Studie zu Bedrohungen,
Risiken und Schutzmaßnahmen
Mobile Geräte wie Laptops, Notebooks,
Smartphones, PDAs und Blackberries bringen
Unternehmen zahlreiche Vorteile.
Aber auch viele zusätzliche
Probleme. Hacker, Industriespione sowie
die organisierte Kriminalität greifen
nämlich verstärkt mobile Geräte an,
da diese weitaus einfacher angreifbar
sind als die gut geschützten Firmennetze.
Durch mobile Geräte erhalten
die Angreifer nicht nur wertvolle, lokal
gehaltene Informationen sondern auch
Zugang zu den Firmennetzen. Sei es,
indem die Zugangsdaten gestohlen und
geknackt werden, oder indem sich die
Angreifer in die Kommunikation der mobilen
Geräte mit dem Firmennetz einklinken.
Systemverantwortliche
sehen sich deshalb durch die zunehmende
Vernetzung ihrer Mitarbeiter einer besonderen
Herausforderung gegenüber. Sie müssen
Schutzkonzepte entwickeln.
Die von SofTrust Consulting
und der österreichischen Bull GmbH erstellte
Studie "Mobile Anwender - Mobile Sicherheit"
fasst das relevante Wissen über die
sichere Anbindung von mobilen Geräten
zusammen. Sie zeigt Systemverantwortlichen
die potentiellen Angreifer auf, ihre
typischen Angriffe, die aus den Angriffen
resultierenden potentiellen Schäden
und die möglichen Schutzmaßnahmen.
Die Studie analysiert
und bewertet vorhandene Technologien.
Ein Schwerpunkt liegt auf den von den
Geräten eingesetzten Kommunikationstechnologien
wie WLAN, LAN, GSM, GPRS, UMTS und Bluetooth.
Aber auch Konzepte wie End-to-End-Absicherung,
Schutz in Schichten, Abwehr von Social
Engineering-Angriffen, und die Risiken
des Arbeitens über Hotel- und Flughafennetze
werden diskutiert und bewertet.
Für alle diese Aufgabenstellungen
werden konkrete Empfehlungen für Schutzmaßnahmen
gegeben. IT-Verantwortliche können anhand
der Studie den eigenen Sicherheitsstandard
kritisch überprüfen und ein Implementierungskonzept
für mobile Mitarbeiter zu entwickeln,
das die Notwendigkeit des Geschäftsbetriebes,
aber auch die Sicherheitsaspekte berücksichtigt.