Presse zu E-Mail-Themen

Eine Umfrage des Pew Research Center in den USA ergab, dass 26 Prozent der erwachsenen US-Amerikaner über zwei oder mehr Social-Media-Sites Nachrichten konsumieren. Im vergangenen Jahr lag dieser Wert noch bei 18 Prozent, 2013 gar bei nur 15 Prozent. Auf wie viele unterschiedliche Social-Media-Sites ein Anwender zugreift hängt stark vom Netzwerk ab. 50 Prozent der Facebook-Nutzer informieren sich einzig und alleine über Facebook.
DNV Online, 6.11.2017

Mit 318 Ja-Stimmen gegen 280-Nein-Stimmen sowie 20 Enthaltungen hat das Europäische Parlament den Entwurf für eine E-Privacy-Verordnung verabschiedet. Darin ist u.a. geregelt, dass Cookies nur mit expliziter Zustimmung genutzt werden dürfen und E-Mails mit werblichem Inhalt nur nach ausdrücklicher vorheriger Einwilligung des Kunden erlaubt sind. Bis der Entwurf zu gültigem Recht wird, sind aber noch einige Hürden zu nehmen.
Weka Media, 3.11.2017

Nur etwa jeder zehnte Internetnutzer hat laut einer YouGov-Umfrage für den Fall seines Todes Zugangsdaten zu genutzten Online-Diensten hinterlegt. 45 Prozent der Befragten ist sich der Problematik des digitalen Erbes überhaupt nicht bewusst.
Frankfurter Neue Presse, 1.11.2017

CEO-Passwörter durch soziale Netzwerke ausspähgefährdet In den vergangenen Jahren wurden aus den Datenbanken großer Online-Service-Anbieter wie LinkedIn und Dropbox Benutzernamen, E-Mail-Adressen und Kennwörter gestohlen. Die IT-Sicherheitsforscher von F-Secure untersuchten, inwieweit 200 öffentlich bekannte berufliche E-Mail-Adressen von CEOs in geleakten Datenbeständen vorhanden sind. Jeder Dritte wurde gefunden.
Computerworld.ch, 31.10.2017

Nur 13 Prozent der von IDG Befragten waren mit der technischen Ausstattung ihres Arbeitsplatzes zufrieden. Aktuell favorisieren 95 Prozent E-Mail und 88 Prozent das Telefon für die Zusammenarbeit. Neue Kommunikationsmittel fristen ein Nischendasein. Knapp zwei Drittel der befragten Unternehmen hat bereits eine Strategie für neue Arbeitskonzepte. Aus Sicht der Mitarbeiter werden sie dabei aber zu wenig eingebunden. Für die Studie wurden 444 Arbeitnehmer und 1.075 Manager in der DACH-Region befragt.
Markt&Technik, 30.10.2017

Ergebnis einer Jugendstudie von bitkom: 77 Prozent der jungen Deutschen halten am liebsten per Textnachricht Kontakt zu Freunden. Die 10- bis 12-Jährigen texten zu 66 Prozent, die 16-bis 18-Jährigen zu 81 Prozent am liebsten. An zweiter Stelle kommt das persönliche Gespräch (68 Prozent). Abgeschlagen auf den Plätzen drei und vier liegen Telefonate (Handy 37 Prozent, Festnetz 24 Prozent). Internettelefonier und Videochats werden von 14 Prozent bevorzugt. Nur 6 Prozent schreiben E-Mails und immerhin noch 2 Prozent Briefe. Bezüglich Messengern ist WhatsApp am beliebtesten. 90 Prozent aller Internetnutzer zwischen 10 und 18 nutzen den Chatdienst.
bitkom.org, 27.10.2017

Laut einer repräsentativen Befragung des Verbands Bitkom verzichten 67 Prozent der Internetnutzer aus Sicherheitsüberlegungen bewusst auf bestimmte Aktivitäten im Internet. 56 Prozent jener Personen, die auf Onlineaktivitäten verzichten, versenden keine vertraulichen Informationen oder wichtige Dokumente per E-Mail. y
bitkom.org, 23.10.2017

Passwörter sollten bislang immer aus einer wilden Kombination unterschiedlicher Zeichen bestehen (z.B. iSgd$A15). Nachdem der Erfinder dieser Vorgabe inzwischen empfiehlt stattdessen besser einen längeren - aber wesentlich besser merkbaren - Satz zu verwenden, empfiehlt der Experten in diesem Artikel einfach drei Wörter, die nichts miteinander zu tun haben, in eine Reihe zu setzen. Also z.B. „TeebraunBild“. Setzt man noch eine Zahl ans Ende soll die Entschlüsselung auf heutigen Rechnern mit der Brute-Force-Methode 227 Millionen Jahre dauern.
focus.de, 20.10.2017

Laut landläufiger Meinung ändern Smartphone-Apps das Verhalten der Nutzer stark. Eine von Deloitte durchgeführte Befragung zeigt, dass einige gehypte Apps wie Virtual Reality und Sprachassistenten noch nicht allgemein akzeptiert sind. Während SMS bei Smartphone-Benutzern praktisch tot ist, wird E-Mail von 43 Prozent weiterhin täglich genutzt.
consulting.de, 11.10.2017

Die dem Thema E-Mail-Sicherheit gewidmete Sonderausgabe des Internet Security Threat Reports (ISTR) von Symantec zeigt, wie anfällig viele Nutzer für die verschiedenen E-Mail Gefahren sind.
Symantec, 10.10.2017

Die Start-Ups BitBounce und 21.co möchten Dienste etablieren, bei denen Empfänger E-Mails von unbekannten Empfängern nur noch dann lesen, wenn der Absender bereit ist, dafür Geld auszugeben.
Argauer Zeitung, 30.9.2017

Neben Donald Trumps Schwiegersohn Kurshner sollen mindestens noch weitere fünf Berater von US-Präsident Donald Trump private E-Mail-Konten genutzt haben, um Angelegenheiten des Weißen Hauses zu diskutieren.
manager-magazin.de, 26.9.2017

Im Wahlkampf hatte Donald Trump seiner Rivalin Hillary Clinton die Nutzung eines privaten E-Mail-Servers vorgeworfen. Nun nutzte sein Schwiegersohn ebenfalls eine private E-Mail-Adresse für Regierungsgeschäfte.
zeit.de, 25.9.2017

Die Job-Seite Indeed befragte im September 2017 1.980 deutsche Arbeitnehmer nach ihren Kommunikationsgewohnheiten. 52 Prozent gaben an, für berufliche Themen und Absprachen Messenger-Dienste in Anspruch zu nehmen. WhatsApp liegt mit 68 Prozent der Nennungen an erster Stelle, gefolgt von SMS (31 Prozent) und Facebook Messenger (23 Prozent). Über ein Drittel denkt aufgrund der Messages weniger E-Mails zu schreiben. Vertrauliche Themen tauschen 14 Prozent über Messenger aus. 26 Prozent fühlen sich durch elektronische Kommunikation gestresst, zwei Drittel davon durch ständig ankommende Kurznachrichten mehr als von einem vollen E-Mail-Posteingang.
Finanzen.net, 20.9.2017

Lange E-Mails sind unpopulär. Um die Verfasser zum Schreiben kürzerer E-Mails zu bewegen gibt es das Werkzeug „Brief“, das das Versenden von E-Mails mit mehr als 125 Worten zunächst einmal verhindert. Das Tool ist als Plugin für Chrome verfügbar und arbeitet mit Gmail.
T3n.de, 17.9.2017

Künstliche Intelligenz wird als der disruptivste Technologietrend des kommenden Jahrzehnts betrachtet. KI hält auch in der Kommunikation und Collaboration Einzug. IBM Watson ist hier am weitesten fortgeschritten. Künftig wird KI den Mitarbeitern bei der Kommunikation Assistenzarbeit abnehmen, Texte analysieren, priorisieren und aufbereiten. Auch die Tonalität von Nachrichten wird analysiert und dem Empfänger als Zusatzinformation angezeigt werden.
it-daily, 11.9.2017

Der Artikel gibt eine gute Übersicht über die Chat-Tools Slack, MS Teams, HipChat, IBM Watson Workspace, WhatsApp, Mattermost, Cisco Spark und Google Hangouts und versucht eine Einordnung der Werkzeuge.
Computerwoche.de, 8.9.2017

Das OLG Frankfurt hat entschieden, dass die Internetanbieter YouTube und Google bei Urheberrechtsverstößen die E-Mail-Adressen von Nutzern, nicht aber die IP-Adressen und Telefonnummern herausgeben müssen.
Anwalt.de, 5.9.2017

Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen EY interviewte im Sommer 2017 800 Fach- und Führungskräfte zur elektronischen Kommunikation. 43 Prozent fühlen sich durch elektronische Medien gestresster als früher, nur 5 Prozent sprechen von einer Erleichterung. 35 Prozent unterbrechen ihre Arbeit für E-Mail mehrmals pro Stunde (1 Prozent alle 5 Minuten, 4 Prozent alle 5-10 Minuten). Bei den unter 30-Jährigen ruft jeder zweite seine E-Mails mehrmals pro Stunde ab. Beruflich mailen 43 Prozent der Befragten nach Feierabend und an Wochenenden (18 Prozent „häufig oder sehr häufig“, 25 Prozent „gelegentlich“).
Faz.net, 3.9.2017

Für 64 Prozent der Nutzer ist die E-Mail der bevorzugte Weg, um von einer Marke kontaktiert zu werden. Dies ist das Ergebnis der Studie „E-Mail Use 2017“ von Adobe, für die europaweit über 3.000 Konsumenten befragt wurden. 41 Prozent der Deutschen sind genervt, wenn ein Absender zu häufig Werbe-E-Mails schickt. 70 Prozent sichten ihre E-Mails auf dem Smartphone, 22 Prozent lehnen Texte ab, bei denen sie zu lange scrollen müssen.
ibusiness.de, 1.9.2017

Der Artikel stellt die App „Drive away“ der Onlineseite Huffington Post vor, die im Urlaub eingehende E-Mails einfach löscht. Praktisch jeder PC-E-Mail-Client bietet eine ähnliche Funktion. Worauf der Artikel nicht hinweist: Gemäß deutschem Recht stellt jede im Unternehmen zu einem Geschäftsvorfall eingegangene E-Mail einen Handelsbrief dar, der zwingend aufbewahrt werden muss. Externe E-Mails einfach zu löschen ist rechtlich also nicht unbedenklich.
Sueddeutsche.de, 29.8.2017

Einer Studie von GMX zufolge führt E-Mail in Österreich mit 90 Prozent auch bei der privaten Nutzung weiterhin vor Messenger-Diensten (71 Prozent). Die E-Mail-Adresse wird primär beim Online-Einkauf sowie im Zusammenhang mit sozialen Netzen verwendet. 68 Prozent der Befragten äußerten, dass ihnen ihre E-Mail-Adresse wichtig sei. Österreicher achten bei E-Mail besonders auf Rechtschreibung. 74,6 Prozent ist diese wichtig.
computerwelt.at, 28.8.2017

Vor 15 Jahren hat Bill Burr als Manager des National Institute of Standards and Technology von Regierungsstellen gefordert, kryptische Worte mit Sonderzeichen zu verwenden und Passwörter alle drei Monate zu ändern. Diese Regelung hat sich auch in der Wirtschaft weit verbreitet. Jetzt entschuldigt sich Burr. Die Vorgaben seien vor dem aktuellen Kenntnisstand nicht mehr haltbar. Leicht merkbare Sätze wie „Alle Vögel sind schon da“ sind als Passwort wesentlich sicherer als ein schwer merkbares Wort wie „AY-37!?XL“.
tagesschau.de, 24.8.2017

Eine Studie der U.S. Travel Association ergab, dass 54 Prozent der Amerikaner ihren Urlaub nur teilweise nehmen. Insgesamt verfielen 662 Millionen Urlaubstage. Einer der Hauptgründe: 43 Prozent fürchten zu einem „Berg von aufgelaufener Arbeit“ zurückkehren zu müssen (im Vorjahr betrug dieser Wert nur 37 Prozent).
Havard Business Review, 23.8.2017

Gemäß einer Studie des Markforschungsunternehmens eMarketer wird Facebook in den USA erstmals in der Zielgruppe der von 12 bis 17 Jahren an andere Plattformen verlieren.
ubergizmo.com, 23.8.2017

Mehr als drei Milliarden Menschen, das sind 40 Prozent der Weltbevölkerung, nutzen soziale Medien. Facebook steht mit mehr als zwei Milliarden aktiven Nutzern pro Monat an der Spitze. Inzwischen haben 67 Prozent aller Menschen (5,05 Mrd) weltweit ein mobiles Handgerät.
markenartikel-magazin.de, 22.8.2017

Forscher der israelischen Ben-Gurion-Universität des Negev führten mehrere E-Mail-Experimente mit über 500 Teilnehmern aus 29 Ländern durch. Bei gleichlauteten geschäftlichen E-Mail-Texten wurden jene Versender, die Smileys verwendet hatten, von den Empfängern als weniger kompetent eingeschätzt als jene, die keine Smileys verwendeten. Auch die Erwartung, dass der Sender dank Smileys als herzlicher empfunden wird, bestätigte sich nicht. Von Smileys ist deshalb bei Erstkontakt-E-Mails abzuraten. Ob dies auch für bestehende Kontakte gilt, wurde nicht untersucht.
kurier.at, 18.8.2017

Eine repräsentative Umfrage des Cashback-Portals Shoop.de zeigt auf, dass E-Mail von 93 Prozent der Deutschen als Kommunikationsmittel genutzt wird. Darauf folgen WhatsApp (74 Prozent), SMS (71 Prozent), Facebook (64 Prozent), Facebook Messenger (64 Prozent), Skype (46 Prozent) und Google+ (31 Prozent).
Marketing-Boerse.de, 18.8.2017

Die rechtlichen Voraussetzungen wurden schon vor einiger Zeit geschaffen, aber Fälle, in denen US-Grenzbeamte E-Mail-Accounts auf Smartphones durchsucht haben, wurden nicht bekannt. Das hat sich nun geändert. Einer 28-jährigen Kanadierin wurde aufgrund einiger E-Mails in ihrem Account die Einreise verweigert – lebenslang.
vice.com, 18.8.2017

Amerikanische IT-Verantwortlichen geben E-Mail einen höheren Stellenwert als Sachbearbeiter. Das ergab eine Studie von Robert Half Technology unter 2.500 CIOs und 1.000 Angestellten. Etwa Dreiviertel (73 Prozent) der CIOs glauben, dass E-Mail auch in drei Jahren noch das wichtigste interne Kommunikationsmittel sein wird. Bei den Sachbearbeitern glaubt das nur etwa die Hälfte (53 Prozent). Auch bei der Beurteilung der einzelnen Kommunikationswerkzeuge fallen die Ansichten der IT-Verantwortlichen und der Nutzer auseinander. 41 Prozent der CIOs sehen in E-Mail das beste Mittel für die Kommunikation im Team. Sachbearbeiter sehen E-Mail mit 27 Prozent der Nennungen nur als zweitbestes Kommunikationsmittel. Sie bevorzugen Persönliche Gespräche (37 Prozent). Allerdings ist auch für Angestellte E-Mail mit 46 Prozent das Werkzeug, das sie faktisch am meisten nutzen. Während sich die Einschätzungen von CIOs und Nutzern bei Telefon (9 Prozent) und Video-Conferencing (7 bzw. 6 Prozent) weitgehend decken, klafft bei der Einschätzung von internen sozialen Netzwerken die Einschätzung der CIOs und Nutzer wieder weit auseinander. 8 Prozent der CIO sehen in diesen Werkzeugen die beste Kommunikationsmethode – aber nur 2 Prozent der Personen, die diese nutzen sollen. Instant Messaging wird von allen Gruppen intensiv genutzt, wobei 76 Prozent sich genötigt sehen, auf eine Instant Message umgehend zu antworten. Bei E-Mail empfinden nur 24 Prozent der Befragten diesen Druck.
Cio.de, 17.8.2017

Seiten