent der Berufstätigen sind auch in ihrer Freizeit für Chefs, Kollegen oder Kunden erreichbar - per E-Mail, Handy oder Smartphone. Gleichzeitig nutzen 43 Prozent der Berufstätigen das Web während der Arbeit privat.
http://www.bitkom.org/62625_62612.aspx

CIO.de, 1.3.2010
Die Agentur Haffa & Partner befrage 70 deutsche Führungskräfte nach Ihrer Einstellung zu E-Mail versus Instant Messaging. 48 Prozent betrachten E-Mail in der Unternehmenskommunikation als unersetzbar. Zehn Prozent glauben, dass E-Mail langfristig deutlich an Bedeutung verliert. 28% denken, dass E-Mail weiterhin wichtig sein wird, aber gegenüber Instant Messaging an Bedeutung verlieren wird. So deutlich diese Aussagen sind: Vor einem Jahr hatten noch 90% E-Mail als unersetzbar betrachtet.
http://www.cio.de/knowledgecenter/netzwerk/2221397/

 

Veröffentlichungen im Februar 2010
 

informationweek.de, 2.2.2010
Gemäß einer Cyber-Ark-Befragung von 400 IT-Führungskräften in den USA und Großbritannien nützen 52 Prozent der befragten Unternehmen E-Mail zur Übertragung sensibler Daten innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Damit wird gemäß Cyber-Ark ausgerechnet die unsicherste Datenübermittlungsvariante am intensivsten genutzt.
http://www.informationweek.de/infrastruktur/sicherheit/artikel-74946.html

golem.de, 3.2.2010
Nicht neu, aber Wert, daran erinnert zu werden. Gemäß einem Urteil des Landgerichts Hamburg vom 7.7.2009 sind Abmahnungen auch per E-Mail zulässig. Und sie gelten selbst dann als ordentlich zugestellt, wenn sie im Spamfilter oder in der Firewall hängen bleiben.
http://www.golem.de/1002/72859.html l

Heise.de, 3.2.2010
Heise weist darauf hin, dass Facebook auch die E-Mail-Informationen von Nicht-Mitgliedern sammelt und gezielt auswertet. Dies geschieht beispielsweise, indem die E-Mail-Accounts von neuen Facebook-Kunden analysiert werden und die Adressdaten zum Server übertragen werden.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Was-Facebook-ueber-Nicht-Mitglieder-weiss-921350.html

Chip online, 8.2.2010
Die rechtsverbindliche E-Mail soll noch in diesem Jahr kommen. Wer sie anbieten wird, ist momentan noch umstritten. Die Preise werden sich wohl zwischen 15 und 20 Cent bewegen. Die Post wird mir ihrem Angebot als erstes an den Start gehen. Eine rechtsverbindliche E-Mail würde die letzte Bastion von Brief und Fax brechen.
http://business.chip.de/news/Post-will-Monopol-auf-rechtsverbindliche-E-Mail_41304198.html

Netzwelt.de, 12.2.2010
Netzwelt analysierte 9 kostenlose E-Mail-Angebote und verglich sie miteinander.
http://www.netzwelt.de/news/81798-tabelle-kostenlose-e-mail-angebote-vergleich.html

Focus.de, 14.2.2010, openbroadcast.de 17.2.2010
95 Prozent aller verschickten E-Mails sind gemäß einer Umfrage der europäischen Agentur für Internetsicherheit (Enisa) Spam. 80 Prozent davon würden bereits von den Internetprovidern aussortiert.
Der Sicherheitsanbieter eleven kommt bei seiner Analyse für Dezember 2009 und Januar 2010 sogar auf einen Anteil von 97,5 Prozent am gesamten E-Mail-Aufkommen. Das ist ein neuer Rekordwert. Größte Spamschleuder sind die USA.
http://www.focus.de/digital/internet/kommunikation-95-prozent-aller-e-mails-sind-spam_aid_480112.html
http://www.openbroadcast.de/artikel/36528/eleven-E-Mail-Security-Report-Februar-2010:--USA-sind-wieder-der-weltgroesste-Spammer.html

Internetworld.de, 17.2.2010
Gemäß einer Forsa-Umfrage bei 1.003 Deutschen ab 14 Jahren benutzt nur ein Drittel der Befragten lediglich eine einzige E-Mail-Adresse für die private Kommunikation. Sieben Prozent verwenden sogar mehr als 5 elektronische Anschriften.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Drei-E-Mail-Adressen-sind-Standard-Zwei-Drittel-nutzen-mehrere-elektronische-Postfaecher-24874.html

BITKOM.org, 1.3.2010
Bis zu 85 Prozent der Berufstätigen sind auch in ihrer Freizeit für Chefs, Kollegen oder Kunden erreichbar - per E-Mail, Handy oder Smartphone. Gleichzeitig nutzen 43 Prozent der Berufstätigen das Web während der Arbeit privat.
http://www.bitkom.org/62625_62612.aspx

 

 

Veröffentlichungen im Januar 2010

 

Adzine.de, 29.1.2010
Laut einer Befragung eines im Rahmen des vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr entwickelten E-Mail-Management Ratgebers haben lediglich 22 Prozent der Unternehmen klare Arbeitsanweisungen bezüglich Antwortzeiten sowie die inhaltliche und formale Gestaltung von Antwort-E-Mails.
http://www.adzine.de/de/site/Organisatorische-Maengel-im-E-Mail-Management/21807/page/news/details.xml

ITtSecCity.de, 29.1.2010
Gemäß Zscaler werden Account in Social Networks inzwischen heißer auf dem Internetschwarzmarkt gehandelt als E-Mail-Adressen. Während 1000 Hotmail-Adressen schon für 15 Dollar zu haben sind, osten 100 Facebook-Accounts 20 Dollar und 100 Twitter-Profile 19 Dollar.
http://www.itseccity.de/?url=/content/virenwarnung/hintergrund/100129_vir_hin_zscaler.html

derstandard.at, 21.1.2010
E-Mail ist mit 75% nach dem Telefon (80%) das beliebteste Medium um mit Feunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Dies ergab eine Online-Umfrage bei 500 Personen, die im Auftrag des Fonds "Gesundes Österreich durchgeführt wurde. An dritter Stelle liegen persönliche Treffen (53%), an vierter Stelle SMS (62 %) und an fünfter Stelle soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Xing (51 %).
http://derstandard.at/1263705645604/Beziehungspflege-E-Mail-fast-gleichauf-mit-Telefonaten

telespiegel.de, 20.1.2010
E-Mail-Einladungen zu einem Shopping-Club sind gemäß einem Urteil des Landesgerichts Berlins als unerlaubte Werbung zu betrachten - auch dann, wenn die E-Mail-Adresse von einem Freund an den Shopping-Club zum Zwecke der Einladung weitergegeben wurde. Gemäß Gesetzt darf nur eine E-Mail geschickt werden, wenn der Adressinhaber selbst vorher zugestimmt hat.
http://www.telespiegel.de/news/10/2001-urteil-shopping-einladung.html

Giessener-allgemeine.de, 14.1.2010
Eine E-Mail reicht aus, um form- und fristgerecht von einem Fernabsatzvertrag zurückzutreten, selbst wenn sie das Wort "Widerruf" nicht enthält. Es reiche aus, wenn aus der E-Mail sinngemäß hervorgehe, dass der Kunde das Produkt nicht mehr möchte. Dies entschied das Amtsgericht Nidda.
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Hessen/E-Mail-reicht-fuer-Vertragsruecktritt-_arid,155250_regid,1_puid,1_pageid,11.html

nn-online.de, 12.1.2010
Seit November 2009 können börsennotierte Aktiengesellschaften die Einladung zur Hauptversammlung auch per E-Mail anstelle von Post versenden - vorausgesetzt, dass dies in der Satzung so festgeschrieben ist.
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1153491&kat=115

Fair-news.de, 11.1.2010
97,6% der Mitarbeiter in größeren Unternehmen gaben bei einer Befragung an, dass E-Mail für ihre Arbeit unerlässlich ist, wobei 99,2% davon ausgehen, dass E-Mail auch im Jahr 2010 nichts von ihrer Bedeutung einbüßen wird". Laut der Studie meinen darüber hinaus 45% der Mitarbeiter, dass sie "E-Mail intensiver als noch vor einem Jahr nutzen".
http://www.fair-news.de/news/Die+E-Mail+lebt+Prognosen+von+Sendmail+fuer+2010/44310.html

Welt.de, 2.01.2010
Eine Unsitte greift um sich: Kollegen, Geschäftspartner oder Freunde bombardieren uns mit E-Mails, die wir gar nicht brauchen. Einige Menschen sind mittlerweile so vielen Informationen ausgesetzt, dass sie Gefahr laufen, das Leben zu verpassen…. "Ein Grundproblem vieler Leistungsträger ist, dass sie schon von ihrer inneren Veranlagung her immer für alles und jeden erreichbar sein wollen. Technische Errungenschaften wie Smartphones können diese Disposition pathologisch verstärken", sagt Detlev Nutzinger, Professor für Psychosomatik an der Universität Lübeck. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychosomatik hat schon viele Burn-out-Patienten behandelt, denen der Blackberry zum Ein und Alles geworden war. ..
http://www.welt.de/webwelt/article5700087/E-Mails-sind-die-Plage-unserer-Zivilisation.html

Welt.de, 2.01.2010
Mit großem Aufwand bekämpfen Unternehmen die E-Mail-Flut. Zu Recht: Denn der Schaden ist noch größer als bislang angenommen. … Jede zweite empfangende E-Mail hilft Arbeitnehmern nicht dabei, ihren Job zu tun. "Üblicherweise verschwenden Menschen zehn Prozent ihres Arbeitstages mit unnötigen E-Mails", heißt es bei Expert Messaging. Die elektronische Nachricht gehöre auf die Liste der zehn wichtigsten Gründe für Stress bei der Arbeit… Das kalifornische Marktforschungsinstitut Ferris Research schätzt die Kosten für Werbenachrichten, die als Spam bezeichnet werden mit 130 Milliarden Dollar für 2009.
http://www.welt.de/webwelt/article5701523/Eine-neue-Mailkultur-dringend-gesucht.html

 

Veröffentlichungen im Oktober 2009

 

CIO.de, 1.10.2009
Eine Million E-Mail-Adressen sind bei Cyberkriminellen ab 30 Euro zu erwerben. Dies ergab eine Recherche des Unternehmens G Data. Verifizierte E-Mail-Adressen schlagen bis zu 250 Euro pro Million zu Buche. Wer ein Unternehmen mit einer Million Spam-Emails überfluten will zahlt zwischen 300 und 800 Euro.
http://www.cio.de/knowledgecenter/security/898319/

 

Veröffentlichungen im September 2009
 

Werkzeugforum.de, 21.9.2009
Um die Voraussetzungen und die Stellhebel für ein professionelles E-Mail-Management in kleinen und mittelständischen Unternehmen zu verdeutlichen, haben die Projektpartner ECC Handel, IHK Zetis und IT-Akademie Mainz einen Online-Ratgeber entwickelt. Ein Fragebogen steht unter www.emr.zetis.de zur Verfügung. Wer zusätzliche Informationen angibt, kann einen kostenlosen Ratgeber downloaden.
http://www.werkzeugforum.de/OnlineRatgeberzumThemaEMailManagement.4782.0.html

Datensicherheit.de, 21.9.2009
Wer seinen Mitarbeitern Wichtiges mitteilen möchte, sollte dies nicht nebenbei in einer E-Mail tun. Das Arbeitsgericht Duisburg annullierte eine Kündigung, weil eine (vom Mitarbeiter nicht beachtete) Arbeitsanweisung nur einmalig per E-Mail und dazu noch ohne Hinweis auf die besondere Wichtigkeit gegeben worden war.
http://www.datensicherheit.de/aktuelles/buchungsanweisung-unbeachtet-nur-einmalig-ohne-besonderen-hinweis-in-einer-e-mail-benannt-7136

zdnet.de, 2.9.2009
In Neuseeland ist einer Buchhalterin der Krankenkasse ProCare Health ihr Schreibstil in E-Mails zum Verhängnis geworden. Vicki Walker wurde entlassen, weil sie in ihren E-Mails Großbuchstaben, fett geschriebene Wörter und rote Textpassagen verwendete. Ihre Kollegen fühlten sich belästigt, und der Arbeitgeber sah sich gezwungen, Walker zu feuern. Ein Arbeitsgericht sprach der Buchhalterin jetzt eine Entschädigung in Höhe von 17.000 Neuseeländischen Dollar (etwa 8032 Euro) zu.
http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_mitarbeiterin_wegen_e_mail_schreibstil_entlassen_story-39001020-41502163-1.htm

Haufe.de, 1.9.2009
Nach einer Studie des IT-Unternehmens Infopark reagiert immer noch fast jedes dritte Großunternehmen gar nicht auf E-Mails potenzieller Kunden und ignoriert dabei konkrete Anfragen nach Produktinformationen. Infopark hatte 100 deutsche Großunternehmen per E-Mail kontaktiert und sich dabei als potenzieller Kunde ausgegeben, der ganz konkrete Produktinformationen haben wollte. Nur 17 Unternehmen reagierten innerhalb eines Tages. Rund 30 Prozent reagierten überhaupt nicht.
http://www.haufe.de/SID106.LwhoqEIJViA/newsDetails?newsID=1251798580.02&d_start:int=0&topic=Computer_Web&topicView=Computer%20und%20Web&topic=Computer_Web&topicView=Computer%20und%20Web

 

Veröffentlichungen im August 2009

 

rechtslupe.de, 26.8.2009
Gemäß einer Entscheidung des Finanzgerichts Düsseldorf reicht eine E-Mail ohne qualifizierte digitale Signatur aus um eine wirksame Klage bei Verwaltungsgerichten und Finanzgerichten in Nordrhein-Westfalen zu erheben.
http://www.rechtslupe.de/steuerrecht/klageerhebung-per-email-312777

Testticker, 11. 8. 2009
Einer Umfrage des Bitkom zufolge sind fast drei Viertel (73 Prozent) aller berufstätigen Internet-Nutzer auch außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten für Kunden, Kollegen und Vorgesetzte erreichbar. Ein Drittel der befragten Internet-Nutzer gab an, abends nach der Arbeit weiterhin per Mail und Handy erreichbar zu sein. 4 Prozent stehen Kunden, Kollegen und Vorgesetzten auch am Wochenende zur Verfügung und 36 Prozent erklärten, man könne sie jederzeit für berufliche Zwecke erreichen. Ältere Mitarbeiter stehen häufiger für Anfragen aus dem Büro bereit - schließlich bekleidet man mit zunehmendem Alter oft höhere Positionen und hat mehr Verantwortung. Laut Umfrage sind 53 Prozent der Arbeitnehmer bis zum Alter von 29 Jahren in ihrer Freizeit per Mail und Handy erreichbar und 83 Prozent der 30- bis 49 Jährigen.
http://www.testticker.de/news/2009/08/11/e_mail___handy_lassen_grenzen_zwischen_arbeit_und_freizeit_verschwimmen

Heise.de,2.8.2009
Das Internet feiert den 25. Geburtstag des Anschlusses von Deutschland. Das erste E-Mail, das an einen deutschen E-Mail-Server im Internet ging, traf am 3. August 1984 um 10:14. ein. "Michael, this is your official welcome to CSNET. We are glad to have you aboard", lauteten die ersten Worte der ersten E-Mail, die an Michael Rotert von der Karlsruher Universität ging. Bereits vorher (1981) war es allerdings schon möglich gewesen über Compunet E-Mails (per Datex-P) und über das (auf ausgewählte Anwender beschränkte) ARPAnet auszutauschen.
http://www.heise.de/newsticker/Vor-25-Jahren-Internet-und-E-Mail-kommen-nach-Deutschland--/meldung/142930

 

Veröffentlichungen im Juli 2009
 

Welt.de, 14.7.2009
Britische Forscher haben die Auswirkungen des sogenannten Multitasking - dem zeitgleichen Gebrauch von Internet, SMS, TV und E-Mail untersucht. Das Ergebnis ist in jeder Hinsicht negativ: Multitasking schadet der Intelligenz, verringert die Qualität der Arbeit und erzeugt Stresshormone.
http://www.welt.de/wissenschaft/psychologie/article4084171/Multitasking-macht-Arbeitnehmer-duemmer.html

Spiegel.de, 6.7.2009
Compuserve, der älteste Online-Dienst ist offline. Der Dienst, bei dem es die ersten privaten E-Mail-Adressen gab, wurde von AOL nach 30 Jahren abgeschaltet. Lange bevor das World Wide Web standardisiert wurde hatte der US-Anbieter zahlungskräftigen Privatkunden Dienste angeboten, die heute alltäglich sind: E-Mail für Privatpersonen (1979), Onlinechats in Echtzeit (1980), ein Datentransfer-Protokoll (1981) und den Zugang zu Foren, Medien, Archiven und Online-Shops.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,634504,00.html

 

Veröffentlichungen im Juni 2009
 

Computerwoche.de, 30.6.2009
In Krisenzeiten ändert sich das E-Mail-Verhalten der E-Mail-Verhalten der Mitarbeiter massiv - und das bereits einige Zeit bevor die Krise allgemein bekannt wird. Das ergab die Auswertung des E-Mail-Verkehrs von 150 Enron - Managern. Demnach könnte man Krisen durch die Auswertung des E-Mail-Verhaltens vorhersagen.
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/business_intelligence/1899473/

Stern.de, 25.6.2009
Stiftung Warentest hat sieben kostenpflichtige und elf kostenlose E-Mail-Dienste unter die Lupe genommen. Bewertet wurde entlang der Kriterien "Transparenz", "Schutz" und "Handhabung". Das überraschende Ergebnis: In Sachen elektronischer Post spricht vieles für die Gratisangebote. Ein weiteres, ernüchterndes Resultat: Nicht ein einziger der getesteten Dienste erreichte die Note "gut".
http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Stiftung-Warentest-Miserable-Noten-E-Mail-Dienste/704533.html

Deutschlandradio, 20.6.2009
Einem Mitarbeiter des Bauamts der Stadt Remseck wurde mit sofortiger Wirkung gekündigt. De
r Grund: private Mail-Kommunikation vom Arbeitsplatz aus. Die hatte der Oberbürgermeister am 1. Januar 2008 per Dienstanweisung verboten. Diese hatten alle alle Mitarbeiter zur Kenntnis nehmen müssen. http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/985655/

Stern.de, 16.6.2009
Jeder dritte Angestellte in Deutschland fühlt sich gemäß einer Untersuchung der Techniker Krankenkasse durch die tägliche E-Mail-Flut gestresst. Die ständige Erreichbarkeit per E- Mail und Handy steht nach dem Termindruck gleich an zweiter Stelle der Stress-Faktoren. Fast 180 Nachrichten soll jeder Beschäftigte pro Tag erhalten und versenden.
http://www.stern.de/news/massiver-stress-durch-e-mail-flut-21544766.html

shortnews.de, 15.6.2009
Die Kunden der Swiss Post können ihre Briefe künftig auch digital empfangen. Realisiert wird dies mit dem kostenpflichtigen Dienst "Swiss Post Box", der sich vor allem an Vielreisende richtet. Swiss Post scannt die umgeleiteten Briefe in der Swiss Post Box ein. Dort kann der Empfänger die Briefe lesen und bearbeiten. Zunächst wird nur der Umschlag des Briefs gescannt und erst auf besonderen Wunsch des Empfängers wird dann der komplette Brief eingescannt.
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=770106

Onlinekosten.de, 15.6.2009
Qatar Airlines (Vereinige Emirate), Ryanair (Irland), TAP (Portugal) und British Midland (Großbritannien) planen künftig E-Mail und SMS während des Fluges zu ermöglichen. Lufthansa und AirBerlin haben sich mehrfach gegen mobile Kommunikation an Bord ausgesprochen, da sie eine Störung der anderen Passagiere befürchten.
http://www.onlinekosten.de/news/artikel/34761/0/Qatar-Airways-setzt-auf-SMS-und-E-Mail-an-Bord

mobilitydigest.com, 13.6.2009
Krankheitsbild "Disconnectivity Anxiety" Wir sind es inzwischen so gewohnt über Internet und Handy zu jederzeit die gesamte Welt erreichen zu können - und von dieser erreicht zu werden - dass wir nervös werden, wenn wir einmal von der Nabelschur zur Welt abgeschnitten sind. Dr. Jim Taylor nennt dies die "Angst vor dem Abgeschnittensein" und diagnostiziert Handlungsbedarf. Er empfiehlt die Abhängigkeit von der virtuellen Welt zu reduzieren.
http://www.mobilitydigest.com/psychology-of-technology-disconnectivity-anxiety/

Newsclick.de, 5.6.2009
Manche Unternehmen führen den E-Mail-freien Freitag ein. Andere Unternehmen verbannen E-Mail ganz aus der internen Kommunikation. So wie das 50-Mann-Unternehmen von Jürgen Elstermann.
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/472005/artid/10429747

Macwelt.de, 4.6.2009
Nirgends wo mehr Ruhe vor E-Mail. Mit Email'n walk lassen sich mit dem iPhone auch unter dem Gehen E-Mails schreiben. Das Kamerabild als Hintergrund ermöglicht es, die Welt um einen herum nicht aus den Augen verlieren zu müssen.
http://www.macwelt.de/artikel/_Tests/366076/emailn_walk_mailen_im_gehen/1

Wiener Zeitung.at, 2. 6. 2009
Google stellte mit Google Wave ein ambitioniertes Projekt vor, das die gute alte E-Mail obsolet machen soll. Auf der Plattform Google-Wave sollen nicht nur E-Mail, Instant Messaging und der Austausch von Dokumenten verbunden werden. Es soll auch die Online-Kommunikation vereinfacht und im Browser zusammengeführt werden. Google lud Entwickler dazu ein, Wave als Open-Source-Projekt gemeinsam weiterzuführen.
http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3931&alias=wzo&cob=417384

 

Veröffentlichungen im März 2009
 

 

Premiumpresse.de, 3.3.2009
Eine Studie des ECC Handels hat ergeben, dass die Bearbeitung von Kundenanfragen per E-Mail noch sehr zu wünschen übrig lässt: lediglich sechs von 72 getesteten Unternehmen antworteten zeitnah auf alle 10 fiktiven Kundenanfragen, die per E-Mail gesendet wurden -mehr als ein Viertel blieb sogar gänzlich unbeantwortet.
http://www.premiumpresse.de/e-mail-kommunikation-in-unternehmen-jede-fuenfte-kundenanfrage-bleibt-unbeantwortet-PR399856.html

news.de, 11.3.2009
Die Deutsche Post plant die Einführung eines Online-Briefes. Er soll die Sicherheit und Vertraulichkeit des herkömmlichen Briefes durch entsprechende Signaturtechnik und Verschlüsselung auf die E-Mail übertragen, wie Briefvorstand Jürgen Gerdes erläuterte. Dafür gebe es großen Bedarf. Der Online-Brief solle ein Brief mit allen Möglichkeiten wie Einschreiben und Rückschein sein sowie eindeutige Identifizierung von Absender und Empfänger gewährleisten. Ein weiterer Aspekt sei die Verknüpfung von Papier und Online-Medien beim Direktmarketing.
http://www.news.de/wirtschaft/1216787152337/post-entdeckt-die-e-mail-neu.html

computerwoche.de, 11.3.2009
Darüber, welche E-Mails zu archivieren sind, streiten sich teilweise sogar die Fachleute. Ein kostenloser Ratgeber gibt Anhaltspunkte.
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mittelstands_it/1889652/

winfuture.de, 11. 3. 2009
Social Networking ist inzwischen beliebter als E-Mail. Das Wachstum des Bereiches hält derweil unvermindert an, berichten die Marktforscher von Nielsen Online. Über zwei Drittel der Anwender weltweit nutzen regelmäßig Social Networks und Blogs. Nach Suchmaschinen, Portalen und Software-Angeboten ist der Bereich damit am viertstärksten vertreten. E-Mails wurden auf den fünften Rang verdrängt. Das Wachstum ist dabei derzeit etwa doppelt so groß, wie bei den anderen Kategorien.
http://winfuture.de/news,45774.html

Computerwoche.de, 11.3.2009
Deutsche haben wenig Skepsis gegen E-Mail-Marketing. Bezüglich durchschnittlicher Öffnungsrate, Klickrate und der Zustellbarkeit von E-Mails sind deutsche Direktmarketer weltweit führend - so eine internationale Vergleichsstudie. Mit einer durchschnittlichen Öffnungsrate von 22,1 Prozent erreicht Deutschland laut Studie den höchsten Wert weltweit. Diese Kenngröße gibt den prozentualen Anteil der Empfänger, die die E-Mail öffnen, an, und liegt im europäischen Durchschnitt bei 21,3 Prozent, in den USA bei 19,8 Prozent.
http://www.computerwoche.de/subnet/oracle_crm/1888598/

openpr.de, 16. 3.2009
Personen haften für den eigenen E-Mail Account wenn dieser von Dritten benutzt wird. Gemäß einem richtungsweisenden Urteil des I. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs muss ein e-bay-Nutzer, der seine Zugangsdaten nicht ausreichend schützt und so die Benutzung durch Dritte ermöglicht, voll für die von diesem Dritten vorgenommenen Handlungen haften. Dieses Urteil ist deshalb so wichtig, weil eine Haftungszurechnung für vom Adresseninhaber des Accounts ( egal ob bei e-bay oder anderen Accounts ) für Handlungen von Dritten immer dann vorliegt, wenn der Adressinhaber die Zugriffsdaten für dieses Konto nicht ordentlich schützt. Dies gilt z.B. auch fr E-Mail-Adressen innerhalb der Familie. Andererseits stellt das Urteil auch klar, dass bei sicherem Verschluss der Zugangsdaten keine Haftung vorliegt.
http://www.openpr.de/news/291484/Haftung-fuer-eigenen-E-Mail-Account-durch-Benutzung-von-Dritten.html

Spiegel.de, 17.3.2009
Was passiert nach dem Tod mit dem eigenen E-Mail-Account? Was mit den Zugangsdaten zu Facebook, Xing, etc.? Dürfen Hinterbliebene die Daten sichten? Einen Account löschen? Oder ist ihnen der Zugang verwehrt? In den USA gehen die beiden ersten Dienstleistungen online, die die Zugangsdaten verwalten und den Hinterbliebenen im Sterbefall diese ausliefern
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,613708,00.html

Welt.de, 17.3.2009
Die Kommunikation im Internet ändert sich derzeit rasant: So genannte Status-Nachrichten verdrängen zunehmend die klassische E-Mail. Diese Mini-Texte verraten, was ihr Verfasser gerade tut. Zu den Vorreitern gehören soziale Netzwerke wie Facebook und der Twitter-Dienst. Manche sprechen schon vom E-Mail 2.0. Status-Nachrichten bestehen meist nur aus wenigen Sätzen und drehen sich häufig darum, was der Absender gerade tut. Bei der Status-Nachricht stellt man seine Botschaft einfach online und Freunde und Bekannte entscheiden daraufhin selbstständig, ob sie diese Botschaft lesen möchten.
http://www.welt.de/webwelt/article3390555/Status-Nachrichten-sind-die-neue-E-Mail.html

Welt.de, 30.3.2009
Dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Hartmut Mehdorn, wurde vorgeworfen, er habe systematisch E-Mails von Mitarbeitern überwachen lassen. Bei der Bilanzpressekonferenz musste er seinen Rücktritt erklären.
http://www.welt.de/wirtschaft/article3471292/Mehdorns-Ruecktrittserklaerung-im-Wortlaut.html



 

Veröffentlichungen im Februar 2009
 

RP Online, 26. Februar 2008
Der E-Mail-Account eines weiteren Prominenten wurde gehackt. Ausgerechnet der englische Justizminister musste erfahren, dass es nicht so schwer war, an seine E-Mails heranzukommen – und in seinem Namen Bettelbriefe zu schreiben.
http://www.rp-online.de/public/article/digitale/internet/677880/Hacker-knacken-E-Mail-Konto-von-Minister.html

Welt Online, 26. Februar 2009
Finnische Arbeitgeber können künftig leichter den E-Mail-Verkehr ihrer Mitarbeiter kontrollieren. Ein neues Datenschutzgesetz erlaubt Unternehmen, ohne konkreten Verdacht Empfänger, Zeitpunkt und die Größe eventueller Dateianhänge von geschäftlich versandten E-Mails zu ermitteln. Dadurch soll Industriespionage einfacher entdeckbar sein. Der eigentliche Inhalt solcher Mails soll jedoch weiterhin tabu bleiben.
http://www.welt.de/welt_print/article3275413/Lex-Nokia-erlaubt-finnischen-Firmen-E-Mail-Kontrolle.html

Salon.com, 24.Februar 2009
Man könnte meinen, dass es eine Erleichterung ist, wenn das E-Mail-System einmal für einige Stunden ausfällt. Schließlich kann man dann all jene Dinge tun, zu denen man sonst nicht kommt. Dass es in Wirklichkeit ganz anders aussieht, zeigte der Ausfall von Google-Mail. Die Nutzer warteten nur gebannt, bis sie wieder mailen konnten. Die gewonnene Zeit blieb ungenutzt.
http://www.salon.com/tech/giga_om/web_life/2009/02/24/gmail_goes_down_and_the_world_grinds_to_a_halt/index.html

The Inquirer, 17. Februar 2009
Eine spezielle Einschubkarte ermöglicht es IBM Thinkpads via Bluethooth E-Mails vom Blackberry zu erhalten so dass diese anschließend mit Outlook bearbeitet werden können. Der Empfänger ist damit nicht auf die kleine Tastatur des Blackberry angewiesen. Interessant dabei: die E-Mails landen selbst dann auf dem Notebook, wenn dieses ausgeschaltet ist.
http://www.theinquirer.de/2009/02/17/thinkpad-schneller-e-mail-per-blackberry.html

Posttip.de, 16.Februar 2009
Die Deutsche Post will angeblich eine Kombination von E-Mail und Brief anbieten. Kunden können die Briefe per E-Mail schicken. Die Briefe werden dann in Papierform ausgeliefert.
http://www.posttip.de/News/22983/Deutsche-Post-kombiniert-Brief-und-E-Mail.html

eRecht24.de, 14. Februar 2009
Auch der Betriebsrat darf sich bei Äußerungen, die der Schriftform bedürfen, nicht auf eine einfache E-Mail verlassen. Nur eine E-Mail mit elektronischer Signatur entspricht den gesetzlichen Anforderungen und wird damit rechtswirksam.
http://www.e-recht24.de/news/arbeitsrecht/1125.html

Focus.de, 9. Februar 2009
Fast jeder deutsche Surfer über 16 Jahren verfügt über mindestens eine E-Mailadresse, jeder zweite schreibt und empfängt mehrmals täglich Mails. Dies ist das Ergebnis einer Studie die von web.de bei 1.000 Internetnutzern durchführte. Die große Mehrheit (82 Prozent) kommuniziert wöchentlich mehr als eine Stunde mit Freunden und Bekannten. Soziale Netzwerke wie Xing, SudiVZ sind vor allem für jüngere Internetnutzer eine Alternative zu E-Mail Insgesamt sind 58 Prozent der Nutzer in solchen sozialen Netzwerken aktiv. 49 Prozent verbringen mehr als eine Stunde in ihrer Community, knapp jeder Fünfte besucht sie mehrmals täglich.
http://www.focus.de/digital/internet/web-de-chef-soziale-netzwerke-sind-ein-teenager-phaenomen_aid_369737.html

Bonner Wirtschaftsgespräche, 9. Februar 2009
Zur Zeit werden viele Spam-Mails mit einem Betreff wie „Transaction Failed", „Mail Delivery System", „Server Report", „Error" oder „Status" verbreitet. Tatsächlich verbirgt sich im Anhang solcher Mails ein Wurm. Öffnet der Anwender den Anhang, weil er dort angeblich Informationen über die Nichtzustellbarkeit seiner E-Mail findet, installiert sich der Wurm. Einmal installiert durchsucht die Schadsoftware die Adresslisten und Kontakte des E-Mail-Programms und versendet automatisch an alle gefundenen Adressen eine E-Mail mit sich selbst als Anhang, ohne dass der Benutzer es merkt.
http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/index.php/2009/02/09/bonn-warnung-vor-e-mail-fehlermeldung/

Süddeutsche.de, 7.Febuar.2009
Gemäß einer Umfrage der Akademie für Führungskräfte in Überlingen würde fast jeder dritte deutsche Manager einen E-Mail-freien Freitag begrüßen. 44 Prozent der befragten Manager fanden die Idee zwar gut, hielten sie aber im Alltag für schwer realisierbar. Knapp 25 Prozent der Führungskräfte fanden den Vorschlag überflüssig. Für die Studie zwischen Mai und August 2008 insgesamt 405 Manager aus Unternehmen verschiedener Branchen in Deutschland befragt.
http://www.sueddeutsche.de/358386/732/2747999/Jede-dritte-Fuehrungskraft-will-E-Mail-freien-Freitag.html

Inside-hande.de, 5. Februar 2009
Wenn man zu jungen Japanern das Wort "E-Mail" sagt, denken sie nicht an E-Mails die man auf dem Computer schreibt. Für sie sind per Handy geschrieben und verschickte E-Mails ganz normal. Es gibt sogar manche, die gar nicht wissen dass man E-Mails auch per Computer verschicken kann.
http://www.inside-handy.de/news/14630.html

 

Veröffentlichungen im Januar 2009
 

 

T3n, 30.Januar 2009
Das Versenden von E-Mails an eine Vielzahl von Empfänger kann sehr zeitaufwendig sein. Eine neues E-Mail-System aus den Labors der Stanford University experimentiert daher mit semantischen Technologien, um den Nutzern die Arbeit zu erleichtern. Herausgekommen ist "SEAmail", ein E-Mail-Prototyp, der die Empfänger anhand einer Suchanfrage automatisch auswählt. Einerseits praktisch, aber andererseits ein potenzielles Werkzeug für Spammer.
http://t3n.yeebase.com/aktuell/news/newspost/forschungsprojekt-semantic-e-mail-geniestreich-oder-wahnsinnsidee/2438/

Silicon.de, 28.Januar 2009
Einen ganzen Tag lang ging in Sachen E-Mail an Barack Obamas neuem Arbeitsplatz rein gar nichts. Das Transition-Team des 44. Präsidenten der USA war dann wieder auf Telefon, Papier und Stift angewiesen. Die Ursache für den Komplettausfall soll ein veralteter und defekter Server gewesen sein. Obama-Sprecher Rober Gibbs nahm es jedoch mit Humor: "Seit fünf Jahren haben ich so wenig Stress gehabt wie heute."
http://www.silicon.de/analysen/auch-das-noch/0,39038900,39201726,00/defekter+server+schiesst+e_mail+im+weissen+haus+ab.htm

B2B-Deutschland, 26.Januar 2009
Das Amtsgericht Frankfurt/Main hat die Kündigung eines Vertrages per E-Mail für zulässig erachtet und die rechtlichen Anforderungen an den Zugang im Bereich des elektronischen Datenverkehrs konkretisiert. Nach Ansicht der Richter ist die E-Mail bereits zugegangen, wenn sie abrufbar im Postfach des Empfängers gespeichert ist. Auf den tatsächlichen Abruf oder eine Lesebestätigung kommt es nicht an. (Az.: 30 C 730/08-25)
http://www.b2b-deutschland.de/recht_steuern/090126/vertragskuendigung-per-e-mail-wirksam/index.php

Welt.de, 23.Januar 2009
Barack Obama hat zu Beginn seiner Amtszeit einen Sieg über die Bürokraten errungen: Er darf trotz Bedenken des Sicherheitsdienstes seinen Blackberry für E-Mails behalten. Der neue US-Präsident muss seine bisherige E-Mail-Kommunikation allerdings einschränken.
http://www.welt.de/politik/article3075971/Barack-Obama-darf-seinen-Blackberry-behalten.html

Ecin.de, 19. Januar 2009
Das eCommerce-Center Handel hat Qualität und Schnelligkeit des eMail-Kundenservices von deutschen Unternehmen untersucht. Im Durchschnitt erreichte die Tester eine Antwort-eMail nach 1,5 Tagen, diese wurde in 72,2 Prozent der Fälle erkennbar individuell von einem Service-Mitarbeiter verfasst. 22,9 Prozent der Unternehmen antworteten erst am zweiten Tag, 11,1 Prozent erst am Dritten, 11,9 Prozent erst am fünften Tag oder noch später. Nach Branchen sortiert reagierten Versandapotheken am schnellsten. Am schlechtesten schnitten hier die Telekommunikationsunternehmen ab: nur 18,1 Prozent antworteten hier am ersten Tag.
http://www.ecin.de/news/2009/01/19/12752/?rcol

Ostfriesenzeitung, 14.Januar 2009
Im Landkreis Aurich gibt es die Müllabfuhr per E-Mail Bescheid über die aktuellen Abfuhrtermine. Das Angebot ist kostenlos. Ab Sommer soll man auch per SMS auf die bevorstehende Leerung der Mülltonnen hingewiesen werden.
http://www.ostfriesen-zeitung.de/index.php?id=145&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11055&cHash=e52336e4fa&ftu=ea673204bb

Pressetext.de, 9. Januar 2009
Großbritannien führt die totale E-Mail-Überwachung ein. Ab 15. März sind alle Internet Service Provider (ISPs) in Großbritannien per Gesetz dazu verpflichtet, Informationen über den gesamten E-Mail-Verkehr der Bevölkerung für die Dauer eines Jahres zu speichern und gegebenenfalls den Behörden für ihre Ermittlungstätigkeit zur Verfügung zu stellen.
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090109019

Bild.de, 7. Januar 2009
"Diese E-Mail geht an Gott". Mehr und mehr Menschen gehen für Bittgebete und Beichten lieber ins Web als in die echte Kirche.
http://www.bild.de/BILD/digital/technikwelt/2008/12/04/beten-im-internet/online-anliegen-an-gott-schreiben.html

Sächsische Zeitung, 8. Januar 2009
Die E-Mails sächsischer Behörden sollen von 2009 an sicherer ihren Weg in die Datennetze antreten. Unter anderem könnten damit rechtssichere Bescheide auf elektronischem Weg versendet werden. Der Bußgeldbescheid per E-Mail ist nicht mehr weit.
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2016673

123recht.net, 7.Januar.2009
Der Text vor dem @-Zeichen einer E-Mail-Adresse kann Markenschutz genießen. Dies ergab ein Urteil des Landgerichts Hamburg.
http://www.123recht.net/article.asp?a=35709&ccheck=1

Computerbild, 5. Januar 2009
Mittels TempMail ist es möglich, E-Mail-Wegwerfadressen zu generieren, die nur für eine begrenzte Anzahl von E-Mails und für eine bestimmte Zeitspanne gültig sind. Die an diese E-Mail-Adresse geschickten Nachrichten werden an die richtige Adresse weitergeleitet. Wenn die Zeit abgelaufen oder die eingestellte Anzahl der E-Mails erreicht ist, wird die Wegwerfadresse automatisch wieder gelöscht. Gedacht ist dieser Service v.a. für die vielen Registrierungen, bei denen man eine E-Mail-Adresse hinterlegen muss.
http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Software-Software-Tipp-TempMail-3794378.html

Newscklick.de, 6. Januar 2009
Wie die Negeria-Connection mit fingierten E-Mails an Mitleid und Habgier gutgläubiger E-Mail-Nutzer appelliert und dabei 2007 weltweit 4,3 Mrd. US-Dollar ergaunert ist in diesem Artikel schön beschrieben. Das BKA rät jedenfalls: "Niemals auf solche E-Mails antworten!"
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2165/artid/9672308

Welt.de, 21.Dezember 2008
Skurril: Ein Investmentbanker staunte nicht schlecht, als er von zu Hause eine E-Mail an seine Büro-Adresse schickte und ihm als automatisch gesendete Antwort mitgeteilt wurde, er würde nicht mehr für die Bank arbeiten.
http://www.welt.de/wams_print/article2912001/Verrechnet-vergessen-entlassen.html

Die Top-News, 18.Dezember 2008
Im Vergleich zum Vorjahr ist das Spam-Volumen 2008 gemäß Barracuda Networks nahezu gleich geblieben. Ein Grund hierfür dürfte sein, dass einigen Versendern dieser unerwünschten Nachrichten durch Behörden und die Polizei das Handwerk gelegt worden ist. Doch für 2009 sagt das IT-Sicherheitsunternehmen eine weitere Steigerung voraus. Die Experten gehen davon aus, dass im kommenden Jahr mehr als 95 Prozent der in aller Welt verschickten elektronischen Nachrichten zur Spam-Kategorie gehören; derzeit sind es zwischen 90 und 95 Prozent.
http://www.die-topnews.de/e-mail-spam-in-diesem-jahr-konstant-geblieben-330229

golem.de, 16.Dezember 2008
Yahoo verspricht eine intelligentere Inbox, die beispielsweise für den Nutzer besonders wichtige E-Mails ganz oben anzeigt. Zugleich öffnet Yahoo den Dienst für Applikationen Dritter. Die neue Startseite von Yahoo zeigt E-Mails, Informationen und Aktivitäten der eigenen Kontakte an, denn das sind vermutlich die für den jeweiligen Nutzer besonders wichtigen Nachrichten.
http://www.golem.de/0812/64143.html

gesichterparty.de, 15. Dezember 2008
Bei einer Befragung von 31.748 Personen durch Stepstone.de bevorzugten 58 Prozent für die Bewerbung E-Mail. Ein Trend, der sich bereits bei einer Vorjahresstudie abzeichnete. Damals waren es noch 39 Prozent, die sich für die elektronische und gegen die postalische Bewerbung entschieden. Weitere 13 Prozent nutzen am liebsten Online-Bewerbungsformulare auf Internetseiten von Unternehmen, während sieben Prozent lieber gleich zum Telefonhörer greifen, um sich persönlich vorzustellen. Vergleicht man Deutschland mit dem Rest von Europa, werden hierzulande noch verhältnismäßig viele traditionelle Bewerbungen verschickt. Europaweit setzen zwei Drittel der Bewerber auf die E-Mail-Bewerbung. Nur zwölf Prozent bleiben der Print-Bewerbung treu. Auf Platz eins stehen dabei die Italiener und Franzosen mit 75 und 78 Prozent an Online-Bewerbungen.
http://www.gesichterparty.de/index.php?modul=magazin&action=show_article&magazin_article_id=1892

 

 

Veröffentlichungen im November 2008
 

Heise.de, 6. November 2008
Britische Regierungskreise denken darüber nach, eine "Black-Box-Technologie" einzusetzen, um E-Mail-Korrespondenzen und Zugriffe auf Webseiten im großen Stil zu überwachen. Jede Mail und jeder Besuch einer Webseite in Großbritannien soll in solchen Black Boxes aufgezeichnet werden, um die Informationen später dann in eine "gigantische" Big-Brother-Datenbank zu überführen und zu speichern
http://www.heise.de/newsticker/Bericht-Britische-Regierung-will-E-Mail-Verkehr-und-Webzugriffe-in-Black-Boxes-aufzeichnen--/meldung/118506

Pressetext.at, 11.November 2008
Von 12,5 Mio. verschickten Spam-E-Mails führt lediglich eine einzige zum Kauf der auf diese Weise angepriesenen Produkte. Durch die enorme Menge der versendeten Mails können Cyber-Schädlinge aber trotz dieser äußerst schwachen Resonanz recht ansehnliche Gewinnsummen einfahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie eines Forscherteams der University of California in Berkeley.
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=081111032

InformationWeek, 12. November 2008
Eine neue Studie des IDC zeigt eine schockierende Vernachlässigung des Email-Schutzes, zumindest in den USA: Fast 90 Prozent der befragten 100 US-Unternehmen (mit jeweils mehr als 500 Mitarbeitern) Unternehmen verfügen demnach über keine wirksame Anti-Spam-Lösung. 72 Prozent haben auch keine Lösung zum Schutz vor Data Leakage via Email implementiert
http://www.informationweek.de/news/showArticle.jhtml?articleID=212001729

Deutschlandradio, 17.11.2008
Viele Menschen, die unter einer psychischen Störung leiden, scheuen aus Angst vor Stigmatisierung den Weg zum Therapeuten. Das Internet bietet mit Therapie per E-Mail eine Alternative.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ewelten/875230/

Die Zeit, 19.November 2008
E-Mails oder gar Postkarten sind passé. Deutsche Studenten im Ausland halten Freunde und Familie lieber mit Blogs auf dem Laufenden - manchmal sogar in Echtzeit.
http://www.zeit.de/campus/online/2008/47/auslandsstudium-blogs

Wiener Zeitung, 19. November 2008
Der designierte US-Präsident Barack Obama muss mit Amtsantritt womöglich eine liebgewonnene Gewohnheit aufgeben: Nämlich ständig via E-Mail kommunizieren zu können. Wegen der Archivierungspflicht und strikter Sicherheitsvorschriften haben schon der scheidende Präsident George W. Bush und dessen Vorgänger Bill Clinton auf jegliche Kommunikation übers Internet verzichtet.
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3856&Alias=wzo&cob=382849

heise.de, 24.November 2008
Nach der Abkopplung des als Botnetz-Steuerzentrale geltenden Hostingunternehmens McColo vom Internet ist das Spamaufkommen auf einen Schlag weltweit eingebrochen. Allerdings erholten sich die Botnetzbetreiber wieder sehr schnell von diesem Schlag.
http://www.heise.de/security/Spam-faellt-auf-Jahrestief--/news/meldung/119321

Aschaffenburg24.de, 24.November 2008
Jemand der hilfsbreit eine E-Mail, die einen Knochenmarkspender suchte weiterleitete, durchlebt seit nunmehr zehn Jahren den E-Mail-Terror.
http://www.aschaffenburg24.de/default.aspx?ID=5590&showNews=309776 .

 

Veröffentlichungen im Oktober 2008
 

Gmailblog, 6. Oktober 2008
Ob das wohl ernst gemeint ist? Ein Googlemail-Entwickler berichtet von seiner neuen (optionalen) E-Mail-Funktion gegen voreilig versandte E-Mails. Um jene Situationen zu verhindern, bei denen man sofort anschließend bedauert, dass man den "Senden"-Button geklickt hat, lässt er den Absender vor dem Versand Rechenaufgaben lösen. Das kühle Emotionen ab und prüfe gleichzeitig ob man voll bei Sinnen sei. Die Funktion wird standardmäßig am Wochenende, spätabends aktiviert. Weil das die Zeit sei, in der man die meisten solcher E-Mails schreiben würde.
http://gmailblog.blogspot.com/2008/10/new-in-labs-stop-sending-mail-you-later.html

Financial Times Deutschland, 9. Oktober 2008
Schon vor seiner offiziellen Vorstellung gerät der von Bundesregierung und Industrie geplante Sicherheits-E-Mail-Dienst De-Mail in die Kritik. Es sei unklar, wie sich das Projekt dauerhaft finanzieren solle.
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Finanzierung-unklar-Heftige-Kritik-an-Bundes-E-Mail/423841.html

Welt online, 13. Oktober 2008
Der frühere Geschäftsführer der brandenburgischen CDU soll wegen einer verleumderischen E-Mail 2000 Euro Strafe zahlen. Rico Nelte soll anonym an die "Bild"-Zeitung eine E-Mail geschrieben haben, in der angebliche Verkehrsunfälle des CDU-Fraktionsvorsitzenden Thomas Lunacek aufgelistet waren.
http://www.welt.de/politik/article2567900/CDU-Politiker-muss-nach-Hetz-E-Mail-Strafe-zahlen.html

Newsmax, 16. Oktober 2008
In einer Pressenotiz fasst der Anbieter BidDefender jene Tricks, mit denen Spammer an E-Mail-Adressen zu gelangen versuchen zusammen und gibt Tipps, wie man sich dagegen wehrt.
http://www.newsmax.de/todessto-fuer-das-emailpostfach--mehr-frust-als-lust--news26921.

Pocketbrain.de, 19. Oktober 2008
Viele Internet-Nutzer haben zwei und mehr E-Mail-Adressen. Nach einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom sind es aber nicht so viele, man vielleicht denkt. Lediglich 31 Prozent nutzen mehrere E-Mail-Adressen.
http://www.pocketbrain.de/newsticker/news/1262-jeder-zweite-hat-nur-eine-e-mail-adresse.html

RIA Novosti, 18. Oktober 2008
Die Ermittlungen gegen den Direktor des Internationalen Währungsfonts, Dominique Strauß-Kahn, stützen sich scheinbar auf einem E-Mail- Wechsel zwischen dem 59-jährigen Direktor und einer IWF-Angestellten. 2007 soll Strauss-Kahn dort seinen Wunsch nach einem intimeren Verhältnis mit dieser Dame geäußert haben. Etwas später entdeckte der Ehemann der Angestellten, der ebenfalls beim IWF tätig war, die E-Mail.
http://de.rian.ru/land_and_people/20081018/117816946.html

Financial Times Deutschland, 18. Oktober 2008
Während ihre Untergebenen über die E-Mail-Fluten stöhnen, sind ihre Chefs gemäß einer Umfrage des Unternehmernetzwerks TEC International locker und entspannt. Sie beschäftigen sich gut anderthalb Stunden am Tag mit ihrer virtuellen Post und bewerten diese Zeit als sinnvoll verbracht. Von einer E-Mail-Flut, sagen die meisten Geschäftsführer, hätten sie noch nichts mitbekommen. Die neue Generation Chef erhält mehrere Dutzend Mails am Tag - meist zwischen 20 und 50 - und fühlt sich von der Menge nicht überfordert. Nur sechs Prozent der Befragten plagen sich mit mehr als 100 E-Mails am Tag. Immer mehr Chefs sprechen auch über E-Mails zur Belegschaft. Nur gehört werden sie nicht, wie die Studie "Interne Kommunikation im Wandel" nahelegt.
http://www.ftd.de/karriere_management/management/:Enable-Fels-in-der-E-Mail-Flut/427045.html

Beck.de, 23.Oktober 2008
Wer eine E-Mail, die an den Betreiber einer Website gerichtet ist, allgemein im Internet veröffentlicht, verletzt das allgemeine Persönlichkeitsrecht des E-Mail-Schreibers. Das entschied das Landgericht Köln in einem Eilverfahren.
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=268688&docClass=NEWS&site=Beck%20Aktuell&from=HP.10

Kölnische Rundschau, 24.Oktober 2008
Derzeit wird massenhaft eine virenverseuchte E-Mail mit Betreffzeilen wie "Lastschrift" oder "Abbuchung" verschickt. Im Anhang der Mail befindet sich ein "Trojaner". Vermutlich sind russische oder chinesische Kriminelle am Werk, jedoch nicht die in der E-Mail als Absender genannte Inkassofirma.
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1224799324553.shtml

it-business.de, 27.10.2008
Nach wie vor werden E-Mails häufig bezüglich ihrer rechtlichen Bedeutung unterschätzt. Dies geschieht völlig zu Unrecht, da sie absolut rechtsrelevant sind und für ihre Speicherung zahlreiche Vorschriften gelten. Bei Verletzung der Archivierungspflichten drohen empfindliche Strafen. Der Artikel zeigt die relevanten Gesetze auf.
http://www.it-business.de/news/management/unternehmensfuehrung/personalfuehrung/articles/151661/

Computer Reseller News, 28.Oktober 2008
Laut einer neuen Untersuchung der Bitkom gibt es beim E-Mail-Abruf Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Während 57 Prozent der Männer ihre privaten Emails mindestens einmal täglich abrufen, tun dies nur 49 der Damen. Rund 20 Prozent der Deutschen checken ihren Posteingang sogar mehrmals täglich, aber nur fünf Prozent werden in der Untersuchung als "E-Mail-Junkies" identifiziert, die ständig empfangsbereit für neue ePost sind.
http://www.crn.de/news/showArticle.jhtml?articleID=211600759

Net-tribune.de, 29.Oktober 2008
Die E-Mail-Datenflut nimmt weiter zu. Nahezu jedes dritte von Group Technologie befragte Unternehmen gab an, derzeit zwischen 500 Gigabyte und 1 Terabyte an E-Mail-Storage zu verwalten. Bei 17 Prozent sind es sogar bis zu 2 Terabyte und mehr. Mehr als zwei Drittel der befragten IT-Verantwortlichen erwarten, dass die Datenmenge in ihrer Mailserver-Umgebung in den kommenden Jahren jährlich um 10 bis 30 Prozent zunehmen wird. 6 Prozent halten sogar eine Verdoppelung des heutigen Speicherplatzbedarfs für möglich.
http://www.net-tribune.de/article/r291008-04.php

 

Veröffentlichungen im September 2008
 

 

vnr.de, 17.9.08
Neuerdings haben Phishing-Angriffe zunehmend auch die Vorstände großer Unternehmen im Visier. Als gerichtliche Vorladung getarnt verleiten die E-Mails die Sekretariate zum Öffnen des verseuchten E-Mail-Anhangs. Daraufhin wird Schadsoftware installiert, z.B. Keylogger, die unbemerkt jede Tastatureingabe protokollieren.
http://www.vnr.de/pressemeldung/Gef%C3%A4hrliche+E-Mail-Anh%C3%A4nge:+Jetzt+Vorstandsetagen+im+Visier.html

heise online, 18.9.08
Die Bundesregierung will ab Mitte 2009 im Rahmen von E-Government 2.0 technische und rechtliche Rahmenbedingungen für eine "sichere und verbindliche elektronische Kommunikation" einführen. Grundpfeiler sollen Bürgerportale mit sogenannten De-Mail-Diensten sein. Diese De-Mail-Portale sollen die mangelnde Vertraulichkeit, Integrität und Beweisbarkeit des heutigen E-Mail-Standards beheben. Die Bürgerportale sollen von der Privatwirtschaft betrieben werden.
http://www.heise.de/newsticker/Bundesregierung-plant-sichere-E-Mail--/meldung/116142

Spiegel online, 18.9.08
Ein anonymer Hacker hat das Passwort zu Sarah Palins privatem E-Mail-Account herausgefunden - und in ein öffentliches Forum gestellt. Jetzt ermittelt das FBI. Palin aber muss erklären, warum sie Regierungsmails von einem Yahoo-Account aus verschickte. Dies ist gemäß US-Richtlinien nämlich nicht erlaubt.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,578942,00.html

Pressetext, 24.9.09
Falsche Pop-Up-Meldungen beim Besuch von Webseiten stellen eine Gefahr dar, da durch das Anklicken Schadprogramme auf den Rechner heruntergeladen und gestartet werden können. Gemäß einer Untersuchung der NC State University können 63% der Internetnutzer nicht echte von gefälschten Pop-Up-Fenstern unterscheiden. Experten raten, jedes unbekannte Pop-Up sofort zu schließen.
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080924004

Heise Online, 27.9.2008
In E-Mails wird mehr geschwindelt als bei sonstiger schriftlicher Kommunikation. Das ergab ein Test an der Lehigh University. Studenten die sollten einem Mitstudenten schriftlich über einen "gemeinsamen Gewinn" informieren und ihm dessen Anteil mitteilen. Jene Studenten, die die Information per E-Mail weiterreichen sollten, betrogen ihre Mitstudenten 50 % häufiger als jene Studenten, die den Gewinn handschriftlich mitteilten. Und nicht nur das: sie betrogen die Mitstudenten auch um mehr.
http://www.heise.de/newsticker/Verleitet-E-Mail-Kommunikation-zum-Schwindeln--/meldung/116561

Kurier, 26.9.09
Das Verlangen, ständig E-Mails zu checken, zu chatten oder im Web zu spielen hat bereits 80.000 süchtig gemacht. Der Schwerpunkt der "Internetsucht" liegt eindeutig im Bereich Spielen, Wetten und Chatten. Kurier, 26.9.09, Seite 20 Firmenpresse, 28.9.08 Feil Rechtsanwälte aus Hannover machen darauf aufmerksam, dass Beamte und Angestellte der öffentlichen Verwaltung strafrechtliche Verfolgung riskieren, wenn sie dienstliche E-Mails löschen (max. Freiheitsstrafe 5 Jahre).
http://www.firmenpresse.de/pressinfo59976.html

Kleine Zeitung, 29.9.08 Die E-Mail-Flut hat sich in den vergangenen vier Jahren vervierfacht. Der Artikel "Wie Sie in der E-Mail-Flut nicht ertrinken" gibt einige Tipps.
http://www.kleinezeitung.at/allgemein/jobkarriere/1555547/index.do?ref=pg

All about Security, 29.9.08
Eine Studie des Archivierungsanbieters antispameurope hat ergeben, dass deutsche Unternehmen mehrheitlich immer noch nicht ihrer Verpflichtung zur gesetzeskonformen Archivierung von E-Mails nachkommen. Kleinunternehmen erfüllen nur zu knapp 6 Prozent die Norm. Bei Großunternehmen sind es immerhin schon 20,9 Prozent.
http://www.all-about-security.de/security-artikel/organisation/compliance-recht/artikel/7957-antispameurope-studie-zur-e-mail-archivierung-zeigt/

Netzeitung.de, 30.9.08
Wer Spam vermeiden möchte, sollte für viele Online-Transaktionen Wegwerf- bzw. Einmal-E-Mail-Adressen verwenden. Auch der Chaos Computer Club bietet einen entsprechenden Service kostenlos an.
http://www.netzeitung.de/internet/1166337.html

 

Veröffentlichungen im August 2008
 

MediaPost Publications, 3.8.2008
Gemäß einer neuen Untersuchung von AOL bei 4.000 amerikanischen E-Mail-Anwendern (ab 13 Jahre, primär private Nutzung) bezeichnen sich 46% der Befragten als "E-Mail-abhängig" (letztes Jahr waren es nur 15% gewesen). 51 Prozent fragen ihre E-Mails mehr als dreimal pro Tag ab. 27 Prozent wollen "E-Mail-Bankrott" erklären: alle E-Mails einfach löschen und von ganz vorne neu anfangen. 62 Prozent der Befragten rufen auch am Wochenende geschäftlich E-Mails ab.
http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticleHomePage&art_aid=87823

Emarsys Newsletter, 4.8.08
MessageLabs, hat in das 2. Quartal 2008 die Schweiz, vor Hong Kong und Frankreich, als das Land angeführt, welches am meisten von Spam befallen wurde. 84,8 Prozent aller E-Mails die in die Schweiz gingen waren Spam. Österreich liegt mit 79,6 Prozent auf Rang 5. Zum Vergleich: die USA erhielten 68,8 Prozent Spam-Mails und Deutschland 73,5 Prozent. Der weltweite Durchschnitt lag im Juni bei 76, 5 Prozent Radicati Newsletter, 4.8.08 Gemäß Radicati Group wird die Anzahl der E-Mail-Nutzer weltweit von 1,3 Mrd (2008) auf 1,8 Mrd (2012) steigen. Während heuer täglich 210 Milliarden E-Mails verschickt werden, sollen es 2012 fast doppelt so viele sein (419 Milliarden E-Mails/Tag).

Perspektive Mittelstand, 5.8.2008
Adressaten unerwünschter und damit unerlaubte E-Mail-Werbung setzen sich verstärkt zur Wehr. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Münchener IT-Recht Kanzlei hervor, demzufolge sowohl Privatleute als auch Unternehmer immer häufiger zur rechtlichen Keule der Abmahnung greifen, um dem steigenden Aufkommen unerwünschter Newsletter beizukommen.
http://www.perspektive-mittelstand.de/E-Mail-Werbung-Abmahnungen-wegen-unerwuenschter-Newsletter-nehmen-zu/management-wissen/2046.html

Computerbetrug.de, 7.8.2008
Wer ohne zu fragen eine fremde Email veröffentlicht, verletzt das Persönlichkeitsrecht und kann abgemahnt werden. Eine solche Veröffentlichung ist nämlich nur dann erlaubt, wenn es einen gravierenden Grund dafür gibt. Das hat das Landgericht Köln entschieden. Eine E-Mail, die an einen einzelnen Empfänger geht, genießt den gleichen Schutz wie ein geschlossener Brief.
http://www.computerbetrug.de/nachrichten/newsdetails/urteil-fremde-email-darf-nicht-einfach-so-veroeffentlicht-werden-080806/

Pressetext.ch 8.8.2008
E-Mail bleibt weiterhin der beliebteste Online-Service. 60 Prozent der Internetanwender benutzen E-Mail an jeden durchschnittlichen Online-Tag. Stark aufgeholt haben jedoch Suchmaschinen. Bast die Hälfte der Internet-Nutzer nimmt diesen Service jeden Tag in Anspruch. Der Umfang der Suchmaschinennutzung variiert je nach Bildungsstand, Interneterfahrung und Geschlecht.
http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=080808019

Computerwoche.de, 8.8.2008
Die britische Regierung hat in den vergangenen fünf Jahren mehr als 18 Millionen Pfund für das Abhören von Telefonaten und das Ausspionieren von E-Mails ausgegeben. Die Summe bezieht sich dabei nur auf die Geräte, die zum Schnüffeln gebraucht werden
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_services/1870690/

CIO, 11.8.2008
Deutsche Unternehmen halten ihre (E-Mail)Archive lieber im eigenen Unternehmen. Nur elf Prozent der Dokumente werden externen Unternehmen zur Aufbewahrung anvertraut. In Großbritannien liegt der Anteil der von Dienstleistungsunternehmen verwalteten Archive bei 42 Prozent.
http://www.cio.de/strategien/methoden/857481/

Businessportaler.com, 18.8.2008
Bei 52% der Unternehmen kam es in den vergangenen 12 Monaten zu einem E-Mail-Ausfall, der in 17 Prozent der Fälle sogar länger als 11 Stunden dauerte. Ein Hauptgrund für die Systemabstürze ist das ständig ansteigende Datenvolumen, das von den E-Mail-Servern verwaltet werden muss.
http://www.businessportal24.com/de/IT_Fuehrungskraefte_E_Mail_Ausfallzeiten_318277.html

Süddeutsche.de, 21.8.2008
37 Prozent der Berufstätigen mit dienstlichem E-Mail-Fach plädieren lt einer Studie von BITKOM für E-Mail-freie Tage im Job.Demzufolge wünschen sich 54 Prozent der beruflichen E-Mail-Nutzer Orientierungshilfen vom Arbeitgeber - Regeln, welche Vorgänge per E-Mail erledigt werden sollen und welche besser per Telefon oder im persönlichen Gespräch.
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/85031

Bonner Wirtschaftsblog, 22.8.2008
Ein neues BGH-Urteil verändert die gesetzlichen Bestimmungen im E-Mail- und SMS Marketing. Danach muss ein Kunde durch eine Aktion (z.B. ankreuzen eines Kästchens) explizit der künftigen Zusendung von E-Mail- und SMS-Nachrichten zustimmen. Es reicht nicht aus, dem Kunden (z.B. über ein Ankreuzkästchen) die Ablehnung anzubieten.
http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/index.php/2008/08/22/bonn-bgh-gesonderte-zustimmung-fur-werbung-per-e-mail-und-sms-erforderlich/

Die Presse, 26.8.08
Die neue Masche: Betrüger bieten per E-Mail an, einfach von zu Hause aus Geld verdienen zu können indem man Zahlungen für sie abwickelt. Dazu müsse man lediglich Geld, das man zuvor auf das eigene Konto erhält, an Western Union-Konten transferieren. Was sich sicher anhört ist es nicht: das dem Gutgläubigen überwiesene Geld wird von den Betrügern "wegen Irrtum" zurückgeholt, das an Western Union überwiesene Geld ist futsch.
http://diepresse.com/home/techscience/internet/sicherheit/408941/index.do

 

 

Veröffentlichungen Juli 2008
 

business-traveller, 3.7.2008
Gemäß einer Untersuchung von Symantec versuchen Spammer verstärkt die E-Mail-Konten von Privatpersonen zu "knacken" oder sogar ganz unter ihre Kontrolle zu bekommen. Sie nutzen dann die E-Mail-Adressen im E-Mail-System für ihre zweifelhaften Geschäfte - und die E-Mail-Adresse des Geschädigten gleich als Absender.
http://www.business-traveler.eu/nachrichten/17171/Kontaktklau-im-E-Mail-Postfach.html

klicksafe, 3.7.2008
Fünf Tipps gegen lästige Spam-Mails veröffentlicht der Bundesverband Informationswirtschaft: (1) Komplizierte, nicht leicht erratbare E-Mail-Adresse verwenden. (2) Nicht auf Spam antworten. (3) Zweitadresse für Chats, Bestellungen und Anmeldungen verwenden. (4) Spam-Filter nutzen und (5) Größere Verteiler nur als Blindkopie versenden.
http://www.klicksafe.de/comasystem/view/presse/view_presse.pl?datensatz=preHQMiZdjTtG33AIIzT5vtZAE8ki4LCQOQcEsWgdyhhfYUDRXHyh1215081706&designfile=news_archiv.php&interpret=1&zusatzparam=

Verivox, 4.7.2008
Die Angebote von Gratis-E-Mail-Konten unterscheiden sich gemäß einem Vergleich von Computerbild teilsweise sehr stark voneinander. Dies betrifft sowohl Funktionen, als auch Mengengerüste und die Sicherheit.
http://www.verivox.de/News/ArticleDetails.asp?aid=24735

New York Times, 14.7.2008
Anwender die älter als 70 Jahre alt sind, haben einen höheren Anspruch an die Reaktionsgeschwindigkeit auf ein E-Mail als andere Altersgruppen. Besonders die intensiven E-Mail-Anwender schrauben inzwischen ihre Online-Verfügbarkeit und -erwartungen herunter.
http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/organizations/u/university_of_southern_california/index.html?inline=nyt-org

Financial Times Deutschland, 17.7.2008
Nach einem neuen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) sind Werbesendungen per E-Mail dann nicht wettbewerbswidrig, wenn sie sich auf den Geschäftsbetrieb einer Firma beziehen und diese seine E-Mail-Adresse auf der Homepage veröffentlicht hat
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Urteil%20Wettbewerbsrecht%20Werbung%20Fax%20E%20Mail/386761.html.

Der Entwickler, 21.7.2008
Eine auf einer Testwebsite unverschlüsselt abgebildete E-Mail-Adresse erbrachte innerhalb von eineinhalb Jahren circa 1.800 Spam-Mails. E-Mail-Adressen, die verschlüsselt waren, schnitten wesentlich besser ab. Insgesamt wurden 9 verschiedene Verschlüsselungsverfahren getestet. CSS- und ROT13-Codierung waren am effizientesten.
http://derentwickler.de/itr/news/psecom,id,42959,nodeid,55.html

günstiger.de, 22.7.2008
Banken bieten gemäß einer Untersuchung von cerasus consulting einen schlechten E-Mail-Service. Jede fünfte Anfrage wird nicht einmal beantwortet.
http://www.guenstiger.de/gt/main.asp?news=7920

Valuenet, 28.7.2008
Gegen den aktuellen Einkommensteuerbescheid für 2007 oder andere Verwaltungsakte vom Finanzamt lässt sich auch online Einspruch einlegen. Das Bundeszentralamt für Steuern in Bonn weist jetzt darauf hin, dass auch ein Rechtsbehelf per E-Mail möglich ist. Hintergrund ist die gesetzliche Regelung in der Abgabenordnung, wonach lediglich ein schriftlicher Einspruch verlangt wird, aus dem der Name des Absenders hervorgehen muss. Eine Unterschrift ist hingehen nicht zwingend erforderlich. Diese Voraussetzungen erfüllt eine Mail.
http://www.valuenet.de/php/newsContent.php?objid=1104424

Computer Zeitung, 30.7.2008
Laut dem E-Mail-Dienstleister Antispameuropa ist nur noch jede 400ste E-Mails seriös. Im Juni hatte die Spamquote 99,75% betragen. Zugleich machen sich die Spammer daran, die sozialen Netzwerke des Web 2.0 zu erobern.
http://computerzeitung.de/articles/trauriger_rekord_nur_noch_jede_400ste_e-mail_ist_serioes:/2008033/31602849_ha_CZ.html?thes=&tp=/themen/sicherheit/

 

 

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